aktuell 549 Mitglieder
Betriebshof eines Garten- und Landschaftsbaubetriebs mit zwei grünen Pritschenwagen vor der Halle, Pflanzbeet mit Findlingen im Vordergrund sowie Radlader und Pflasterpaletten im Hintergrund – Sponsoring für den GaLaBau auf findasponsor.de

🌿 Für den Garten- und Landschaftsbau

Die Auftragsbücher sind voll.
Das Problem ist, was drinsteht.

18 Wochen Auslastung – und zwei Drittel der Betriebe sind trotzdem mit ihrem Ertrag unzufrieden. Es fehlen nicht Aufträge, es fehlt die richtige Art davon. Warum ein Sportplatz genau das ist, was fehlt, und warum der Verein hier kein Werbeträger ist, sondern ein Kunde.

Zur direkten Antwort Kostenlos starten

Direkte Antwort

Wozu sponsern, wenn ohnehin genug Arbeit da ist?

Weil das Sponsoring hier nicht das Ziel ist, sondern der Einstieg in einen Pflegeauftrag. Der Engpass im GaLaBau ist nicht die Auftragsmenge, sondern die Marge: 65,2 Prozent der Betriebe halten ihre Ertragslage für unbefriedigend oder verbesserungsfähig. Was den Ertrag hebt, sind wiederkehrende Arbeiten mit planbarem Aufwand – und ein Sportplatz ist davon der Inbegriff.

Sechs Wege zu mehr Ertrag, sortiert nach Wirkung pro eingesetztem Euro. Die ersten beiden kosten nichts.

  1. 1 Bestandskunden auf Pflegeverträge umstellen Wer einen Garten gebaut hat, kann ihn auch pflegen. Ein Pflegevertrag über zwölf Monate ist planbar, wetterunabhängiger und ohne Nachtragsstreit – und der Kunde ist schon da. 0 €
  2. 2 Unrentable Anfragen ablehnen Bei 18 Wochen Auslastung ist die Auswahl der Aufträge der stärkste Ertragshebel überhaupt. Er kostet nur Überwindung. 0 €
  3. 3 Sportanlagen als eigenes Feld erschließen 20 bis 30 Pflegegänge im Jahr, jedes Jahr, plus Winterarbeiten. Sponsoring ist dabei der Türöffner: Es bringt Dich als Partner ins Gespräch, bevor jemand eine Ausschreibung schreibt. 200–1.000 €/Saison
  4. 4 Winterarbeiten aktiv verkaufen Gehölzschnitt, Zaun, Drainage, Baumkontrolle. Beim Verein ist der Winter sogar der richtige Zeitpunkt, weil die Anlage dann nicht bespielt wird. Zeit
  5. 5 Referenzflächen sichtbar machen Ein Privatgarten sieht niemand. Eine Sportanlage sehen jede Woche hunderte Menschen aus dem Umkreis – und zwar über Jahre. gering
  6. 6 Klassische Werbung um Privatkunden Anzeigen, Flyer, Google Ads. Erzeugt mehr Anfragen – also mehr von dem, wovon schon genug da ist. Zuletzt sinnvoll, nicht zuerst. hoch

Für Punkt 3 brauchst Du Vereine mit eigener Anlage in Deinem Einzugsgebiet. Auf findasponsor lässt sich nach Ort, Umkreis und Sportart filtern; Preisvorstellung und angebotene Gegenleistung stehen im Profil. Für Unternehmen kostenlos: Suche, Profil und Anschreiben, ohne Abo und ohne Zahlungsmethode.

Vereine im Umkreis ansehen Kostenloses Unternehmenskonto

Die Lage

Volle Bücher,
magere Erträge.

Die BGL-Frühjahrsumfrage 2026, an der sich 699 Mitgliedsbetriebe beteiligt haben, zeichnet ein Bild, das viele Betriebe aus der eigenen Bilanz kennen. Die Auslastung liegt in Pflege wie Neubau bei jeweils 18 Wochen, im Neubau auf Vorjahresniveau. Zwei Drittel der Betriebe bewerten ihre Auftragssituation als gleich oder besser als im Vorjahr.

18 WochenAuslastung in Pflege und Neubau
65,2 %halten ihre Ertragslage für unbefriedigend oder verbesserungsfähig
51,8 %bewerten die Geschäftslage als gut – 2025 waren es 65 %

Die zweite Zahl ist die entscheidende. Nur 34,8 Prozent der Betriebe sagen, dass die Gewinne den Erwartungen entsprechen. Bei den übrigen zwei Dritteln ist die Werkstatt voll und die Kasse leer.

Das ist eine andere Lage als in fast jeder anderen Branche auf diesen Seiten. Ein Einzelhändler braucht mehr Besucher, ein Fitnessstudio weniger Kündigungen. Ein GaLaBau-Betrieb braucht weder mehr Anfragen noch weniger Abgänge – er braucht andere Aufträge.

Für die Werbefrage folgt daraus etwas Unbequemes: Eine Anzeige erzeugt mehr Anfragen. Mehr Anfragen sind bei 18 Wochen Vorlauf aber genau das, wovon schon zu viel da ist. Wer sein Budget in Reichweite steckt, verschärft das Problem, statt es zu lösen.

Damit die Erwartung stimmt: findasponsor vermittelt Sponsoring. Es wäre in unserem kurzfristigen Interesse, hier zu schreiben, dass eine Bande am Sportplatz neue Kunden bringt. Das tut sie auch – nur ist das für einen ausgelasteten Betrieb nicht der Punkt. Interessant ist der Sportplatz aus einem ganz anderen Grund, und darum geht es im Rest dieser Seite.

Der eigentliche Punkt

Der Verein ist hier
kein Werbeträger, sondern ein Kunde.

Nicht zufällig heißt der Branchenverband Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau. Sportanlagen sind ein eigenes Fachgebiet der Branche, mit eigenen Regelwerken und eigener Technik. Nur wissen die wenigsten Vereine das – und die wenigsten Betriebe machen etwas daraus.

Was ein Rasenplatz im Jahr braucht

Ein Großspielfeld kommt je nach Beanspruchung auf 20 bis 30 Pflegegänge im Jahr: mähen im Wochenrhythmus, düngen nach Plan, vertikutieren, aerifizieren, besanden, nachsäen, Linien ziehen, Beregnung prüfen und einwintern.

Dazu kommt außerhalb der Saison, was ohnehin ansteht: Gehölzschnitt, Baumkontrolle, Zaun- und Wegearbeiten, Drainage. Kein Neubauauftrag hat diese Eigenschaft. Ein Garten wird einmal gebaut. Ein Sportplatz wird jedes Jahr wieder gebraucht.

Und die meisten Vereine machen es selbst. Mit einem Aufsitzmäher aus zweiter Hand, einem Platzwart im Ruhestand und ohne Bodenanalyse. Das Ergebnis sieht man jedes Frühjahr: verdichtete Böden, kahle Zonen vor den Toren, Moos in den Randbereichen.

Der Grund ist selten Unwille, sondern Geld – und die Kommunalfinanzen sind angespannt, was die BGL-Umfrage ausdrücklich als Belastung der Branche nennt. Genau deshalb ist das Sponsoring hier mehr als eine Werbeausgabe: Es bringt Dich als Partner ins Gespräch, bevor überhaupt jemand über eine Vergabe nachdenkt.

März / AprilStartdüngung, erster Schnitt, Nachsaat der Winterschäden, Linierung zum Rückrundenstart
Mai – AugustMähen im Wochenrhythmus, Beregnung, Sommerdüngung, Aerifizieren und Besanden in der Sommerpause
September / OktoberVertikutieren, Nachsaat, Kalidüngung vor dem Winter
November – FebruarGehölzschnitt, Baumkontrolle, Zaun und Wege, Drainage, Technik warten – die Monate, in denen sonst wenig läuft

Was zu vereinbaren ist

Vier Gegenleistungen –
und die Bande ist nur die erste.

Anders als auf den übrigen Branchenseiten ist die Bande hier nicht die schwächste Form. Am Spielfeldrand stehen Menschen mit Haus, Garten und Familie aus wenigen Kilometern Umkreis – das ist Deine Zielgruppe, nicht ein Ausschnitt davon. Sie ist nur nicht der größte Hebel.

1

Die Anlage als Referenzfläche

Ein Privatgarten sieht niemand außer den Nachbarn. Eine Sportanlage sehen jede Woche hunderte Menschen aus dem Ort, über Jahre, bei jedem Heimspiel und jedem Training.

Vereinbart wird ein Schild an der Anlage mit dem Hinweis, wer die Fläche pflegt – und die Erlaubnis, die Anlage in den eigenen Referenzen zu zeigen. Beides kostet den Verein nichts und ist mehr wert als die Bande.

PflegeschildReferenzfotoVorher-nachher
2

Eine Pflegemaßnahme statt Bargeld

Statt 800 Euro zu überweisen, machst Du einmal im Jahr das, was der Verein selbst nicht kann: Aerifizieren mit Besandung, eine Nachsaat mit Bodenanalyse, den Rückschnitt der Gehölze.

Für Dich sind das Selbstkosten in einer ruhigen Woche, für den Verein ist es der sichtbarste Unterschied des Jahres. Und es zeigt, was Du kannst – besser als jedes Angebot es beschreiben könnte.

AerifizierenNachsaatBodenanalyseSommerpause
3

Der Weg zum Pflegeauftrag

Das ist der eigentliche Zweck. Sponsoring bringt Dich in den Vorstand, an den Tisch und in das Gespräch, in dem über die Anlage gesprochen wird – lange bevor jemand eine Ausschreibung schreibt.

Erste Frage im Gespräch: Wem gehört der Platz? Gehört er der Kommune, ist nicht der Verein der Auftraggeber, sondern die Gemeinde – oder der Verein hat die Pflege im Nutzungsvertrag übernommen. Ohne diese Klärung verhandelst Du mit jemandem, der gar nicht beauftragen darf.

Eigentum klärenNutzungsvertragVorstandskontakt
4

Die Winterarbeiten

Gehölzschnitt, Baumkontrolle nach Verkehrssicherungspflicht, Zaun- und Wegearbeiten, Drainagesanierung. Alles Dinge, die ein Verein vor sich herschiebt, weil sie im Sommer stören.

Beim Verein ist der Winter genau der richtige Zeitpunkt, weil die Anlage dann nicht bespielt wird. Das ist bei kaum einem anderen Kunden so – ein Privatgarten soll im Frühjahr fertig sein, und dann sind alle gleichzeitig dran.

GehölzschnittVerkehrssicherungDrainageWinterloch füllen

Vor der Unterschrift

Sponsoring und Pflegeauftrag
sind zwei Verträge.

Das ist der Punkt, an dem diese Konstruktion in der Praxis schiefgeht – und er ist leicht zu vermeiden, wenn man ihn vorher kennt.

Sauber ist die Trennung: ein Sponsoringvertrag über den Betrag und die Werbeleistung, ein Pflegevertrag über Leistungsumfang, Turnus und Vergütung. Eine Vorlage für den ersten Teil steht unter Sponsoringvertrag Muster, die steuerliche Seite unter Sponsoring steuerlich absetzen.

Wenn eine einzelne Pflegemaßnahme als Sachsponsoring fließen soll – also ohne Rechnung an den Verein – gehört ihr Wert in den Sponsoringvertrag. Das ist zulässig und üblich, aber es ist derselbe tauschähnliche Umsatz. Man muss ihn nur benennen.

Der zweite Grund

Landschaftsgärtner ist ein Beruf,
den kaum ein Jugendlicher kennt.

Rund 8.100 junge Menschen sind in der Ausbildung zum Landschaftsgärtner – bei etwa 19.600 Betrieben und 131.700 Beschäftigten. Das Problem ist dabei weniger die Attraktivität des Berufs als seine Unsichtbarkeit: Wer mit 15 überlegt, was er werden will, hat „Landschaftsgärtner" meist nie gehört.

Ein Sportplatz ist einer der wenigen Orte, an denen sich das ändern lässt – weil die Arbeit dort sichtbar ist und weil auf dem Platz genau die Jahrgänge stehen, um die es geht. Wer die Anlage pflegt, kann sie auch einmal erklären.

Wie das konkret aussieht und welche Gegenleistungen dafür die richtigen sind, steht auf einer eigenen Seite: Azubis finden – warum mehr Reichweite nicht hilft.

Konkret werden

Vereine mit eigener Anlage
in Deinem Einzugsgebiet.

Für die Platzpflege zählt die Anfahrt mit Maschinen, also ein enger Radius – erfahrungsgemäß 20 bis 30 Kilometer. Interessant sind Vereine mit eigener Rasenanlage: Fußball vor allem, dazu Leichtathletik, Hockey, Tennis mit Außenplätzen und Reitanlagen.

Die Frage ist, welche davon gerade einen Partner suchen. Über das Branchenbuch findet man das nur durch Anrufen heraus. Im Verzeichnis steht es im Profil: Standort und Umkreis, Sportart, angebotene Gegenleistung und Preisvorstellung. Die vier Formen von oben sprichst Du gleich im Erstkontakt an – besonders die Frage nach dem Eigentümer der Anlage.

Für Unternehmen kostet das nichts. Suche, Unternehmensprofil und das Anschreiben sind frei, ohne Abo und ohne hinterlegte Zahlungsmethode. Was Ihr vereinbart, bleibt zu 100 Prozent bei Euch – wir nehmen keine Provision und sind auch nicht Vertragspartner.

Zur Größenordnung, aus dem eigenen Verzeichnis: Über 74 Angebote aus dem Bereich Sport liegt die Mitte der Preisvorstellungen bei 1.000 € pro Jahr; ein Viertel aller Anbieter ruft 500 € oder weniger auf. Die Zahlen stammen aus den öffentlich sichtbaren Profilen und sind über die Suche nachzählbar. Stand: 13.09.2026.

Vereine in der Nähe ansehen Kostenloses Unternehmenskonto

Keine Zahlungsmethode nötig, kein Abo, 0 % Provision auf das, was Ihr vereinbart.

Häufige Fragen

Pflegebedarf, Eigentum
und zwei getrennte Verträge.

Lohnt sich Sponsoring, wenn die Auftragsbücher ohnehin voll sind?
Als Werbung eher nicht – bei 18 Wochen Auslastung fehlt es nicht an Anfragen. Der Grund ist ein anderer: 65,2 Prozent der Betriebe bewerten ihre Ertragslage als unbefriedigend oder verbesserungsfähig. Volle Bücher bei mageren Erträgen heißt, dass die Auftragsart nicht stimmt, nicht die Menge. Ein Sportplatz ist die Art von Auftrag, die fehlt: wiederkehrend, planbar, über Jahre.
Was braucht ein Sportplatz überhaupt an Pflege?
Ein Rasengroßspielfeld kommt je nach Beanspruchung auf 20 bis 30 Pflegegänge im Jahr: Mähen, Düngen nach Plan, Vertikutieren, Aerifizieren, Besanden, Nachsaat, Linierung, Beregnung prüfen. Dazu Gehölzschnitt, Zaun und Drainage außerhalb der Saison. Die meisten Vereine machen das in Eigenleistung mit einem alten Aufsitzmäher – und sehen jedes Frühjahr, dass es nicht reicht. Nicht zufällig heißt der Branchenverband Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau.
Ist das dann noch Sponsoring oder schon ein Auftrag?
Beides, und genau deshalb müssen es zwei getrennte Verträge sein. Sponsoring ist Werbung: Du zahlst, der Verein zeigt Deinen Namen. Die Platzpflege ist ein Werkvertrag mit Gewährleistung: Der Verein zahlt, Du lieferst eine Leistung. Wer beides in ein Papier schreibt, hat steuerlich einen tauschähnlichen Umsatz mit unbeziffertem Wert und im Streitfall keine saubere Grundlage. Getrennt ist beides unproblematisch – und der Sponsoringbetrag bleibt als Betriebsausgabe abziehbar.
Wem gehört der Sportplatz eigentlich?
Das ist die erste Frage im Gespräch, und sie wird regelmäßig übersehen. Viele Sportanlagen gehören der Kommune und sind dem Verein nur zur Nutzung überlassen. Dann ist nicht der Verein der Auftraggeber für die Pflege, sondern die Gemeinde – oder der Verein hat die Pflege im Nutzungsvertrag übernommen und darf sie vergeben. Beides kommt vor. Ohne diese Klärung verhandelst Du mit jemandem, der gar nicht beauftragen darf.
Was ist mit dem Winterloch?
Das ist der praktische Nebeneffekt. Gehölzschnitt, Zaun- und Wegearbeiten, Drainagesanierung und Baumkontrolle lassen sich auf die Monate legen, in denen sonst wenig läuft. Für den Verein ist der Zeitpunkt sogar der richtige, weil die Anlage dann nicht bespielt wird. Das ist bei kaum einem anderen Kunden so – ein Privatgarten soll im Frühjahr fertig sein.
Bringt die Bandenwerbung dann überhaupt noch etwas?
Hier ausnahmsweise ja, und mehr als bei den meisten anderen Branchen. Am Spielfeldrand stehen überwiegend Menschen mit Haus, Garten und Familie im Umkreis von wenigen Kilometern – das ist die Zielgruppe, nicht ein Ausschnitt davon. Der eigentliche Hebel bleibt trotzdem die Anlage selbst: Sie ist eine Referenzfläche, die jede Woche von hunderten Leuten gesehen wird. Ein Privatgarten leistet das nie.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Unterkategorie, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Woher die Zahlen stammen.

  • Auslastung, Ertragslage, Geschäftslage: BGL-Frühjahrsumfrage 2026 des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, veröffentlicht im Mai 2026; 699 teilnehmende Mitgliedsbetriebe. Auslastung je 18 Wochen in Pflege und Neubau; 65,2 Prozent bewerten die Ertragslage als unbefriedigend oder verbesserungsfähig, 34,8 Prozent sagen, die Gewinne entsprechen den Erwartungen; 51,8 Prozent bewerten die Geschäftslage als gut gegenüber 65 Prozent im Vorjahr.
  • Belastungsfaktoren: ebenfalls BGL – gestiegene Kosten, schwache Kommunalfinanzen und Konsumzurückhaltung.
  • Branchengröße: BGL-Branchenstatistik – rund 19.600 Betriebe, etwa 131.700 Beschäftigte, rund 11,1 Milliarden Euro Umsatz, etwa 8.100 Auszubildende über alle Lehrjahre.
  • Pflegeumfang eines Rasengroßspielfelds: fachübliche Größenordnung von 20 bis 30 Pflegegängen im Jahr, abhängig von Bespielungsstunden, Bodenaufbau und Beregnung. Kein erhobener Durchschnitt – der konkrete Bedarf gehört in eine Bestandsaufnahme vor Ort.
  • Tauschähnlicher Umsatz beim Sachsponsoring: umsatzsteuerliche Grundsätze zum Sponsoring; die Bemessung richtet sich nach dem Wert der jeweiligen Leistung. Bei gemeinnützigen Empfängern gelten Besonderheiten je nach Nutzungsbereich.
  • Sponsoringpreise: öffentlich sichtbare Angebote mit hinterlegtem Preis im findasponsor-Verzeichnis – über die Suche nachzählbar.

Die Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Stand: 13.09.2026.

Weiterlesen

Passend dazu.

HandwerksbetriebeSechs Werbekanäle im Vergleich – und wo Sponsoring dort steht. Azubis finden8.100 Landschaftsgärtner in Ausbildung – und ein Beruf, den kaum jemand kennt. Bandenwerbung: KostenWas eine Bande je Liga kostet und was im Preis enthalten ist. Sponsoringvertrag MusterFür den ersten der beiden Verträge – den zweiten macht Dein Anwalt.

Sponsoring nach Region

Vereine mit eigener Anlage
nach Bundesland.

Für die Platzpflege zählt die Anfahrt mit Maschinen, also ein enger Radius. Die Regionsseiten zeigen je Bundesland, welche Vereine und Projekte dort einen Partner suchen.

Dazu gibt es 38 Städte mit eigener Seite – gesammelt unter Sponsoring nach Region. Ist Dein Ort nicht dabei, hilft die Umkreissuche im Verzeichnis: Dort lässt sich jeder Ort mit eigenem Radius eingeben.

Live auf findasponsor
549

Mitglieder auf findasponsor – Unternehmen auf Partnersuche und Vereine, Sportler, Creator und Veranstalter, die einen Sponsor suchen.

Anzeige i Diese Anzeige stammt von einem Unternehmen mit Business-Abo bei findasponsor. Unternehmen mit Business-Abo können hier ohne Zusatzkosten eine eigene Anzeige schalten – Internetadresse eintragen genügt, den Rest übernimmt die KI. Mehr dazu
Online Marketing Agentur in Neuburg
N3XT WAVE Marketing bietet SEO-Optimierung, Social Media Marketing, Drohnenaufnahmen und virtuelle 360-Grad-Rundgänge für lokale Unternehmen, Coaches und Dienstleister.
Mehr erfahren →