YouTuberin mit pink-lila Haaren und findasponsor-Shirt vor Neon-Skyline – YouTube-Sponsoring auf findasponsor.de

▶️ YouTube-Sponsoring

Sponsor finden
als YouTuber.

Ob Tech-Reviews, Vlogs, Gaming oder Tutorials – YouTube bietet Creatorn die größte Plattform für langfristige Sponsoring-Partnerschaften mit Marken.

Sponsor finden Sponsor werden

Warum YouTube-Sponsoring so wertvoll ist.

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Videos haben eine enorme Lebensdauer – ein gut gemachtes gesponsertes Video generiert Monate und Jahre nach Upload noch Views und Conversions. Für Sponsoren bedeutet das: nachhaltiger ROI.

YouTube-Creator bauen tiefe Beziehungen zu ihrer Community auf. Empfehlungen von einem vertrauten YouTuber wirken authentischer als jede klassische Werbung. Die Kombination aus Bild, Ton und persönlicher Note macht YouTube-Sponsoring einzigartig effektiv.

▶️ Typische Gegenleistungen

Gesponsertes Video Product Placement Unboxing Produktreview Tutorial mit Produkt Affiliate-Link Channel-Sponsoring Intro/Outro-Branding Beschreibungs-Link Community-Tab-Post

YouTube-Monetarisierung: Mehr als AdSense.

AdSense allein reicht für die meisten Creator nicht aus. Sponsoring-Deals sind oft die Haupteinnahmequelle – schon ab 1.000 Abonnenten können Creator attraktiv für Marken sein. Micro-YouTuber mit 5.000-50.000 Abonnenten erzielen typischerweise 200-5.000€ pro gesponsertem Video.

Das Besondere an YouTube: Videos sind Suchmaschinen-optimierbar. Ein gesponsertes Tutorial-Video zu einem Produktthema kann über Jahre in den Suchergebnissen ranken und kontinuierlich neue Zuschauer und Kunden bringen – ein Vorteil, den keine andere Plattform bietet.

YouTube Shorts eröffnen eine zusätzliche Sponsoring-Dimension: Kurze, knackige Produktvorstellungen in 60 Sekunden erreichen ein neues Publikum und lassen sich ideal mit längeren Videos kombinieren – ein komplettes Content-Paket für Sponsoren.

Sponsoring-Möglichkeiten

Dedicated Video Integrated Sponsoring Pre-Roll Mention Mid-Roll Segment Unboxing-Serie Tutorial-Reihe Channel-Membership YouTube Shorts Deal Livestream-Sponsoring Playlist-Sponsoring

Für wen ist YouTube-Sponsoring interessant?

Für Unternehmen: YouTube-Sponsoring eignet sich für jede Branche – von Tech und Gaming über Beauty und Fashion bis zu Finanzen und Bildung. Die Zielgruppe lässt sich über die Nische des Creators präzise ansprechen. ROI ist messbar über Views, Klicks und Conversions.

Für Creator: Schon ab wenigen tausend Abonnenten lohnt sich ein Sponsoring-Profil. Zeige Deine Nische, Deine durchschnittlichen Views, Dein Publikum und Deine bisherigen Kooperationen. Je professioneller Dein Profil, desto besser die Deals.

Ideale Zielgruppen

Tech-YouTuber Beauty-Creator Gaming-Kanäle Fitness-YouTuber Koch-Kanäle Reise-Vlogger Bildungs-Kanäle Comedy-Creator Lifestyle-Vlogger DIY-Kanäle

Was zahlen Marken auf YouTube?

Honorare
auf YouTube.

YouTube-Honorare richten sich nach Aboszahl, Watchtime, Engagement und Zielgruppe. Die folgenden Beträge sind Erfahrungswerte aus dem deutschen Creator-Markt:

Format / Reichweite Was Du anbietest Typisches Honorar
Gesponsertes Video Nano (1k–10k Subs) Komplettes Video mit Produktintegration 200–800 €
Gesponsertes Video Micro (10k–50k Subs) Komplettes Video mit Produktintegration 500–3.000 €
Gesponsertes Video Mid (50k–250k Subs) Komplettes Video mit Produktintegration 2.500–12.000 €
Gesponsertes Video Large (250k+ Subs) Komplettes Video mit Produktintegration 8.000–80.000 €
Product Placement im Video Erwähnung + visuelle Integration in normalem Video 30-50% des gesponserten Videos
Channel-Sponsor Mehrwöchige Markenpartnerschaft, mehrere Videos Volumenrabatt: 10-30% auf Gesamtsumme

YouTube-Sponsoring hat eine längere Lebensdauer als andere Plattformen — Videos generieren Monate nach Upload noch Views. Das macht auch kleinere Pakete langfristig wertvoll. Faustregel: 50-200€ CPM pro 1.000 Views als Honorar-Orientierung.

So findest Du YouTube-Sponsoren

Brand-Deals finden
als YouTuber.

YouTube-Sponsoring funktioniert anders als TV-Werbung — Marken suchen authentische Creator, die zur Zielgruppe passen. Wege zum Brand-Deal:

1

Mediakit professionell aufbauen

Aboszahl, durchschnittliche Views, Watchtime, Demografie der Zuschauer (YouTube Studio Daten), Engagement-Rate. PDF mit klarem Layout.

2

Nische statt Reichweite verkaufen

Marken bezahlen für passende Zielgruppe, nicht reine Reichweite. Tech-YouTuber mit 10k Tech-Bubble > Lifestyle-YouTuber mit 100k breit.

3

Sponsoring-Pricing transparent machen

Klare Pakete (Pre-Roll, Mid-Roll, Komplettvideo, Channel-Sponsor) mit Preisen. Konzept-Anleitung.

4

Brand-Outreach gezielt

Liste von 30-50 Marken, die thematisch passen. Persönliches Anschreiben an Marketing-/Influencer-Marketing-Manager. Anschreiben-Muster.

5

Affiliate-Plattformen nutzen

Awin, Tradedoubler, eigene Affiliate-Programme — Affiliate als Einstieg, dann zu Direktkooperation hochskalieren.

6

Vertrag mit klaren Deliverables

Sponsoringvertrag mit Posting-Datum, Mindest-Watchtime-Garantie, Approval-Prozess, Exklusivität.

Auf findasponsor erreichst Du auch Marken, die ohne Agentur arbeiten — direkter Kontakt, höhere Marge für Dich.

Aktuelle Sponsorsuchende

Content Creator
auf unserer Plattform.

FAQ – YouTube-Sponsoring

Häufige Fragen zum
YouTube-Sponsoring.

Product Placement, Integrated oder Dedicated Video – was ist der Unterschied?
Es sind drei Preisklassen, nicht drei Geschmacksrichtungen. Beim Product Placement taucht das Produkt im Bild auf, ohne dass der Inhalt sich ändert. Ein Integrated Sponsoring ist ein abgegrenztes Segment im Video, das Du ankündigst und wieder verlässt. Ein Dedicated Video dreht sich ganz um den Partner. Der Unterschied ist nicht nur die Länge: Je stärker der Sponsor den Inhalt bestimmt, desto größer Dein Risiko, Zuschauer zu verlieren, und desto höher muss das Honorar liegen. Halte im Angebot fest, welche der drei Formen gemeint ist – „Wir hätten gern eine Erwähnung“ endet sonst regelmäßig als Dedicated Video zum Preis einer Erwähnung.
Wie lange muss ein gesponsertes Video online bleiben?
Länger, als die meisten Verträge regeln – und genau darin liegt Dein Verhandlungsspielraum. YouTube ist eine Suchmaschine: Ein Video liefert Jahre nach dem Upload noch Aufrufe. Marken profitieren davon, ohne dafür zu zahlen, wenn nichts vereinbart ist. Regle deshalb drei Punkte: eine Mindeststandzeit, nach der Du das Video bearbeiten, depublizieren oder das Sponsorensegment herausschneiden darfst; was passiert, wenn Du den Kanal aufgibst; und ob die Marke ein Recht darauf hat, dass es dauerhaft online bleibt. Wer unbefristete Verfügbarkeit will, kauft eine Dauerleistung – das gehört in den Preis.
Reicht das YouTube-Häkchen „enthält bezahlte Werbung“?
Nein, es ist nur der erste von zwei Schritten. Das Häkchen erfüllt die Plattformregeln und blendet einen kurzen Hinweis zu Beginn des Videos ein – dieser Hinweis verschwindet nach wenigen Sekunden und wird von vielen gar nicht wahrgenommen. Für eine rechtssichere Kennzeichnung im deutschen Markt gehört die Werbung zusätzlich klar erkennbar in das Video selbst: gesprochen an der Stelle, an der das Segment beginnt, und sichtbar in Titel oder Einblendung. Setz beides, nicht eines von beiden. Und prüf die Angabe nach dem Upload noch einmal – sie lässt sich in den Videodetails ändern und wird bei nachträglichen Bearbeitungen gelegentlich zurückgesetzt.
Sollte ich Mindest-View-Garantien zusagen?
Nur mit Nachbesserungsklausel, nie als Erstattungsversprechen. Aufrufe hängen am Algorithmus, am Thema und am Veröffentlichungszeitpunkt – Du kannst sie beeinflussen, aber nicht zusagen. Wenn eine Marke eine Garantie verlangt, biete den branchenüblichen Weg an: Wird eine vereinbarte Schwelle innerhalb eines definierten Zeitraums nicht erreicht, lieferst Du eine zusätzliche Leistung nach – ein Short, eine Community-Erwähnung, ein zweites Segment. Was Du nicht unterschreiben solltest, ist die Rückzahlung des Honorars: Die Arbeit ist geleistet, und das Risiko der Reichweite trägt bei jeder anderen Werbeform auch der Werbetreibende.
Was ist bei einem Shorts-Deal anders?
Alles außer der Kamera. Shorts erreichen ein anderes, deutlich weniger gebundenes Publikum, Aufrufe entstehen schnell und flachen ebenso schnell ab, und ein Aufruf im Short ist nicht dasselbe wert wie einer im Langformat. Verkauf Shorts deshalb nicht als Rabatt auf das Hauptvideo, sondern als eigenes Format mit eigenem Preis – oder als Paket, in dem das Short auf das lange Video führt. Zwei praktische Punkte: Kläre, ob der Sponsorenhinweis in den ersten Sekunden stehen muss, denn im Short gibt es keine Aufwärmphase, und ob das Short nach der Kampagne online bleibt oder entfernt werden darf.
Wie wirkt sich ein Sponsorensegment auf die Zuschauerbindung aus?
Es kostet Zuschauer – die Frage ist nur, wie viele. In der Bindungskurve ist das Segment fast immer als Delle sichtbar, und die Delle wird größer, je später es kommt und je länger es dauert. Das ist keine Katastrophe, sondern eine Größe, die Du kennen und einpreisen solltest. Wer nach zwei, drei Kooperationen die eigenen Kurven vergleicht, kann Marken belastbar sagen, wo das Segment am besten sitzt und wie lang es sein darf – das ist ein starkes Argument gegen Briefings, die drei Minuten Produktbeschreibung in der Videomitte verlangen. Zeig die Kurve im Reporting, dann diskutiert niemand mehr über die Länge.
Was bringt der Link in der Videobeschreibung wirklich?
Wenig, wenn er unten steht, und viel, wenn er der einzige ist. Nur ein kleiner Teil der Zuschauer klappt die Beschreibung auf – wer dort fünf Links untereinander hat, verteilt die wenigen Klicks zusätzlich. Für eine Kooperation heißt das: Der Sponsorenlink gehört in die ersten sichtbaren Zeilen, idealerweise flankiert von einem angepinnten Kommentar, und die Marke sollte einen eigenen Tracking-Parameter liefern, damit die Zuordnung sauber ist. Verkauf den Beschreibungslink nicht als eigene Leistung, wenn Du ihn ohnehin setzt – aber nimm ihn ins Paket auf, wenn er exklusiv sein soll. Exklusivität in der Beschreibung ist ein echtes Zugeständnis.
Was bedeutet die Einstufung „für Kinder gemacht“ für Sponsoring?
Sie schaltet einen Teil Deiner Werbeflächen ab. Videos, die als für Kinder gemacht eingestuft sind, bekommen keine personalisierte Werbung, und mehrere Community- und Monetarisierungs-Funktionen stehen dort nicht zur Verfügung. Für einen Sponsor heißt das: schlechtere Messbarkeit und weniger Interaktionsmöglichkeiten – Punkte, die Du vor der Zusage ansprechen solltest, statt sie im Reporting erklären zu müssen. Die Einstufung triffst Du selbst, sie richtet sich nach dem tatsächlichen Zielpublikum, und YouTube passt den Umfang der Einschränkungen gelegentlich an; wirf vor einer Kampagne einen Blick in die aktuelle Hilfeseite. Wenn Dein Kanal überwiegend so eingestuft ist, gehört das offen ins Media Kit.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Profil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil mit Profilfoto, Beschreibung, Kategorie, Region und Konditionen, Platz im Verzeichnis und im KI-Matching als kompakte Karte nach allen Pro-Profilen, die Aufnahme bei Google, sobald das Profil vollständig ausgefüllt ist, das Lesen und Beantworten aller Nachrichten von Unternehmen – unbegrenzt – sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und das Media-Kit mit fertigen Vorlagen zum Teilen. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr stellt Dich mit großer Profilkarte und Banner in Verzeichnissuche, KI-Matching und der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile, zeigt Dich auf der Startseite und den Themenseiten und hält Deine Profilseite werbefrei. Dazu kommen 10 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat, öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und 10 YouTube-Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Alle Preise inkl. 19 % MwSt.. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar. Im Jahresplan sind 2 Monate gratis; er ist zum Ende der ersten 12 Monate kündbar und danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat (AGB § 6).
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso das Lesen und Beantworten aller Nachrichten und bis zu 5 selbst begonnene Kontakte zu Sponsorsuchenden je Kalendermonat. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., macht das Anschreiben unbegrenzt, stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor, gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden und erlaubt bis zu fünf eigene Werbeanzeigen. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar; das Jahresabo läuft 12 Monate, verlängert sich dann um jeweils ein Jahr und ist zum Ende der jeweiligen Laufzeit kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Profil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Antworten kannst Du kostenlos und unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben – also den Erstkontakt aufnehmen – kannst Du mit dem Pro-Abo 10-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt das Pro-Abo für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Pro-Profile zuerst, als große Karte mit Banner, danach die kostenlosen als kompakte Karte. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Auf der Startseite und den Themenseiten erscheinen nur Pro-Profile. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Pro-Profil. Im Verzeichnis gelistet ist jedes Profil, auch ohne Abo, und bei Google erscheint jedes vollständig ausgefüllte Profil. Daneben schaltet Pro eigene Erstkontakte frei – Antworten ist auch ohne Abo kostenlos.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Profil ist das Profilfoto enthalten – ohne Banner, Bildergalerie und Videos. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und bis zu 10 YouTube-Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden mit dem Pro-Abo öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos; ohne Abo sehen sie nur angemeldete Unternehmen. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Plattform, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Pro-Abo 10 Erstkontakte pro Kalendermonat. Antworten auf eingehende Anfragen sind kostenlos und werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements. Monatsabos verlängern sich um jeweils einen Monat und sind zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar. Jahresabos haben eine Erstlaufzeit von 12 Monaten: Danach läuft das Pro-Abo für Sponsorsuchende auf unbestimmte Zeit weiter und ist jederzeit mit einer Frist von einem Monat kündbar – im Voraus Bezahltes für die Zeit danach wird tagesgenau erstattet –, das Business-Abo verlängert sich um jeweils ein Jahr. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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