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Twitch-Streamerin im Stream-Setup mit findasponsor-Neon-Schrift, LED-Regal und Studio-Mikrofon – Influencer und Content Creator für Unternehmen auf findasponsor.de finden

🎬 Für Online-Shops, D2C-Marken, Startups und lokale Betriebe

Influencer und Creator finden.
Direkt, ohne Agentur.

Aktuell suchen 80 Content Creator auf findasponsor einen Sponsoring-Partner – Micro-Influencer mit loyaler Community, YouTuber, TikToker, Streamer, Podcaster und LinkedIn-Creator. Du filterst nach Plattform, Region und Budget, siehst Reichweite und Preisvorstellung im Profil und schreibst direkt an. Ohne Agentur mit 20–40 % Provision, ohne Plattformgebühr, 0 % Provision auf den Deal.

Kostenlos Unternehmenskonto erstellen Creator ansehen – ohne Konto
80Creator-Profile, die aktuell
einen Sponsor suchen
0 €Registrierung, Suche,
Anschreiben und Antworten
0 %Provision auf jede
Kooperation
ab 1.000Followern – Nano- und
Micro-Creator inklusive

Warum Creator statt Anzeigen?

Creator liefern, was
Werbeanzeigen nicht können.

💬

Vertrauen statt Streuverlust

69 % der Konsumenten vertrauen Empfehlungen von Creatorn mehr als Markenwerbung. Ein ehrliches Review wird gesehen, eine Anzeige wird weggeklickt.

🎯

Die Zielgruppe ist schon da

Beauty, Fitness, Food, Tech, Gaming, Familie, Haustiere, B2B – jeder Creator hat eine Community, die genau ein Thema teilt. Du kaufst keine Reichweite, Du kaufst Relevanz.

📹

Content inklusive

Videos, Fotos, Tutorials und Reviews entstehen in der Bildsprache des Kanals. Mit vereinbarten Nutzungsrechten füllen sie danach Deine eigenen Kanäle und Ads.

💰

Günstiger als jede Agentur

Agenturen nehmen 20–40 % des Honorars plus Setup. Auf findasponsor verhandelst Du direkt mit dem Creator und behältst das Budget für die Kooperation.

Micro-Influencer

Warum kleine Accounts
oft die bessere Wahl sind.

Klingt kontraintuitiv, ist aber durch Branchendaten belegt: Nano- und Micro-Creator mit 1.000 bis 100.000 Followern erreichen deutlich höhere Engagement-Rates als große Accounts – auf Instagram häufig 4–8 %, auf TikTok darüber, während Macro- und Mega-Accounts im niedrigen einstelligen Bereich landen. Der Grund ist strukturell: Wer wenige tausend Follower hat, kennt einen Teil davon persönlich. Ein Produkttipp wirkt dort wie eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis, nicht wie eine Anzeige.

Für Online-Shops und kleinere Marken heißt das: Du erreichst weniger Menschen, aber die richtigen. Viele Nano- und Micro-Creator arbeiten gegen Produkte, Gutscheine oder Affiliate-Provision, produzieren UGC, das Du für eigene Ads weiterverwenden kannst, und antworten selbst – ohne Management dazwischen.

Faustregel für die meisten KMU: Fünf Micro-Creator bringen mehr als ein Macro-Account – beim ROI und bei der Glaubwürdigkeit. Wer testen will, startet mit drei Nano-Accounts gegen Produkt und skaliert, was funktioniert.

Micro vs. Macro im Vergleich

Engagement-Rate (Instagram)
Nano/Micro: 4–8 %Macro: ~1 %
Honorar pro Beitrag
10–500 €2.000–10.000 €
Arbeitet gegen Produkt?
Oft jaSelten
Ansprechpartner
Der Creator selbstManagement

Fünf Größenklassen

Welcher Creator-Tier passt zu welchem Ziel?

Richtwerte der Branche nach Followerzahl. Engagement und Honorar schwanken je nach Plattform, Nische und Format – Details und einen TKP-Rechner findest Du unter Influencer-Preise & TKP.

TierFollowerEngagementHonorar / BeitragWofür geeignet
Nano 1.000–10.000 4–8 % 10–60 € Hyperlokal, eine enge Nische, oft gegen Produkt. Ideal für den ersten Test mit drei bis fünf Accounts.
Micro KMU-TIPP 10.000–100.000 2–4 % 50–500 € Beste Balance aus Reichweite und Engagement. Für die meisten Online-Shops und KMU die richtige Stufe.
Mid 100.000–500.000 1–2 % 500–5.000 € Professionelle Creator mit Erfahrung in Brand-Deals, Media Kit und festen Formaten.
Macro 500.000–1 Mio. ~1 % 2.000–10.000 € Reichweite vor Engagement. Lohnt sich für Awareness-Kampagnen mit klarem Budget.
Mega über 1 Mio. < 1 % ab 15.000 € Massenreichweite, meist über Management oder Agentur. Selten auf Plattformen wie dieser.

So findest Du die richtigen Creator

Filtern, prüfen,
direkt anschreiben.

Im Verzeichnis filterst Du Creator nach Plattform – YouTube, Instagram, TikTok, Twitch, Kick, Podcast, LinkedIn, Blog, Newsletter und weitere –, nach Ort mit Umkreis für regionale Kampagnen und nach Preisspanne, damit Du nur Profile siehst, die zu Deinem Budget passen. Die Freitextsuche findet Nischen wie „vegan“, „Wandern“ oder „Skincare“.

Jedes Profil zeigt Kanäle und Reichweite, angebotene Formate und Gegenleistungen, Beispielinhalte und die Preisvorstellung des Creators. Du siehst also vor dem ersten Kontakt, ob Zielgruppe und Budget passen – und musst nicht zwanzig DMs schreiben, um das herauszufinden.

Passt es, schreibst Du direkt über die Plattform an. Anschreiben, Lesen und Antworten sind für Unternehmen kostenlos; das Business-Abo für 39,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bringt zusätzlich Telefon und E-Mail des Creators und stellt Dein Unternehmen im Verzeichnis nach vorn – wer selbst von Creatorn gefunden werden will, hat damit den kürzeren Weg.

Wonach Du filtern kannst

PlattformOrt mit UmkreisPreisspanneFreitext / Nische

Was im Profil steht

Kanäle & FollowerFormateGegenleistungenPreisvorstellungBeispielinhalteStandort
Stöbern und Kontakt kostenlos

Registrieren, filtern, merken, anschreiben – ohne Zahlungsmethode, ohne Abo.

0 % Provision

findasponsor verdient nicht am Honorar mit, das Du mit dem Creator vereinbarst.

Abstimmung im Chat

Format, Termin, Vergütung und Nutzungsrechte klärt Ihr direkt – der Vertrag entsteht zwischen Euch.

Aktuelle Creator-Profile

Creator, die gerade
einen Partner suchen.

Ein Ausschnitt aus dem Verzeichnis. Im Portal kannst Du alle Creator filtern, merken und direkt anschreiben.

Kooperationsmodelle

Sechs Wege, mit Creatorn
zusammenzuarbeiten.

Vom Produkt gegen Post bis zur Langzeitpartnerschaft – Du entscheidest, was zu Budget und Ziel passt. Die ersten drei kommen ohne Fixkosten oder mit sehr kleinen Beträgen aus.

📦

Produkt-Sponsoring

Du schickst Dein Produkt, der Creator testet und postet. Kostet Dich nur das Produkt – der Einstieg für Nano- und Micro-Accounts.

🔗

Affiliate / Rabattcode

Der Creator teilt einen exklusiven Code oder Link, Du zahlst Provision pro Verkauf. Kein Fixkostenrisiko, Erfolg direkt messbar.

📱

Produktplatzierung

Dein Produkt taucht in Stories, Reels oder Videos auf – natürlich eingebettet in den Content, den die Community ohnehin sieht.

🎬

Dediziertes Video oder Post

Ein ganzer Beitrag zu Deinem Produkt: Review, Tutorial, Unboxing. Pauschale pro Content-Stück, bei Micro-Creatorn ab 50 €.

📺

Livestream-Integration

Logo im Overlay, Erwähnung in jedem Stream, Link im Panel – über Stunden sichtbar. Besonders wirksam auf Twitch und Kick.

🤝

Langzeit-Partnerschaft & UGC

Regelmäßige Erwähnungen über Monate plus Content, den Du auf eigenen Kanälen und in Ads nutzen darfst. Baut Vertrauen auf und senkt den Preis pro Beitrag.

Für wen ist Creator-Sponsoring?

Vom Online-Shop
bis zum Handwerksbetrieb.

Wenn Du ein physisches Produkt verkaufst, ist der Creator-Kanal der effektivste, den es gibt: Ein ehrliches Unboxing, ein Review mit Rabattcode, UGC für Deine Ads oder eine Produktplatzierung im Stream konvertiert besser als jede Anzeige, weil die Community dem Creator vertraut. Das gilt für Onlinehändler und D2C-Marken genauso wie für Software, Apps und B2B-Angebote mit LinkedIn-Creatorn.

Aber auch lokale Betriebe profitieren: Ein Café, ein Fitnessstudio oder ein Handwerksbetrieb arbeitet mit Creatorn, deren Community im eigenen Einzugsgebiet lebt – gefunden über den Umkreisfilter, bezahlt mit Produkt oder einer kleinen Pauschale. Das ersetzt die Zeitungsanzeige, die niemand mehr liest.

Auf findasponsor findest Du Creator aus allen Nischen: Gaming, Beauty, Fitness, Tech, Food, Fashion, Reise, Lifestyle, Familie, Haustiere, Finanzen und mehr.

💡 Typische Konstellationen

Branchenübliche Modell-Beispiele, keine Kunden-Cases. Reichweite und Conversion hängen von Nische, Aktivierung, Saison und Kennzeichnung ab.

🧴 Naturkosmetik-Shop → 3 Beauty-Creatorinnen

Je ein Produktset an Micro-Accounts mit 3.000–8.000 Followern, je ein Reel mit Review und Rabattcode. Kosten: nur die Produkte. Typisch: gestreute Reichweite, hoher UGC-Output.

💪 Supplement-Marke → Fitness-YouTuber

Rund 12.000 Abonnenten, Affiliate-Basis: feste Provision pro Verkauf über seinen Link. Kein Fixkostenrisiko, Conversion messbar.

🎮 Gaming-Zubehör → Twitch-Streamer

Equipment plus 100 € im Monat: Logo im Overlay, Erwähnung in jedem Stream, Affiliate-Link im Panel. Typisch: dauerhafte Sichtbarkeit in enger Nische.

🍳 Küchengeräte → Food-TikTokerin

Pauschale für drei Cooking-Reels plus UGC-Lizenz für eigene Ads. Typisch: ein Beitrag, der monatelang als Anzeige weiterläuft.

💼 SaaS-Startup → LinkedIn-Creator

Zwei Fachbeiträge plus Whitepaper-Erwähnung in einer B2B-Nische. Typisch: wenige, aber qualifizierte Leads statt Reichweite.

☕ Café → 2 lokale Lifestyle-Accounts

Über den Umkreisfilter gefunden, je 80 € plus Verzehr für Stories mit Standort-Tag. Typisch: Gäste aus dem eigenen Viertel statt Streuverlust.

Der Vergleich

Agentur, Influencer-Plattform
oder direkt?

Drei Wege, Creator zu finden. Welcher passt, hängt von Budget und Umfang ab – für einzelne Kooperationen und kleinere Marken ist der Direktkontakt fast immer der effizienteste.

Influencer-Agentur

20–40 %
Provision auf das Creator-Honorar plus 1.000–5.000 € Setup je Kampagne
  • ✓ Konzept, Briefing, Vertragsmanagement
  • ✓ Reporting inklusive
  • – Creator nur aus dem Agentur-Pool
  • – Rechnet sich erst ab mehreren Creatorn
  • – Bei 3.000 € Honorar oft 4.500–6.500 € Gesamtkosten

Internationale Influencer-Plattform

99–399 €
pro Monat als Abo, oft plus Provision
  • ✓ Suchtools, Reporting, Kampagnen-Workflow
  • ✓ Große internationale Pools
  • – Laufende Kosten auch ohne Kooperation
  • – Wenige deutschsprachige Nano- und Micro-Creator
  • – Regionale Suche meist nicht möglich
findasponsor

Direktkontakt

0 €
Suchen, anschreiben, antworten – 0 % Provision auf die Kooperation
  • ✓ Deutschsprachige Creator ab 1.000 Followern
  • ✓ Filter nach Plattform, Ort mit Umkreis, Preis
  • ✓ Preisvorstellung steht im Profil
  • ✓ Du verhandelst und schließt selbst ab
  • – Briefing und Vertrag machst Du selbst (Vorlagen unten)

Rechtssicher kooperieren

Drei Dinge, die
in jeden Creator-Vertrag gehören.

Die meisten Probleme bei Creator-Kooperationen entstehen nicht beim Content, sondern bei dem, was nicht vereinbart war. Eine Seite Vertrag reicht – wenn diese drei Punkte drinstehen.

Andersherum

Was, wenn ein Creator
Dich zuerst anschreibt?

Diese Seite ist aus einer Richtung geschrieben: Du suchst. In der Praxis kommt die Anfrage oft von der anderen Seite – ein Creator schreibt mit Media Kit, Reichweite und einem Honorar, das er selbst festgelegt hat. Die Fragen sind dann andere: Passt die Community zu meinen Kunden, ist der Betrag marktüblich, was bekomme ich konkret?

Für genau diesen Fall gibt es eine eigene Seite mit fünf Prüfschritten und sechs Rückfragen vor der Zusage: Sponsoring-Anfrage erhalten. Die Honorar-Richtwerte zum Abgleich stehen unter Influencer-Preise.

Creator-Marketing in Zahlen

Ein Markt mit
23 % Wachstum im Jahr.

Creator-Marketing wächst seit Jahren zweistellig – und der Zuwachs kommt aus der Breite: Marken verteilen ihre Budgets zunehmend auf viele kleine Accounts statt auf einen großen.

~650 Mio €
Influencer-Marketing-Markt
Deutschland pro Jahr (+23 % CAGR)
Quelle: Statista Advertising & Media Outlook
69 %
vertrauen Creator-Empfehlungen
mehr als Markenwerbung
Quelle: Matter Communications
bis 8×
höhere Engagement-Rate
bei Nano- gegenüber Macro-Accounts
Quelle: Influencer Marketing Hub

Kosten

Was kostet es,
Creator über findasponsor zu finden?

✓ Kostenlos
Plattform-Nutzung
0 €
Dauerhaft · Keine Zahlungsmethode nötig
✓ Eigenes Unternehmensprofil mit Logo & Banner
✓ Verzeichnis & alle Creator-Profile ansehen
✓ Filter nach Plattform, Ort & Preis
✓ Anschreiben, lesen, antworten – unbegrenzt
✓ Sponsor-Anfragen von Creatorn empfangen
Sichtbarkeit bringt das Business-Abo: bevorzugte Platzierung im Unternehmensverzeichnis, Logo im Unternehmensbereich der Startseite, bis zu fünf eigene Werbeanzeigen auf der Plattform und Telefon und E-Mail direkt im Creator-Profil – 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr inkl. 19 % MwSt., monatlich kündbar. 0 % Provision auf die Kooperation.
Creator-Honorar
Frei
Direkt mit dem Creator verhandeln
✓ Cash, Produkt oder Affiliate
✓ Format und Reichweite vereinbarst Du
✓ Kein Mittelsmann, keine Agenturmarge
✓ Richtwerte: Influencer-Preise →
Steuer
Absetzbar
Als Betriebsausgabe mit Werbeleistung
✓ Honorare und Affiliate-Provisionen
✓ Produktsamples zum Warenwert
✓ Auch für Einzelunternehmer
Steuer-Ratgeber →
Jetzt kostenlos registrieren →

Ohne Zahlungsmethode. Bereits registriert? Einloggen

Häufige Fragen

Influencer und Creator finden –
Deine Fragen beantwortet.

Wie finde ich Influencer für mein Produkt – ohne Agentur?
Auf findasponsor gehst Du den direkten Weg: Unternehmenskonto anlegen (kostenlos, ohne Zahlungsmethode), im Verzeichnis nach Plattform, Ort mit Umkreis und Preisspanne filtern, Profile ansehen und die passenden direkt anschreiben. Jedes Profil zeigt Kanäle, Reichweite, angebotene Formate und die Preisvorstellung. Du verhandelst selbst mit dem Creator, schließt den Vertrag direkt ab und zahlst keine Provision. Eine Agentur nimmt Dir Briefing und Vertragsmanagement ab, kostet dafür aber 20–40 % des Honorars plus Setup-Gebühren – für einzelne Kooperationen und kleinere Budgets rechnet sich das selten.
Wo liegen die Stärken von Micro-Influencern?
Kleine Accounts erreichen branchenüblich deutlich höhere Engagement-Rates als große. Nano- und Micro-Creator liegen häufig bei 4–8 % (Instagram) und darüber (TikTok), während Macro- und Mega-Accounts im niedrigen einstelligen Bereich landen. Der Grund ist strukturell: Wer wenige tausend Follower hat, kennt einen Teil davon persönlich – eine Empfehlung wirkt dort wie aus dem Bekanntenkreis, nicht wie Werbung. Dazu kommen niedrigere Honorare, und viele arbeiten gegen Produkte statt Geld. Faustregel: Für die meisten KMU bringen fünf Micro-Creator mehr als ein Macro-Account.
Welche Creator-Größen gibt es und wann lohnt sich welche?
Die Branche unterscheidet fünf Stufen nach Followerzahl: Nano (1.000–10.000, sehr authentisch, oft gegen Produkt), Micro (10.000–100.000, beste Balance aus Reichweite und Engagement), Mid (100.000–500.000, professionelle Creator mit festen Formaten), Macro (500.000–1 Mio., Reichweite vor Engagement) und Mega (über 1 Mio., Massen-Awareness). Honorar-Richtwerte je Stufe stehen in der Tabelle auf dieser Seite; Preise nach Plattform und einen TKP-Rechner findest Du unter Influencer-Preise & TKP.
Was kostet ein Sponsored Post bei einem Micro-Influencer?
Bei Micro-Creatorn (10.000–100.000 Follower) sind 50–500 € pro Post, Reel oder Video üblich, bei Nano-Creatorn 10–60 € oder nur das Produkt. Der Preis hängt von Plattform, Format (Story, Reel, dediziertes Video), Nutzungsrechten und Exklusivität ab. Viele Creator auf findasponsor nennen ihre Preisvorstellung direkt im Profil, sodass Du schon vor dem Anschreiben weißt, ob das Budget passt. Ausführliche Richtwerte nach Plattform und Reichweite: Influencer-Preise 2026.
Kann ich auch Produkte statt Geld anbieten?
Ja. Gerade Nano- und Micro-Creator arbeiten häufig gegen kostenlose Produkte, Gutscheine oder Affiliate-Provisionen. Für den Einstieg ist Produkt-Sponsoring der günstigste Weg: Du schickst das Produkt, der Creator testet und postet. Wichtig: Auch ein kostenloses Produkt ist eine geldwerte Leistung – die Kennzeichnungspflicht greift trotzdem, und steuerlich wird der Warenwert als Werbeaufwand angesetzt.
Wie erkenne ich gekaufte Follower und Fake-Engagement?
Vier Prüfpunkte, die keine Tools brauchen: Erstens das Verhältnis von Followern zu Interaktionen – 50.000 Follower und 80 Likes pro Post passen nicht zusammen. Zweitens die Kommentare: generische Ein-Wort-Kommentare und Emojis ohne Bezug zum Inhalt deuten auf Bots hin. Drittens das Follower-Wachstum: sprunghafte Anstiege ohne viralen Beitrag sind verdächtig. Viertens die Herkunft der Follower, die Creator Dir aus ihren Insights zeigen können – ein deutscher Food-Account mit 70 % Followern aus Südostasien bringt Dir nichts. Bitte im Zweifel um einen Screenshot der Insights; seriöse Creator liefern den ohne Zögern.
Muss Creator-Sponsoring als Werbung gekennzeichnet werden?
Ja, zwingend. In Deutschland gilt die Kennzeichnungspflicht für gesponserte Inhalte nach UWG (§ 5a Abs. 4) und Medienstaatsvertrag (§ 22). Der Creator muss Sponsoring-Content klar erkennbar machen – „Werbung“ oder „Anzeige“ am Anfang des Posts, Videos oder Streams, auf Instagram zusätzlich die Markierung „Bezahlte Partnerschaft“. Ein #ad am Ende reicht nicht. Der BGH hat mehrfach klargestellt (u. a. I ZR 90/20, I ZR 125/20, I ZR 126/20), dass auch kostenlose Produktzusendungen kennzeichnungspflichtig sind, sobald ein kommerzieller Zweck erkennbar ist. Verantwortlich ist primär der Creator; als Sponsor solltest Du die Kennzeichnung trotzdem im Vertrag verpflichtend festhalten, sonst riskierst Du Abmahnungen und Reputationsschäden.
Kann ich den Content des Creators weiterverwenden?
Nur, wenn Ihr das vereinbart habt. Ohne ausdrückliche Regelung liegen die Nutzungsrechte beim Creator, und Du darfst das Video weder in Deinen Ads noch auf Deiner Website verwenden. Viele Creator räumen die Nutzung auf eigenen Kanälen gegen einen Aufpreis oder als Teil des Deals ein. In den Vertrag gehört deshalb: welche Inhalte, auf welchen Kanälen, für welchen Zeitraum, ob auch als bezahlte Anzeige. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster.
Wie messe ich den Erfolg einer Creator-Kooperation?
Mit einem eigenen Rabattcode oder Affiliate-Link pro Creator siehst Du Bestellungen und Umsatz direkt. Dazu kommen Reichweite und Engagement des Beitrags (Views, Saves, Kommentare), Klicks auf den Link in der Bio, Follower-Zuwachs auf Deinem eigenen Kanal und die Zahl der Content-Stücke, die Du weiterverwenden darfst. Bitte den Creator vorab um die Insights nach der Kooperation – Screenshots von Reichweite und Klicks sind Standard. Wer mehrere Creator parallel testet, vergleicht am besten Kosten pro Bestellung, nicht Kosten pro Follower.
Geht das auch als Einzelunternehmer oder lokaler Betrieb mit kleinem Budget?
Ja. Genau dafür eignen sich Nano- und Micro-Creator. Ein regionales Café, ein Handwerksbetrieb oder ein kleiner Online-Shop arbeitet mit drei lokalen Accounts gegen Produkt oder eine Pauschale von 50–150 €. Im Verzeichnis filterst Du nach Ort mit Umkreis, sodass Du Creator findest, deren Community in Deinem Einzugsgebiet lebt. Für regionale Betriebe ist das oft wirksamer als eine Zeitungsanzeige zum gleichen Preis – den Vergleich findest Du unter Werbekosten im Vergleich.
Ist Influencer-Sponsoring steuerlich absetzbar?
Kosten für Creator-Kooperationen – Honorare, Produktsamples zum Warenwert, Affiliate-Provisionen – sind als Betriebsausgaben abziehbar, wenn eine Werbeleistung dagegensteht. Bei Produktsamples wird der Wert zum üblichen Verkaufspreis angesetzt. Wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater; die Grundlagen erklärt der Steuer-Ratgeber.
Wie groß ist der Influencer-Marketing-Markt in Deutschland?
Der deutsche Influencer-Marketing-Markt liegt bei rund 650 Millionen Euro pro Jahr, bei einer prognostizierten Wachstumsrate von rund 23 % (CAGR). Der Zuwachs kommt weniger von den großen Namen als von der Breite: Marken verteilen dieselben Budgets zunehmend auf mehrere kleine Accounts statt auf einen großen – genau die Creator, die Du auf findasponsor findest.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Plattform, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Bereit für den ersten Creator?

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