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Autohaus mit gläsernem Verkaufsraum und angrenzender Kfz-Werkstatt mit geöffneten Toren und Direktannahme, davor Neuwagen auf dem Vorplatz – Sponsoring für Autohäuser und Werkstätten auf findasponsor.de

🔧 Für Autohäuser & Kfz-Werkstätten

Neun von zehn wechseln nie die Werkstatt.
Das Ziel ist nicht, gesehen zu werden. Sondern empfohlen.

Kein anderes Gewerbe hat so treue Kunden – und keines hat es deshalb so schwer, neue zu gewinnen. Es gibt nur drei Momente, in denen ein Halter überhaupt die Werkstatt wechselt, und in allen dreien entscheidet eine Empfehlung aus dem persönlichen Umfeld, kein Stundensatz. Genau dort setzt Vereinssponsoring an – und genau deshalb ist Reichweite dafür der falsche Maßstab.

Zu den drei Momenten Kostenlos starten

Direkte Antwort

Wenn nicht Sichtbarkeit – was ist dann das Ziel?

In einem Satz: im Moment des Wechsels empfohlen zu werden. Ein Kfz-Betrieb hat kein Bekanntheitsproblem, sondern ein Zugangsproblem – rund 89 Prozent der Halter sind Stammkunden und wechseln nicht. Werbung, die Reichweite kauft, bezahlt genau diese Menschen mit. Wirkung hat nur, was die wenigen Wechselmomente trifft.

Daraus ergibt sich eine Rangfolge, sortiert nach Wirkung pro eingesetztem Euro. Die ersten beiden kosten nichts – und werden am häufigsten liegen gelassen.

  1. 1 Bestandskunden aktiv erinnern Service- und HU-Erinnerung per Anruf oder Mail. Der Bestand ist das Kapital – verloren wird er am Loyalitätsknick nach Garantieende, meist ohne dass es jemand merkt. 0 €
  2. 2 Google-Unternehmensprofil und Bewertungen Wer neu zugezogen ist, sucht genau einmal – und entscheidet nach Bewertungen. Bei jeder Abnahme aktiv darum bitten. 0 €
  3. 3 Im Ort als Empfehlung verankert sein Vereinssponsoring – nicht wegen der Werbefläche, sondern weil ein Verein ein Empfehlungsnetzwerk mit Ortsbindung ist. Es erreicht die Menschen, die gefragt werden, wenn jemand eine neue Werkstatt sucht. 200–1.000 €/Saison
  4. 4 Anlässe schaffen, die auf den Hof führen Licht-Check, Urlaubs-Check, Reifentermin für Vereinsmitglieder. Der erste Besuch ist die eigentliche Hürde – danach greift dieselbe Bindung, die vorher im Weg stand. gering
  5. 5 Google Ads auf „Werkstatt + Ort“ Trifft den Wechselmoment zuverlässig, aber nur den gesuchten Bruchteil – und der Klick ist umkämpft. Sinnvoll ergänzend, nicht als Fundament. Klickpreis
  6. 6 Reichweitenwerbung: Radio, Plakat, Zeitung Höchstes Budget, schwächste Wirkung. Sie zahlt für Kontakte zu Menschen, die zu neun Zehnteln gar nicht wechseln wollen. hoch

Für Punkt 3 und 4 brauchst Du Vereine im eigenen Einzugsgebiet, die einen Sponsor suchen und bei den Gegenleistungen mitgehen. Genau dafür gibt es findasponsor: nach Ort und Umkreis filtern, Preisvorstellung und angebotene Gegenleistung stehen im Profil. Für Unternehmen kostenlos – Suche, Profil und Anschreiben, ohne Abo und ohne Zahlungsmethode.

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Zwei Entwicklungen prägen das Kfz-Gewerbe gerade, und sie zeigen in dieselbe Richtung. Erstens verdient kaum noch jemand am Fahrzeug: Die durchschnittliche Umsatzrendite im Automobilhandel liegt bei etwa 1,6 bis 1,7 Prozent, und im Agenturmodell ist die Neuwagenvergütung vielerorts auf 4 bis 7 Prozent gefallen – deutlich unter dem, was ein Betrieb zur Kostendeckung braucht. Zweitens trägt das Aftersales-Geschäft inzwischen mehr als 60 Prozent des Deckungsbeitrags.

> 60 %des Deckungsbeitrags kommen aus Service und Teilen
1,6 %durchschnittliche Umsatzrendite im Automobilhandel
10,9 JahreDurchschnittsalter der Pkw in Deutschland – Rekordwert

Der Fahrzeugbestand altert so schnell wie nie: 10,9 Jahre im Durchschnitt zum 1. Januar 2026, bei 49,5 Millionen zugelassenen Pkw. Ältere Fahrzeuge werden nicht ersetzt, sondern erhalten. Für einen Werkstattbetrieb ist das die gute Nachricht dieses Jahrzehnts.

Für die Werbefrage folgt daraus etwas, das selten ausgesprochen wird: Wer Werbung macht, um Fahrzeuge zu verkaufen, bewirbt den margenschwächsten Teil des eigenen Geschäfts. Was den Betrieb trägt, ist der Kunde, der in acht Jahren siebenmal wiederkommt. Und den gewinnt man anders.

Ehrlicherweise zuerst

Warum Reichweite bei Dir
ins Leere läuft.

Die Zahl von oben stammt aus dem DAT-Report, der jedes Jahr erhebt, wie treu deutsche Autofahrer ihrer Werkstatt sind. Sie ist bemerkenswert stabil: rund 89 Prozent Stammkunden, etwa 11 Prozent, die wechselnd vergeben. Im Schnitt kommt jeder Halter 1,5-mal im Jahr in eine Werkstatt – fast immer in dieselbe.

Rechne das auf eine Bandenwerbung um. Am Spielfeldrand stehen zweihundert Menschen. Etwa einhundertachtzig davon haben eine Werkstatt, mit der sie zufrieden sind, und werden sie in diesem Jahr nicht wechseln – unabhängig davon, wie oft sie Dein Logo sehen. Du bezahlst also überwiegend Kontakte zu Menschen, die zwar Autofahrer sind, aber keine erreichbaren Kunden.

Damit die Erwartung stimmt: findasponsor vermittelt Sponsoring. Es wäre in unserem kurzfristigen Interesse, hier zu schreiben, dass jede Bande sich rechnet. Nur steht auf jedem zweiten Sportplatz in Deutschland bereits ein Autohaus an der Bande, und wer das schon einmal bezahlt hat, weiß, wie schwer die Wirkung zu greifen ist. Eine Seite, die das verschweigt, kannst Du hier schließen.

Die Bande hat trotzdem ihren Platz. Sie ist die Grundlage und das sichtbare Zeichen, dass Du zum Ort gehörst – und sie ist der Preis dafür, überhaupt am Tisch zu sitzen. Sie sollte nur nicht die Leistung sein, für die Du eigentlich zahlst.

Der Ansatzpunkt

Es gibt genau drei Momente,
in denen jemand zu haben ist.

Dieselbe Zahl, die Neukundengewinnung so schwer macht, sagt auch, wo sie überhaupt möglich ist. Wenn nur 11 Prozent wechseln, dann lohnt sich jeder Euro, der dort ankommt – und keiner, der woanders landet. Diese drei Situationen sind es, und mehr gibt es nicht.

Garantieende und Halterwechsel Der DAT-Report zeigt es Jahr für Jahr: Nach Ablauf der Herstellergarantie und nach dem ersten Halterwechsel gehen Fahrzeuge deutlich häufiger in freie Werkstätten. Der Anteil der Markenbetriebe an allen Aufträgen ist von 55 Prozent im Jahr 2017 auf 43 Prozent gefallen. Hier verlieren die einen und gewinnen die anderen.
Zuzug Wer umzieht, hat keine Werkstatt mehr und sucht eine. Er fragt nicht Google, sondern die Nachbarn, den Kollegen, den Trainer seines Kindes. Das ist der Moment, in dem Ortsbindung mehr wert ist als jeder Stundensatz.
Das erste eigene Auto Ein 18-Jähriger hat noch keine Stammwerkstatt. Wo er hingeht, entscheidet meist der Vater – oder derjenige, der bei der Übergabe dabei war. Diese Entscheidung hält oft ein Jahrzehnt.

Was in allen drei Momenten entscheidet

In keinem dieser drei Fälle vergleicht jemand Stundensätze im Internet. Es wird gefragt: Wo gehst Du hin? Eine Empfehlung aus dem persönlichen Umfeld schlägt jede Anzeige, weil sie die Unsicherheit auflöst, die eine Werkstattwahl mit sich bringt – man kann die Leistung ja nicht beurteilen.

Ein Verein ist für Dich deshalb kein Werbeträger, sondern ein Empfehlungsnetzwerk mit Ortsbindung. Er ist eine der wenigen Gruppen, in denen Menschen aus demselben Umkreis regelmäßig miteinander reden und einander vertrauen. Genau dieses Gut kaufst Du – nicht die Quadratmeter an der Bande.

Die Rechnung

Was ein einziger
gewonnener Stammkunde trägt.

Die 89 Prozent schneiden in beide Richtungen. Sie machen die Gewinnung teuer – und sie machen die Bindung fast geschenkt. Wer einmal da ist, bleibt. Das unterscheidet Dein Geschäft grundlegend vom Handel, wo jeder Kauf neu erkämpft wird.

Eine grobe, bewusst vorsichtige Rechnung, gerechnet mit Werten aus dem DAT-Report:

Werkstattbesuche eines Halters pro Jahr1,5
Durchschnittliche Wartungskosten je Vorgang, brutto389 €
Jahresumsatz je Stammkunde, brutto, ohne größere Reparaturenca. 580 €
… nettoca. 490 €
Bruttoertrag bei vorsichtig gerechneten 40 % über Arbeitswerte und Teileca. 195 €
Deckungsbeitrag über fünf Jahre, wenn der Kunde bleibtca. 980 €

Eine Bandenwerbung im Amateurbereich kostet je nach Liga und Position typischerweise zwischen 200 und 1.000 Euro pro Saison. Ein bis zwei gewonnene Stammkunden decken die Ausgabe eines Jahres – und tragen danach weiter, ohne dass Du noch etwas dafür tust, weil sie eben nicht wechseln.

Zum Nachrechnen aus dem eigenen Verzeichnis: Über 74 Angebote aus dem Bereich Sport liegt die Mitte der Preisvorstellungen bei 1.000 € pro Jahr; ein Viertel aller Anbieter ruft 500 € oder weniger auf. Die Zahlen stammen aus den öffentlich sichtbaren Profilen und sind über die Suche nachzählbar. Stand: 13.09.2026.

Zwei Ehrlichkeiten dazu. Erstens ist der Deckungsbeitragssatz eine Annahme – er hängt an Deinem Teile-Anteil und Deinem Stundenverrechnungssatz und liegt bei manchen Betrieben höher, bei manchen niedriger. Zweitens lässt sich nicht messen, welcher Neukunde durch das Sponsoring kam. Wer es wissen will, fragt an der Direktannahme danach; die Antwort ist ungenau, aber besser als keine.

Was stattdessen wirkt

Vier Gegenleistungen,
die auf den Hof führen.

Alle vier kosten den Verein nichts extra. Er bietet sie nur selten von sich aus an, weil Vereine Sponsoring als Verkauf von Werbeflächen gelernt haben. Wer sie im Erstkontakt anspricht, bekommt in aller Regel ein Ja.

1

Der Verein als Werkstattkunde

Ein Verein ist selbst Fahrzeughalter: Mannschaftsbus, Anhänger für Material, oft Fahrzeuge der Abteilungsleitung. Dazu kommen Wartung, Reifen, HU-Vorbereitung und die gelegentliche Reparatur. Kein anderer Werbekanal hat diese Eigenschaft – eine Google-Anzeige wird nie Dein Kunde.

Vereinbart wird das als Teil des Pakets: Der Verein bringt seine Fahrzeuge zu Dir, Du gibst dafür Vereinskonditionen. Beide Seiten gewinnen, und der Betrag fließt zum Teil direkt zurück.

VereinsbusAnhängerHU-VorbereitungReifeneinlagerung
2

Der Aktionstag mit echtem Anlass

Ein Licht-Check im Oktober, ein Urlaubs-Check vor den Sommerferien, ein Reifenwechsel-Termin für Mitglieder mit fester Zeitschiene. Der Verein kommuniziert das an seine Mitglieder, Du machst den Termin.

Der Wert liegt nicht im Check selbst, sondern darin, dass jemand zum ersten Mal auf Deinem Hof steht, der bisher woanders hingeht. Genau das ist die Hürde, an der 89 Prozent Stammkundenquote sonst nicht vorbeikommt.

Licht-CheckUrlaubs-CheckReifenterminErstkontakt
3

Die Führerschein-Jahrgänge

In der A-Jugend sitzen 17- und 18-Jährige, die im nächsten Jahr ihr erstes Auto bekommen – und die noch keine Werkstatt haben. Dieselbe Gruppe steht im Fahrerlager eines Automobil-Slaloms, dort allerdings bereits mit dem eigenen Fahrzeug. Das ist die einzige Gruppe im Land, die frei zu vergeben ist, und ein Verein ist einer der wenigen Orte, an denen sie geschlossen erreichbar ist.

Passend zugeschnitten heißt das: Erstwagen-Check zum Sonderpreis, Unterstützung bei der Gebrauchtwagensuche, ein fester Ansprechpartner. Wer hier gewinnt, gewinnt für ein Jahrzehnt.

A-JugendErstwagen-CheckNachwuchsförderung
4

Das Vereinsfahrzeug

Ein Transporter für Auswärtsfahrten ist die Sachleistung, die ein Verein wirklich braucht und die nur Du geben kannst – ob als Dauerleihgabe, zu Vereinskonditionen oder als vergünstigte Anmietung an Spieltagen.

Nicht zu verwechseln mit dem Agenturmodell: Dort finanziert eine Werbefirma den Wagen über zwanzig Anzeigenflächen, verkauft an viele Betriebe der Region und überlässt ihn dem Verein, der die laufenden Kosten trägt. Dein Logo ist dann eines von zwanzig. Vorher klären: Zahl der Flächen, Branchenexklusivität, wer Versicherung und Wartung zahlt, was nach Ablauf mit dem Fahrzeug passiert.

TransporterDauerleihgabeSpieltagsmieteVorsicht: Werbemobil

Der zweite Grund

Vielleicht suchst Du gar keine Kunden,
sondern Azubis.

Der ZDK beziffert die Lücke allein im handwerklichen Bereich auf rund 10.000 Fachkräfte. Für viele Betriebe ist das inzwischen das drängendere Problem: Aufträge sind da, die Werkstatt ist ausgelastet, aber es fehlt die Hand, die schraubt. Eine gute Auslastung nützt wenig, wenn die Kapazität die Grenze ist.

Und hier liegt eine Eigenschaft des Sportplatzes, die kein anderer Kanal hat: Er erreicht 15-Jährige und ihre Eltern zur selben Zeit am selben Ort. Bei der Entscheidung über einen Ausbildungsplatz reden die Eltern faktisch mit. Eine Stellenanzeige erreicht keinen von beiden, ein Instagram-Post nur den einen. Dazu kommt: Der Kfz-Handel gehört zu den Bereichen mit überdurchschnittlich vielen unbesetzten Ausbildungsstellen.

Weil das ein eigenes Thema mit eigenen Gegenleistungen ist, steht es auf einer eigenen Seite: Azubis finden – warum mehr Reichweite nicht hilft. Dort stehen die Zahlen zum Ausbildungsmarkt, die vier Gegenleistungen, die auf Jugendliche zielen, und die Grenzen des Kanals.

Leistung statt Geld

Die Inspektion als Sponsoring –
und die Falle dabei.

Für einen Werkstattbetrieb ist die Sachleistung oft die günstigere Form: Du leistest zu Selbstkosten, der Verein bekommt den vollen Wert. Eine kostenlose Wartung des Vereinsbusses ist für Dich billiger als der gleiche Betrag in bar und für den Verein genauso viel wert.

Der Sponsoringbetrag selbst ist als Betriebsausgabe abziehbar, wenn ein betrieblicher Werbezweck verfolgt wird, die Gegenleistung dokumentiert ist und der Betrag angemessen bleibt – ohne Obergrenze, anders als beim Spendenabzug. Die Einzelheiten stehen unter Sponsoring steuerlich absetzen, eine Vertragsvorlage unter Sponsoringvertrag Muster.

Konkret werden

Wer in Deinem Einzugsgebiet
gerade einen Sponsor sucht.

Für einen Kfz-Betrieb zählt der Umkreis, in dem jemand bereit ist, sein Auto zur Inspektion zu bringen – erfahrungsgemäß 10 bis 20 Kilometer. Das ist eine überschaubare Zahl von Vereinen, und die Frage ist nur, welche davon gerade einen Sponsor suchen und bei den Gegenleistungen mitgehen.

Über das Branchenbuch findet man das nur durch Anrufen heraus. Im Verzeichnis steht es im Profil: Standort und Umkreis, Sportart und Altersklasse, angebotene Gegenleistung und Preisvorstellung. Die vier Formen von oben – Vereinsfahrzeug, Aktionstag, A-Jugend, Werkstattkunde – sprichst Du gleich im Erstkontakt an, dann weißt Du nach einer Nachricht, ob es passt.

Für Unternehmen kostet das nichts. Suche, Unternehmensprofil und das Anschreiben sind frei, ohne Abo und ohne hinterlegte Zahlungsmethode. Was Ihr vereinbart, bleibt zu 100 Prozent bei Euch – wir nehmen keine Provision auf den Deal und sind auch nicht Vertragspartner.

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Häufige Fragen

Bande, Werbemobil
und Leistung statt Geld.

Lohnt sich Bandenwerbung für ein Autohaus oder eine Werkstatt?
Als alleinige Leistung selten – und der Grund liegt nicht an der Bande. Rund 89 Prozent der Pkw-Halter sind Stammkunden ihrer Werkstatt, nur etwa 11 Prozent wechseln überhaupt. Wer Sichtbarkeit kauft, bezahlt also zum größten Teil Menschen, die gar nicht in der Situation sind, den Betrieb zu wechseln. Sinnvoll ist die Bande als Grundlage und als Zeichen der Zugehörigkeit. Der Wert entsteht daneben: über Anlässe, bei denen jemand tatsächlich auf den Hof kommt, und über Empfehlungen im Verein.
Wann wechselt ein Autofahrer überhaupt die Werkstatt?
Praktisch nur in drei Situationen: wenn die Herstellergarantie ausläuft oder das Fahrzeug den Halter wechselt, nach einem Umzug, und beim ersten eigenen Auto. Der DAT-Report zeigt, dass Fahrzeuge nach Garantieablauf und nach dem ersten Halterwechsel deutlich häufiger in freie Werkstätten gehen. Für die Werbeplanung heißt das: Es geht nicht darum, ständig gesehen zu werden, sondern darum, in genau diesen Momenten empfohlen zu werden.
Was ist für einen Kfz-Betrieb die beste Gegenleistung?
Eine, die einen Anlass schafft oder den Verein selbst zum Kunden macht. Vier Formen haben sich bewährt: der Verein als Werkstattkunde mit Vereinsbus und Anhänger, ein Aktionstag mit konkretem Anlass wie Licht- oder Urlaubs-Check, die Ansprache der Führerschein-Jahrgänge in der A-Jugend, und das Vereinsfahrzeug. Vereine sagen dazu meist zu, weil es sie nichts extra kostet – sie bieten es nur selten von sich aus an, weil sie Sponsoring als Verkauf von Werbeflächen gelernt haben.
Was ist von einem Werbemobil zu halten, das eine Agentur anbietet?
Das ist etwas anderes als ein Fahrzeug, das Du selbst stellst. Beim Agenturmodell finanziert eine Werbefirma den Transporter über Anzeigenflächen, die sie an viele Betriebe der Region verkauft, und überlässt ihn dem Verein. Dein Logo ist dann eines von zwanzig auf demselben Fahrzeug, und der Verein trägt in der Regel die laufenden Kosten. Wer diesen Weg geht, sollte vorher klären, wie viele Flächen insgesamt vergeben werden, ob Branchenexklusivität besteht, wer Versicherung und Wartung zahlt und was nach Ablauf mit dem Fahrzeug geschieht. Stellst Du das Fahrzeug selbst, entfallen all diese Fragen – dafür trägst Du es allein.
Kann ich statt Geld auch Inspektionen oder Reparaturen geben?
Ja, und für einen Werkstattbetrieb ist das oft die günstigere Form, weil Du zu Selbstkosten leistest und der Verein den vollen Wert bekommt. Wichtig ist die umsatzsteuerliche Seite: Fließt eine Werkstattleistung gegen eine Werbeleistung, ist das kein Geschenk, sondern ein tauschähnlicher Umsatz. Beide Seiten erbringen eine Leistung, beide rechnen sie ab, und die Umsatzsteuer bemisst sich am Wert der jeweiligen Leistung. Das ist beherrschbar, wird aber häufig übersehen. Die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.
Hilft Vereinssponsoring bei der Suche nach Azubis?
Es ist einer der wenigen Kanäle, die Jugendliche und ihre Eltern gleichzeitig erreichen – und bei der Entscheidung über einen Ausbildungsplatz reden die Eltern faktisch mit. Der ZDK beziffert die Lücke allein im handwerklichen Bereich auf rund 10.000 Fachkräfte. Wer die A-Jugend oder eine Nachwuchsabteilung fördert, sollte die Gegenleistung entsprechend zuschneiden: eine Werkstattführung, ein Schnuppertag, ein Hinweis auf offene Ausbildungsplätze in den Vereinskanälen. Ein Logo auf der Bande leistet das nicht.
Ist Sponsoring für einen Kfz-Betrieb steuerlich absetzbar?
Sponsoringaufwendungen sind als Betriebsausgaben abziehbar, wenn ein betrieblicher Werbezweck verfolgt wird, die Gegenleistung dokumentiert ist und der Betrag angemessen bleibt. Eine Obergrenze gibt es dafür nicht, anders als beim Spendenabzug. Details stehen unter Sponsoring steuerlich absetzen; die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Unterkategorie, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Woher die Zahlen stammen.

  • Werkstattbindung, Werkstattbesuche und Wartungskosten: DAT-Report 2025 (Erhebungsjahr 2024), herausgegeben von der Deutschen Automobil Treuhand. 89 Prozent Stammkundenanteil, 1,5 Werkstattbesuche je Halter und Jahr, durchschnittliche Wartungskosten von 389 Euro.
  • Verschiebung zwischen Marken- und freien Betrieben: ebenfalls DAT-Report. Der Anteil der Markenwerkstätten an allen Aufträgen fiel von 55 Prozent (2017) auf 43 Prozent (2024), der Anteil freier Werkstätten stieg auf 38 Prozent. Der Report weist außerdem aus, dass Fahrzeuge nach Garantieablauf und nach dem ersten Halterwechsel häufiger in freie Werkstätten gehen.
  • Anteil des Aftersales am Deckungsbeitrag und Umsatzrendite: Auswertungen der Branchenkennzahlen für AUTOHAUS, zuletzt für das Geschäftsjahr 2025; die Umsatzrendite im Automobilhandel wird dort mit rund 1,6 bis 1,7 Prozent angegeben.
  • Neuwagenvergütung im Agenturmodell: Branchenangaben, meist 4 bis 7 Prozent gegenüber vorher rund 10 Prozent Grundmarge. Die konkrete Höhe hängt am jeweiligen Herstellervertrag.
  • Fahrzeugbestand und Durchschnittsalter: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung zum Fahrzeugbestand am 1. Januar 2026: 49.486.487 Pkw, Durchschnittsalter 10,9 Jahre.
  • Fachkräftelücke: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), rund 10.000 fehlende Fachkräfte im handwerklichen Bereich.
  • Deckungsbeitrag je Stammkunde: eigene Modellrechnung auf Basis der DAT-Werte, mit einem bewusst vorsichtig angesetzten Bruttoertrag von 40 Prozent über Arbeitswerte und Teile. Kein erhobener Durchschnitt – der Wert hängt an Stundenverrechnungssatz und Teileanteil des einzelnen Betriebs.
  • Sponsoringpreise: öffentlich sichtbare Angebote mit hinterlegtem Preis im findasponsor-Verzeichnis – über die Suche nachzählbar.

Die Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Stand: 13.09.2026.

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Passend dazu.

Bandenwerbung: KostenWas eine Bande je Liga kostet und was im Preis enthalten ist. EinzelhandelVerwandte Logik, anderer Hebel: dort Frequenz statt Kundenwert. Sponsoring-Anfrage erhalten?Gegenleistung, Reichweite und Preis in fünf Schritten prüfen. Werbekosten-VergleichSponsoring neben Google Ads, Zeitung, Plakat und Flyer.

Sponsoring nach Region

Wer in Deiner Nähe
einen Sponsor sucht.

Für einen Kfz-Betrieb zählt der Umkreis, in dem jemand sein Auto zur Inspektion bringt. Die Regionsseiten zeigen je Bundesland, welche Vereine und Projekte dort einen Partner suchen.

Dazu gibt es 38 Städte mit eigener Seite – gesammelt unter Sponsoring nach Region. Ist Dein Ort nicht dabei, hilft die Umkreissuche im Verzeichnis: Dort lässt sich jeder Ort mit eigenem Radius eingeben.

Live auf findasponsor
548

Mitglieder auf findasponsor – Unternehmen auf Partnersuche und Vereine, Sportler, Creator und Veranstalter, die einen Sponsor suchen.

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