Open-Air-Festivalbühne im Sonnenuntergang mit riesigem findasponsor-LED-Wall, DJ-Set und jubelnder Festivalcrowd mit Händen in der Luft – Festival-Sponsoring auf findasponsor.de

Festival-Sponsoring

Sponsor finden
für Dein Festival.

Musikfestivals, Open-Air-Events und Kulturfestivals brauchen Sponsoren – und Marken wollen auf Festivals präsent sein. Von der kleinen Bühne bis zum Mainstage-Naming: Finde den passenden Partner für Dein Event.

Sponsor finden Sponsor werden

Warum Festival-Sponsoring für Marken Gold wert ist.

Festivals sind emotionale Erlebnisse – und genau das macht sie für Sponsoren so wertvoll. Besucher verbinden positive Erinnerungen mit den Marken, die Teil ihres Festival-Erlebnisses waren. Ob Energy-Drink am Campingplatz, Sonnencreme am Eingang oder Powerbank-Verleih: Sponsoren werden zum Teil des Sommers.

Deutschland erlebt einen Festival-Boom: Hunderte Festivals jeder Größe finden jährlich statt. Von kleinen Indie-Festivals mit 500 Besuchern bis zu Großevents mit 80.000+ – jede Größenordnung bietet Sponsoring-Potenzial. Marken aus Getränke, FMCG, Telekommunikation und Lifestyle investieren massiv in Festival-Präsenz.

Typische Gegenleistungen

Bühnen-Naming Getränke-Exklusivität Branded Area Sampling-Stand VIP-Bereich-Sponsoring Bändchen-Branding Social Media Coverage Camping-Area-Naming Banner & Flaggen Aftershow-Party

Festival-Sponsoring: Mehr als ein Logo.

Modernes Festival-Sponsoring geht weit über Logo-Platzierung hinaus: Marken schaffen eigene Erlebniszonen – gebrandete Chill-Areas, Handy-Ladestationen, Foto-Spots oder interaktive Installationen. Wer Mehrwert für die Besucher schafft, wird authentisch wahrgenommen.

Die Sponsoring-Budgets reichen von 500€ für einen Stand auf einem kleinen Festival bis zu sechsstelligen Summen für Mainstage-Naming bei Großevents. Entscheidend ist der Fit zwischen Marke und Festival-Publikum: Ein Craft-Beer-Hersteller auf einem Indie-Festival oder einem Food-Festival wirkt authentischer als ein Großkonzern.

Social-Media-Reichweite multipliziert den Sponsoring-Wert: Festival-Content auf Instagram, TikTok und YouTube erreicht Millionen – und Sponsoren-Logos sind dabei permanent im Bild. Branded Hashtags, Foto-Challenges und Influencer-Kooperationen vor Ort maximieren den ROI.

Sponsoring-Möglichkeiten

Titel-Sponsor Bühnen-Partner Getränke-Partner Camping-Sponsor VIP-Partner Technik-Sponsor Food-Area-Partner Nachhaltigkeit-Partner Medien-Partner After-Party-Sponsor

Für wen ist Festival-Sponsoring geeignet?

Für Unternehmen: Getränkemarken, Energy-Drinks, Telekommunikation, Streaming-Dienste, FMCG-Brands, Sonnenschutz, Outdoor-Ausrüster und Lifestyle-Marken finden auf Festivals ihre Kernzielgruppe. Auch lokale Unternehmen profitieren von kleinen, regionalen Festivals mit direktem Community-Bezug.

Für Veranstalter: Ob erstes Festival mit 200 Besuchern oder etabliertes Open Air mit 10.000+ – Sponsoren finanzieren Technik, Line-Up, Infrastruktur und Marketing. Ein Profil auf findasponsor macht Euer Event für Marken sichtbar, die genau Eure Zielgruppe suchen.

Ideale Zielgruppen

Musikfestivals Open-Air-Konzerte Indie-Festivals Elektro-Festivals Kulturfestivals Food-Festivals Stadtteil-Festivals Camping-Festivals Tagesfestivals Nischen-Festivals

Für Sponsorsuchende

Verkauft das Format,
nicht das Line-up.

Der Widerspruch, mit dem jedes Festival lebt: Budgets werden im Herbst für das Folgejahr verteilt, die Zusagen der Headliner kommen im Frühjahr. Wer wartet, bis das Programm steht, verkauft an die, die noch Restbudget haben. Der Ausweg ist, nicht das Programm anzubieten, sondern das Format — Besucherzahlen aus zwei bis drei Vorjahren nebeneinander, Altersstruktur, Verweildauer, Presseecho, Bilder. Das wirkt belastbarer als jede Prognose und steht im Ablauf für Veranstalter an dritter Stelle.

Schneidet die Pakete so, dass ein kleiner Partner nicht dasselbe kauft wie der Hauptpartner, nur billiger. Bühne, Camping-Fläche, Bändchen und Getränke sind vier getrennte Positionen mit vier getrennten Preisen. Wer eine Hauptpartnerschaft vergibt, sollte vorher wissen, welche Branchenexklusivitäten damit verbraucht sind — und die Akquise vor der Saison abgeschlossen haben.

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Für Sponsoranbieter

Fläche kaufen kann jeder.
Erlebnis ist der Unterschied.

Ein Logo auf einer Festivalbühne wird gesehen und wieder vergessen. Ein Bereich, in dem Besucher zwanzig Minuten verbringen — Schatten, Ladestation, Wasser, Sitzgelegenheit — wird zum Teil des Wochenendes und taucht in Fotos auf, die niemand bezahlt hat. Der Preisunterschied zwischen beidem ist geringer, als die meisten annehmen, der Wirkungsunterschied ist erheblich.

Achtet auf drei Dinge, bevor Ihr unterschreibt: Ist die Branchenexklusivität schriftlich und ist klar, was sie umfasst — nur die eigene Kategorie oder alle Getränke? Wer haftet für Auf- und Abbau der eigenen Fläche? Und was passiert bei Absage wegen Wetter oder Behörde, getrennt geregelt für Verschiebung, Teilabsage und Ausfall? Der letzte Punkt fehlt in den meisten Zusagen und ist bei Open-Air-Formaten der teuerste.

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Was kosten Festival-Sponsoring-Pakete?

Sponsoring-Beträge
für Festivals & Open Air.

Festival-Sponsoring ist eine der teuersten und sichtbarsten Sponsoring-Kategorien. Die Beträge variieren stark nach Festival-Größe und Sponsoring-Tier und markieren das obere Ende der Kosten im Event-Sponsoring. Praxiswerte:

Sponsoring-Form Was Du anbietest Typischer Betrag
Hauptsponsor Großfestival (20.000+ Besucher) Naming-Right Mainstage / Festival, exklusive Branding 50.000–500.000 €/Event
Hauptsponsor Indie-Festival (1.000–10.000 Besucher) Naming-Right Mainstage oder Festival 5.000–40.000 €/Event
Bühnen-Naming (Second Stage) Naming einer Side-Stage 2.000–25.000 €/Event
Branded Area / Erlebniszone Eigener Bereich mit Branding (Chill, Photo, Charging) 5.000–60.000 €/Event
Sampling-Stand Produkt-Sampling auf Festival-Gelände 1.500–15.000 €/Event
Getränke-Exklusivität Exklusiver Ausschank einer Marke 20.000–200.000 €/Event

Festival-Sponsoring hat überdurchschnittliche Erlebnis-Komponente — Sponsoren bezahlen nicht nur für Sichtbarkeit, sondern für die emotionale Markenintegration in das Erlebnis der Besucher.

So findest Du Sponsoren als Festival-Veranstalter

Sponsoren finden
für Dein Festival.

Festival-Sponsoring-Akquise ist Profi-Geschäft mit langer Vorlaufzeit. Sponsoren entscheiden 6-12 Monate vor dem Event:

1

Sponsoring-Tier-Struktur entwickeln

Title-Sponsor / Presenting-Sponsor / Premium-Sponsor / Official-Partner. Jeder Tier mit klaren Leistungen und Preisen.

2

Sponsoringkonzept mit Mediadaten

Besucher-Demografie, Lineup-Stärke, Social-Media-Reichweite, Pressewert. Konzept-Anleitung.

3

Premium-Brands ansprechen

Energy-Drinks, FMCG, Bier-Marken, Telekommunikation, Banken — typische Festival-Sponsoren mit hohen Budgets.

4

Branded Area als Verkaufsargument

Nicht nur Logo-Sichtbarkeit, sondern Erlebnis-Räume — höhere Honorare möglich.

5

Q4-Akquise für Folge-Sommer

Sponsoring-Budgets für Sommerfestivals werden in Q4 entschieden — Akquise muss da abgeschlossen sein.

6

Vertrag mit Exklusivitäten

Sponsoringvertrag mit klaren Branchen-Exklusivitäten (nur 1 Bier-Sponsor, nur 1 Energy-Drink).

Event-Profil auf findasponsor erstellen — auch B2B-Brands und neue D2C-Marken suchen aktiv nach Festival-Sponsoring-Slots.

Aktuelle Sponsorsuchende

Events & Veranstaltungen
auf unserer Plattform.

FAQ – Festivals & Open Air

Häufige Fragen zum
Festival-Sponsoring.

Getränke-Exklusivität: Was verkaufe ich damit eigentlich?
Das gesamte Getränkegeschäft des Geländes – und damit die wertvollste Einzelposition eines Festivals. Exklusivität heißt, dass keine Konkurrenzmarke ausgeschenkt, gezeigt oder verteilt wird, und das betrifft mehr, als man denkt: Foodtrucks, Backstage, VIP-Bereich, Sponsorenstände anderer Partner. Klärt vorher, was genau ausgeschlossen ist – nur dieselbe Kategorie oder alle Getränke –, ob Ihr die Ware kauft oder in Kommission nehmt, wer Schankanlagen, Kühlung und Personal stellt und wie abgerechnet wird. Und prüft, ob Ihr die Zusage überhaupt einhalten könnt: Wenn Gastronomen auf dem Gelände eigene Verträge haben, gehört das in die Vereinbarung, bevor sie unterschrieben wird.
Branded Area und Sampling-Stand: Welche Auflagen gelten?
Fläche ist nicht gleich Freibrief. Ein Partner, der einen eigenen Bereich bespielt, wird Teil Eures Veranstaltungsgeländes – mit allem, was daran hängt: Aufbau nach Vorgaben des Sicherheitskonzepts, Fluchtwege, Brandschutz, Standfestigkeit bei Wind, Strom, Müll. Wenn Lebensmittel oder Getränke ausgegeben werden, kommen Hygienevorschriften und je nach Produkt Alterskontrollen dazu. Legt schriftlich fest, wer aufbaut und abbaut, wer haftet, wann angeliefert wird und wer die Fläche am Ende räumt – zurückgelassenes Material ist ein Klassiker. Und vereinbart eine Bemusterung: Was auf dem Gelände steht, sollte vorher freigegeben sein, nicht erst am Aufbautag Diskussionen auslösen.
Warum wird Bändchen-Branding unterschätzt?
Weil es die einzige Fläche ist, die jeder Gast drei Tage lang trägt – und danach oft wochenlang weiter. Ein Festivalbändchen ist gleichzeitig Zutrittskontrolle, Andenken und Werbeträger, es erscheint auf jedem Foto und in jedem Video. Genau deshalb sollte es nicht als Beigabe im Hauptsponsorenpaket verschwinden, sondern eine eigene Position mit eigenem Preis sein. Achtet auf die Produktionsvorlaufzeit – Bändchen werden früh bestellt, oft vor dem letzten Sponsorenabschluss – und auf die Lesbarkeit: Auf zwei Zentimetern Breite funktioniert ein Logo, kein Slogan. Wenn ein Sponsor eine Farbe vorgibt, prüft, ob die Kontrollierbarkeit am Einlass darunter leidet.
Was passiert bei Absage wegen Wetter oder Behörde?
Das ist die Klausel, an der bei Open-Air-Formaten alles hängt. Regelt drei Fälle getrennt: Verschiebung, Teilabsage einzelner Tage und vollständiger Ausfall. Üblich ist, dass bei Verschiebung die Leistungen auf den Ersatztermin übergehen; bei Ausfall wird zurückerstattet, abzüglich nachweislich entstandener Kosten für bereits produzierte Werbemittel – Bändchen, Banner, Programme sind dann bezahlt. Definiert außerdem, wer entscheidet und bis wann: Wenn die Behörde am Morgen absagt, ist der Aufbau längst gelaufen. Ein Ausfall trifft Euch doppelt, weil Technik und Bühne trotzdem berechnet werden – das ist auch das Argument gegenüber einem Sponsor, der eine vollständige Rückzahlung erwartet.
Camping-Area-Naming: Was kann ich zusagen?
Mehr als bei jeder anderen Fläche, weil dort die meiste Zeit verbracht wird – und weniger, als manche Marke sich vorstellt. Zusagen könnt Ihr den Namen im Lageplan, in der App, auf der Beschilderung und in den Ansagen, dazu Präsenz vor Ort. Nicht zusagen könnt Ihr, wie die Fläche aussieht: Camping ist Wetter, Müll und Improvisation, und Bilder von dort landen ungefiltert im Netz. Sagt das offen und wählt Partner, für die das passt. Klärt zusätzlich Strom, Sanitär und Nachtruhe, wenn eine Marke dort etwas veranstalten möchte, und legt fest, ab wann und bis wann die Fläche bespielt werden darf.
Wie früh müssen wir Sponsoren ansprechen?
Deutlich früher als das Line-up steht – und das ist der Widerspruch, mit dem jedes Festival lebt. Unternehmen planen Budgets im Herbst für das Folgejahr, während Ihr die Bestätigung der Headliner oft erst im Frühjahr habt. Der Ausweg: Verkauft nicht das Programm, sondern das Format – Besucherzahl der Vorjahre, Altersstruktur, Verweildauer, Fotos, Presseecho. Legt Zahlen aus zwei bis drei Jahren nebeneinander, das wirkt belastbarer als eine Prognose. Und baut Stufen ein: eine frühe Zusage zu besseren Konditionen, spätere Pakete zum vollen Preis. Wer erst im Mai anfängt, verkauft an die, die noch Restbudget haben – und das sind selten die passenden.
Jugendschutz und Sicherheitskonzept: Was betrifft den Sponsor?
Alles, was er auf dem Gelände tut. Die Verantwortung für Einlass, Alterskontrolle und Sicherheit liegt bei Euch als Veranstalter, nicht bei der Marke – aber ihr Verhalten fällt auf Euch zurück. Klärt deshalb vorher: Wer darf Proben ausgeben und an wen, wie wird das Alter geprüft, welche Aktionen sind ausgeschlossen. Bei Formaten mit Publikum unter 18 gehören alkoholbezogene Aktivierungen aus dem Programm, auch wenn das Paket lukrativ ist. Bindet das Sponsoring-Team in die Sicherheitsbesprechung ein und gebt jedem Partner eine Ansprechperson vor Ort – ein Promoter, der niemanden erreicht, entscheidet im Zweifel selbst.
Nachhaltigkeits-Partner: Was können wir wirklich zusagen?
Nur Konkretes. Aussagen wie „klimaneutrales Festival“ sind ohne belastbaren Nachweis nicht mehr tragfähig, und die Anforderungen daran sind zuletzt deutlich verschärft worden. Was Ihr stattdessen belegen könnt, ist konkretes Handeln: Mehrwegsystem mit Pfand, Anreise mit Shuttle oder Kombiticket, Reduktion beim Stromverbrauch, Mülltrennung mit Zahlen aus dem Vorjahr. Genau das verkauft sich auch besser, weil es überprüfbar ist. Vereinbart mit dem Partner, dass Ihr Zahlen liefert und er die Aussagen daran ausrichtet – und lasst Euch nicht in eine Formulierung drängen, die Ihr nicht halten könnt. Wer Greenwashing vorgeworfen bekommt, verliert nicht den Sponsor, sondern das Publikum.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Profil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil mit Profilfoto, Beschreibung, Kategorie, Region und Konditionen, Platz im Verzeichnis und im KI-Matching als kompakte Karte nach allen Pro-Profilen, die Aufnahme bei Google, sobald das Profil vollständig ausgefüllt ist, das Lesen und Beantworten aller Nachrichten von Unternehmen – unbegrenzt – sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und das Media-Kit mit fertigen Vorlagen zum Teilen. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr stellt Dich mit großer Profilkarte und Banner in Verzeichnissuche, KI-Matching und der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile, zeigt Dich auf der Startseite und den Themenseiten und hält Deine Profilseite werbefrei. Dazu kommen 10 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat, öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und 10 YouTube-Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Alle Preise inkl. 19 % MwSt.. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar. Im Jahresplan sind 2 Monate gratis; er ist zum Ende der ersten 12 Monate kündbar und danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat (AGB § 6).
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso das Lesen und Beantworten aller Nachrichten und bis zu 5 selbst begonnene Kontakte zu Sponsorsuchenden je Kalendermonat. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., macht das Anschreiben unbegrenzt, stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor, gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden und erlaubt bis zu fünf eigene Werbeanzeigen. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar; das Jahresabo läuft 12 Monate, verlängert sich dann um jeweils ein Jahr und ist zum Ende der jeweiligen Laufzeit kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Profil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Antworten kannst Du kostenlos und unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben – also den Erstkontakt aufnehmen – kannst Du mit dem Pro-Abo 10-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt das Pro-Abo für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Pro-Profile zuerst, als große Karte mit Banner, danach die kostenlosen als kompakte Karte. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Auf der Startseite und den Themenseiten erscheinen nur Pro-Profile. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Pro-Profil. Im Verzeichnis gelistet ist jedes Profil, auch ohne Abo, und bei Google erscheint jedes vollständig ausgefüllte Profil. Daneben schaltet Pro eigene Erstkontakte frei – Antworten ist auch ohne Abo kostenlos.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Profil ist das Profilfoto enthalten – ohne Banner, Bildergalerie und Videos. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und bis zu 10 YouTube-Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden mit dem Pro-Abo öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos; ohne Abo sehen sie nur angemeldete Unternehmen. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Eventtyp, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Pro-Abo 10 Erstkontakte pro Kalendermonat. Antworten auf eingehende Anfragen sind kostenlos und werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements. Monatsabos verlängern sich um jeweils einen Monat und sind zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar. Jahresabos haben eine Erstlaufzeit von 12 Monaten: Danach läuft das Pro-Abo für Sponsorsuchende auf unbestimmte Zeit weiter und ist jederzeit mit einer Frist von einem Monat kündbar – im Voraus Bezahltes für die Zeit danach wird tagesgenau erstattet –, das Business-Abo verlängert sich um jeweils ein Jahr. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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