Fighting-Games-eSports-Arena mit findasponsor-Banner auf der Bühnenfront, zwei Pro-Spieler im 1v1 mit FightStick vor Game-Screen – Fighting-Games-Sponsoring auf findasponsor.de

FGC-Sponsoring

Sponsor finden
für Fighting Games.

Die Fighting Game Community (FGC) ist eine der ältesten und leidenschaftlichsten Szenen im eSport. Street Fighter, Tekken, Super Smash Bros. und Mortal Kombat – Spieler und Turnierveranstalter finden hier Sponsoren, die den Spirit der FGC teilen.

Sponsor finden Sponsor werden

Warum FGC-Sponsoring einzigartig ist.

Die FGC (Fighting Game Community) unterscheidet sich grundlegend von anderen eSports-Szenen: Sie ist grassroots, leidenschaftlich und extrem loyal. Turniere wie EVO ziehen zehntausende Zuschauer an, und lokale Weeklies schaffen eine Community-Nähe, die in keinem anderen eSport existiert.

Für Sponsoren bedeutet das: Eine eingeschworene Community mit hoher Markentreue. FGC-Sponsoring wird als Unterstützung der Szene wahrgenommen, nicht als Werbung. Wer hier authentisch auftritt, gewinnt eine loyale Fangemeinde, die Produkte aktiv unterstützt und empfiehlt.

Typische Gegenleistungen

Arcade-Stick-Branding Turnier-Naming Stream-Overlay Social Media Posts Combo-Videos Hardware-Reviews Event-Präsenz Community-Weekly Player-Cam Branding Merch-Kooperation

Die FGC-Szene in Deutschland.

Deutschland hat eine aktive FGC mit regelmäßigen Weeklies, Monthlies und Majors. Städte wie Berlin, Köln, Hamburg und Frankfurt haben etablierte lokale Szenen. Street Fighter 6 und Tekken 8 haben der FGC einen massiven Aufschwung beschert.

Die FGC lebt von Offline-Events: Locals in Bars und Gaming-Cafés, Regionals in Conventions und Majors mit hunderten Teilnehmern. Diese Events bieten einzigartige Sponsoring-Möglichkeiten – vom gebrandeten Turnier-Setup bis zum Energy-Drink am Spielerplatz.

Controller-Kultur ist ein zentrales Element der FGC: Arcade Sticks, Hitboxes, Custom-Controller und Leverless-Boards sind Prestigeobjekte. Controller-Hersteller, die FGC-Spieler sponsern, erreichen eine Community, die Equipment als Lifestyle-Statement versteht.

Sponsoring-Möglichkeiten

Spieler-Vertrag Controller-Partner Turnier-Naming Weekly-Sponsor Stream-Kooperation Event-Sponsor Hardware-Partner Content-Serie Community-Partner Energy-Sponsor

Für wen ist FGC-Sponsoring interessant?

Für Unternehmen: Controller- und Arcade-Stick-Hersteller, Gaming-Monitore, Energy-Drinks, Gaming-Bars und lokale Businesses finden in der FGC eine passgenaue Zielgruppe. Die Szene ist kompakt genug für zielgerichtetes Sponsoring und groß genug für messbare Reichweite.

Für Spieler und Veranstalter: FGC-Spieler mit Turnier-Erfahrung, Stream-Präsenz oder Content-Aktivität können Sponsoren finden. Besonders Turnierveranstalter sind gefragt – ein gesponserter Weekly oder Monthly hebt Events auf ein neues Level.

Ideale Zielgruppen

Street-Fighter-Spieler Tekken-Spieler Smash-Spieler FGC-Turnierveranstalter Combo-Video-Creator Arcade-Stick-Builder FGC-Streamer Coaching-Anbieter Gaming-Bar-Betreiber Community-Organisatoren

Was kostet FGC-Sponsoring?

Sponsoring-Beträge
im Fighting-Games-Bereich.

Fighting Games (Street Fighter, Tekken, Mortal Kombat, Smash, Guilty Gear) sind eine besondere eSports-Szene — Solo-Wettkampf, starke Community, internationale Turniere. Beträge:

Sponsoring-Form Was Du anbietest Typischer Betrag
Hauptsponsor Top-Tier-Spieler Branding bei EVO / Premier-Player-Tour-Teilnehmer 3.000–20.000 €/Saison
Hauptsponsor Aufstrebende Spieler Branding bei nationalen Turnieren 500–3.500 €/Saison
Trikot-Logo / Stream-Overlay Logo bei Tournament-Streams 300–1.500 €/Saison
Equipment-Sachsponsoring Stick, Hitbox, Controller, Headset Wert 500–3.000 €
Turnier-Sponsor Sponsor eines lokalen FGC-Turniers 300–2.500 €/Turnier
Travel-Sponsoring Reisekosten zu internationalen Turnieren 1.000–8.000 €/Jahr

FGC-Sponsoring ist niederschwelliger Einstieg — Reisekosten-Sponsoring zu großen Turnieren (EVO, Combo Breaker) ist beliebt und vergleichsweise günstig.

So findest Du Sponsoren als FGC-Spieler

Sponsoren finden
als Fighting-Games-Spieler.

FGC-Sponsorensuche ist Personal-Brand-Akquise — die FGC ist klein, eng und community-getrieben:

1

Turnier-Ergebnisse als Verkaufsargument

Top-8-Platzierungen, Premier-Player-Punkte, EVO-Quali. Liquipedia-Profile und Bracket-Screenshots.

2

Stick/Hitbox-Hersteller direkt

Hori, MadCatz, Hitbox, Qanba — die natürlichen Sachsponsoren.

3

Energy-Drinks und Gaming-Marken

Red Bull, Monster, Razer haben FGC-Programme. Direktkontakt zu Sponsoring-Managern.

4

Sponsoringkonzept mit Travel-Plan

Geplante Turnier-Teilnahmen, Reise-Logistik, erwartete Streaming-Sichtbarkeit. Konzept-Anleitung.

5

Travel-Sponsoring anbieten

EVO Travel-Sponsoring ist niederschwelliger Einstieg für Marken — gegen Logo-Sichtbarkeit auf Stream.

6

Vertrag mit Turnier-Volumen

Sponsoringvertrag mit Mindestanzahl Turniere + Stream-Volumen.

Spieler-Profil auf findasponsor erstellen — die FGC ist klein, Direktkontakt ist Schlüssel.

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auf unserer Plattform.

FAQ – Fighting-Games-Sponsoring

Häufige Fragen zum
Fighting-Games-Sponsoring.

Wie funktioniert ein Location-Partner für ein wöchentliches Turnier?
Er stellt den Raum, Ihr bringt die Leute – und beide sollten wissen, was das wert ist. Bars, Gaming-Cafés und Vereinsheime profitieren von einem festen Abend mit verlässlichem Umsatz; Ihr spart Miete und habt einen Ort, der wiedererkannt wird. Haltet schriftlich fest: Wochentag und Uhrzeit, wie viele Plätze und Bildschirme, wer Strom und Internet stellt, ob Verzehr vorausgesetzt wird und wer bei Schäden haftet. Klärt außerdem, ob der Betrieb selbst ein Getränkelogo im Stream sehen will – das kann mit einem anderen Sponsor kollidieren. Und plant das Ende mit: Ein Abend, der bis Mitternacht läuft, braucht eine Absprache mit den Nachbarn, nicht nur mit dem Wirt.
Startgeld und Preisgeld: Wie hängt das mit Sponsoring zusammen?
In dieser Szene ist es traditionell verbunden – und genau deshalb solltet Ihr es sauber trennen. Üblich ist, dass die Startgelder in den Preistopf fließen; ein Sponsor kann diesen Topf aufstocken, was für Teilnehmende sofort sichtbar ist und den Abend attraktiver macht. Legt fest, wie viel vom Startgeld in den Topf geht und was für Organisation und Technik bleibt – sagt es vor der Anmeldung, nicht danach. Und beachtet: Startgelder sind Einnahmen, für die Ihr geradesteht, auch wenn Ihr sie vollständig weitergebt. Wer eine Barkasse ohne Aufstellung führt, bekommt spätestens beim ersten größeren Turnier ein Problem.
Was ist bei Controller- und Stick-Herstellern als Sponsoren zu beachten?
Dass Ihr ein Werkzeug bewerbt, das über Jahre benutzt wird. Arcade-Sticks, Hitboxen und gebaute Leverless-Boards sind in dieser Szene Prestigeobjekte, und die Community diskutiert Bauteile bis zur Schalterserie. Eine Empfehlung wird deshalb geprüft. Sagt konkret, was Ihr gewechselt habt und warum, und lasst Euch keine Superlative vorgeben. Klärt beim Deal: bleibt das Gerät, gibt es Ersatzteile, ist Modding erlaubt oder erlischt damit die Zusage? Der letzte Punkt ist ernst gemeint – in dieser Szene wird umgebaut, und ein Sponsor, der ein unverändertes Gerät im Bild verlangt, passt nicht zur Kultur.
Wie finanzieren wir die Anreise zu einem größeren Turnier?
Als benannten Posten, nicht als Bitte. Fahrt, Übernachtung, Startgeld und Verpflegung für ein Wochenende lassen sich genau beziffern – und genau diese Aufstellung überzeugt lokale Betriebe eher als eine Pauschale. Nennt das Turnier, den Ort, die Teilnehmerzahl und was der Sponsor bekommt: Logo auf dem Shirt, Bericht mit Bildern, Ergebnisse, ein Beitrag nach der Rückkehr. Für einen Barbershop, ein Gaming-Café oder einen Elektronikladen am Ort ist das ein greifbares Engagement. Wichtig ist die Nachbereitung: Wer nach dem Turnier nichts liefert, bekommt beim nächsten Mal nichts – das gilt hier mehr als in jeder anderen Szene, weil man sich kennt.
Was können Turnierserien einem Sponsor über eine Saison anbieten?
Wiederholung, und die ist mehr wert als ein einzelnes großes Event. Ein wöchentliches oder monatliches Format liefert über ein Jahr viele Termine mit denselben Leuten – Nennung im Stream, Logo im Bracket, ein Aufsteller vor Ort, Preise, ein Beitrag nach jedem Abend. Verkauft die Saison mit einer Mindestzahl an Terminen und einer erwarteten Teilnehmerspanne, und legt fest, was bei einem Ausfall gilt. Ergänzt eine Rangliste über das Jahr mit einem Finale – das gibt dem Sponsor einen Höhepunkt und Euch einen Grund, ihn ein zweites Mal zu bitten. Für die Bewertung zählt hier Beteiligung, nicht Zuschauerzahl: Wer antritt, ist wertvoller als wer zusieht.
Wie belegen wir Reichweite bei Offline-Events?
Mit dem, was man zählen kann, und ohne die Zuschauerzahl aufzublasen. Teilnehmende im Bracket, Anwesende vor Ort, Zuschauer im Stream mit Durchschnitt und Verlauf, Aufrufe der Aufzeichnung in der Woche danach, Clips aus den entscheidenden Sätzen. Das Wichtigste kommt oft danach: Ein guter Satz wird noch Monate später geteilt, und darin ist Euer Overlay zu sehen. Baut das ins Angebot ein statt in die Hoffnung. Und liefert Fotos, auf denen der Aufsteller oder das Banner tatsächlich im Bild ist – für einen lokalen Sponsor ist das der überzeugendste Nachweis, den es gibt.
Was bedeutet die starke Bindung an einzelne Spiele und Figuren?
Dass Eure Zielgruppe kleiner und genauer ist, als eine Gesamtzahl suggeriert. Wer ein bestimmtes Spiel spielt, sieht selten Inhalte zu einem anderen – und innerhalb eines Spiels folgt man oft denen, die dieselbe Figur spielen. Für Sponsoren ist das kein Nachteil, wenn Ihr es erklärt: geringe Streuung, hohe Wiedererkennung, echte Empfehlungswirkung. Weist im Profil aus, welche Titel Ihr bedient und wie sich Eure Zuschauerschaft darauf verteilt. Und plant Neuerscheinungen ein: Ein neuer Teil verschiebt die Szene innerhalb weniger Monate, und ein Vertrag, der an einem Titel hängt, sollte das aushalten.
Wie professionalisieren wir uns als Organisatoren ohne Verein?
Schritt für Schritt, und mit dem Konto zuerst. Viele Szenen werden von Einzelpersonen organisiert, die privat in Vorleistung gehen – das funktioniert, bis ein Sponsor eine Rechnung braucht oder ein Turnier größer wird. Klärt früh: Wer stellt Rechnungen, wohin fließt das Geld, wer haftet für Zusagen? Für wiederkehrende Formate lohnt sich eine tragfähige Struktur, spätestens wenn regelmäßig Preisgelder und Sponsorenbeträge fließen. Bis dahin hilft Ordentlichkeit: eine einfache Aufstellung je Turnier, Belege aufheben, Zusagen schriftlich. Das wirkt auf Sponsoren professioneller als jedes Grafikpaket und ist der Unterschied zwischen einem Abend und einer Serie.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Profil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil mit Profilfoto, Beschreibung, Kategorie, Region und Konditionen, Platz im Verzeichnis und im KI-Matching als kompakte Karte nach allen Pro-Profilen, die Aufnahme bei Google, sobald das Profil vollständig ausgefüllt ist, das Lesen und Beantworten aller Nachrichten von Unternehmen – unbegrenzt – sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und das Media-Kit mit fertigen Vorlagen zum Teilen. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr stellt Dich mit großer Profilkarte und Banner in Verzeichnissuche, KI-Matching und der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile, zeigt Dich auf der Startseite und den Themenseiten und hält Deine Profilseite werbefrei. Dazu kommen 10 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat, öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und 10 YouTube-Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Alle Preise inkl. 19 % MwSt.. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar. Im Jahresplan sind 2 Monate gratis; er ist zum Ende der ersten 12 Monate kündbar und danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat (AGB § 6).
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso das Lesen und Beantworten aller Nachrichten und bis zu 5 selbst begonnene Kontakte zu Sponsorsuchenden je Kalendermonat. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., macht das Anschreiben unbegrenzt, stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor, gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden und erlaubt bis zu fünf eigene Werbeanzeigen. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar; das Jahresabo läuft 12 Monate, verlängert sich dann um jeweils ein Jahr und ist zum Ende der jeweiligen Laufzeit kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Profil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Antworten kannst Du kostenlos und unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben – also den Erstkontakt aufnehmen – kannst Du mit dem Pro-Abo 10-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt das Pro-Abo für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Pro-Profile zuerst, als große Karte mit Banner, danach die kostenlosen als kompakte Karte. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Auf der Startseite und den Themenseiten erscheinen nur Pro-Profile. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Pro-Profil. Im Verzeichnis gelistet ist jedes Profil, auch ohne Abo, und bei Google erscheint jedes vollständig ausgefüllte Profil. Daneben schaltet Pro eigene Erstkontakte frei – Antworten ist auch ohne Abo kostenlos.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Profil ist das Profilfoto enthalten – ohne Banner, Bildergalerie und Videos. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und bis zu 10 YouTube-Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden mit dem Pro-Abo öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos; ohne Abo sehen sie nur angemeldete Unternehmen. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Spieltitel, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Pro-Abo 10 Erstkontakte pro Kalendermonat. Antworten auf eingehende Anfragen sind kostenlos und werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements. Monatsabos verlängern sich um jeweils einen Monat und sind zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar. Jahresabos haben eine Erstlaufzeit von 12 Monaten: Danach läuft das Pro-Abo für Sponsorsuchende auf unbestimmte Zeit weiter und ist jederzeit mit einer Frist von einem Monat kündbar – im Voraus Bezahltes für die Zeit danach wird tagesgenau erstattet –, das Business-Abo verlängert sich um jeweils ein Jahr. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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