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Für Imbiss, Pizzeria und Dönerladen

Die Plattform nimmt mehr,
als Du verdienst.

Ein Verein in Deinem Liefergebiet sind mehrere hundert Menschen, die Du direkt erreichen kannst. Was das wert ist, lässt sich ausrechnen – und die Zahl ist kleiner, als die meisten denken.

Zur Rechnung

Die meisten kleinen Lieferbetriebe kennen die Zahl nicht genau, sondern nur das Gefühl: Es kommen Bestellungen rein, und trotzdem bleibt am Monatsende wenig übrig. Der Grund steht meist in der Abrechnung der Lieferplattform.

Zur Einordnung zwei Größenordnungen aus der Branche. Ein gut geführter Gastronomiebetrieb erwirtschaftet etwa 6 bis 12 Prozent Gewinn auf den Nettoumsatz. Die großen Lieferplattformen nehmen 13 Prozent, wenn Du selbst lieferst, und bis zu 30 Prozent, wenn sie den Fahrer stellen.

Die Provision ist damit höher als die gesamte Gewinnmarge. Das heißt nicht, dass die Plattform ein Fehler ist – sie bringt Bestellungen, die sonst nicht kämen. Es heißt aber, dass jede Bestellung, die direkt bei Dir eingeht, deutlich mehr wert ist als eine zusätzliche über die Plattform.

Dazu kommt etwas, das oft erst später auffällt: Die Kundendaten gehören Dir nicht. Keine Telefonnummer, keine E-Mail-Adresse, keine Möglichkeit, jemanden ein zweites Mal anzusprechen. Wer bei Dir bestellt hat, ist beim nächsten Mal wieder nur einer von vielen in der Liste.

Damit die Erwartung stimmt: findasponsor vermittelt Sponsoring. Wir haben also ein Interesse daran, dass Sponsoring hier gut aussieht. Deshalb steht auf dieser Seite eine Rechnung mit echten Zahlen statt allgemeiner Versprechen – und weiter unten, was ein Sponsoring nicht leistet.

Zum Nachrechnen

Wie viele Direktbestellungen
ein Sponsoring bezahlen.

Du brauchst dafür nur drei Zahlen, und zwei davon kennst Du: Deinen durchschnittlichen Bestellwert, den Provisionssatz Deiner Plattform und den Preis des Sponsorings. Ein Beispiel mit runden Zahlen:

Bandenwerbung beim Verein im Ort

Preis pro Saison500 €
Durchschnittlicher Bestellwert28 €
Provision der Plattform, 25 %7 € je Bestellung
Nötige Direktbestellungen im Jahrrund 72
Also pro Monatetwa 6

Sechs Bestellungen im Monat, die statt über die Plattform direkt bei Dir eingehen. Bei einem Verein mit ein paar hundert Mitgliedern im Liefergebiet ist das eine Zahl, die man vorher einschätzen kann – und alles darüber hinaus ist zusätzlich.

Setz Deine eigenen Zahlen ein und die Sache ist in zwei Minuten entschieden. Wenn Deine Provision niedriger ist, weil Du selbst lieferst, brauchst Du entsprechend mehr Bestellungen; wenn Dein Bestellwert höher liegt, weniger.

Was Du vereinbaren solltest

Vier Dinge,
die den Unterschied machen.

Die Bande allein bringt wenig. Diese vier Punkte kosten den Verein nichts – er muss sie nur zusagen. Frag danach, viele Vereine kommen von selbst nicht darauf.

1

Der Verein sagt es seinen Mitgliedern

Das ist der eigentliche Wert und wird am häufigsten vergessen. Vereinbare schriftlich, dass der Verein die Partnerschaft über seine eigenen Kanäle bekannt macht: Gruppenchat der Mannschaften, Newsletter, Aushang im Vereinsheim, Beitrag auf der Vereinsseite.

Wichtig ist, was dabei steht: Telefonnummer und eigene Bestellseite, nicht nur der Name. Ein Name allein führt dazu, dass die Leute Dich auf der Plattform suchen – und dann zahlst Du wieder Provision für einen Kunden, den Du selbst gewonnen hast.

erreicht alle Mitgliederkostet den Verein nichtsNummer muss dabeistehen
2

Ein Grund, direkt zu bestellen

Ein Name allein reicht nicht, es braucht einen konkreten Anlass. Üblich sind ein fester Rabatt bei telefonischer Bestellung oder Abholung, ein Vereinsmenü zum festen Preis, oder eine Zugabe für Mitglieder bei Vorlage des Ausweises.

Rechne dabei mit spitzem Bleistift: Ein Rabatt von zehn Prozent ist immer noch deutlich günstiger als eine Provision von fünfundzwanzig. Du gibst also weniger ab und bekommst dafür den Kunden und seine Nummer.

Rabatt schlägt ProvisionAbholung bevorzugenKundendaten bleiben bei Dir
3

Das Essen nach dem Heimspiel

Der am meisten unterschätzte Teil. Eine Mannschaft mit achtzehn Leuten, die nach dem Heimspiel zusammen isst, bei fünfzehn Heimspielen im Jahr – das ist wiederkehrender Umsatz ohne Provision und ohne Lieferung.

Von allein passiert das nicht. Vereinbare einen festen Ansprechpartner, eine Vorbestellung bis zu einer bestimmten Uhrzeit und ein einfaches Mannschaftsangebot. Bei mehreren Mannschaften multipliziert sich das.

wiederkehrendkeine Provisionvorher absprechen
4

Vereinsfeste, Turniere, Vereinsheim

Bei jedem Turniertag, Vereinsfest und Saisonabschluss wird gegessen. Wer als Sponsor auftritt, sollte gleich mitvereinbaren, dass er bei solchen Anlässen bevorzugt angefragt wird. Das ist kein zusätzlicher Aufwand für den Verein und für Dich ein planbarer Auftrag.

Wenn der Verein ein Vereinsheim mit eigener Küche hat, ist die Konkurrenz größer – dann lohnt eher der Fokus auf die Mannschaften und ihre Familien.

planbare Anlässegrößere MengenVereinsheim prüfen

Der naheliegende Weg

Essen statt Geld –
und was dabei zu beachten ist.

Viele Betriebe geben lieber Ware als Geld, und das ist nachvollziehbar: Es kostet Wareneinsatz statt Verkaufspreis. Verpflegung für die Mannschaft beim Turnier, Essen beim Vereinsfest, Gutscheine für die Tombola.

Ein Punkt wird dabei häufig übersehen: Fließen Speisen gegen eine Werbeleistung, liegt umsatzsteuerlich ein tauschähnlicher Umsatz vor. Es stehen sich zwei Leistungen gegenüber – Deine Lieferung und die Werbeleistung des Vereins. Bei Steuerpflicht sind auf beiden Seiten ordnungsgemäße Rechnungen auszustellen. Wer nur Essen hinstellt und die Sache damit für erledigt hält, hat den Vorgang nur zur Hälfte abgebildet.

Größenordnung

Was das kostet.

Für den Amateurbereich gelten als Orientierung: Bandenwerbung je nach Liga etwa 200 bis 1.000 Euro pro Saison, ein Ärmel- oder Hosenlogo rund 300 bis 800 Euro, ein Trikot-Hauptsponsoring je nach Spielklasse zwischen etwa 300 Euro in der Kreisliga und 3.500 Euro in höheren Amateurligen. Für den Einstieg reicht die Jugendmannschaft: günstiger, und die Eltern sind bei jedem Spiel dabei.

Zum Nachrechnen aus dem eigenen Verzeichnis: Über 74 Angebote aus dem Bereich Sport liegt die Mitte der Preisvorstellungen bei 1.000 € pro Jahr; ein Viertel aller Anbieter ruft 500 € oder weniger auf. Die Zahlen stammen aus den öffentlich sichtbaren Profilen und sind über die Suche nachzählbar. Stand: 13.09.2026.

Die vier Punkte aus dem Abschnitt oben lassen sich in aller Regel ohne Aufpreis dazu verhandeln, weil sie den Verein nichts kosten. Sie stehen nur selten von allein im Angebot.

Konkret werden

Wer in Deinem Liefergebiet
gerade einen Sponsor sucht.

Für einen Lieferbetrieb zählt nur der Umkreis. Im Verzeichnis lässt sich genau danach filtern: Vereine und Jugendabteilungen mit Standort, Umkreis, angebotener Gegenleistung und Preisvorstellung. Sprich die vier Punkte von oben gleich beim Erstkontakt an – die meisten Vereine sagen zu, weil es sie nichts kostet. Durchsuchen geht ohne Konto, das Anschreiben ist für Unternehmen kostenlos.

Vereine in der Umgebung ansehen Kostenloses Unternehmenskonto

Keine Zahlungsmethode nötig, kein Abo, 0 % Provision auf das, was Ihr vereinbart.

Häufige Fragen

Rechnung, Verein
und Steuer.

Lohnt sich ein Sponsoring für einen kleinen Imbiss überhaupt?
Das lässt sich ausrechnen, und die Zahlen sind kleiner, als die meisten erwarten. Wenn Du bei einer Bestellung über die Lieferplattform rund ein Viertel des Bestellwerts abgibst, sparst Du bei einem Warenkorb von 28 Euro etwa 7 Euro, sobald dieselbe Bestellung direkt bei Dir eingeht. Eine Bandenwerbung für 500 Euro im Jahr ist damit nach etwa 72 Direktbestellungen bezahlt, also nach rund sechs im Monat. Ob Du dem Verein das zutraust, kannst Du besser beurteilen als jede Statistik – aber die Zahl, die Du dafür brauchst, steht damit fest.
Wie bringe ich die Vereinsmitglieder dazu, direkt zu bestellen?
Nicht über die Bande, sondern über den Verein selbst. Vereinbare, dass der Verein seine Mitglieder über den eigenen Kanal informiert – Gruppenchat, Newsletter, Aushang im Vereinsheim. Am besten mit einem einfachen Grund: ein fester Rabatt bei telefonischer Bestellung oder Abholung, ein Vereinsmenü, ein Gutschein. Wichtig ist, dass die eigene Telefonnummer und die eigene Bestellseite dabeistehen, nicht nur der Name. Für den Verein kostet das nichts, deshalb sagen die meisten zu – man muss nur fragen.
Was ist mit dem Essen nach dem Heimspiel?
Das ist oft der unterschätzte Teil. Eine Mannschaft mit 18 Leuten, die nach dem Heimspiel zusammen isst, ist bei 15 Heimspielen im Jahr ein wiederkehrender Umsatz, auf den keine Provision anfällt und für den Du nichts liefern musst. Wer das mit dem Sponsoring verbindet, sollte es konkret vereinbaren: fester Ansprechpartner beim Verein, Vorbestellung bis zu einer bestimmten Uhrzeit, ein einfaches Mannschaftsangebot. Ohne Absprache passiert es nicht von allein.
Kann ich statt Geld auch Essen geben?
Ja, und für die Gastronomie ist das der naheliegendste Weg, weil es Wareneinsatz statt Verkaufspreis kostet. Ein Punkt wird dabei häufig übersehen: Fließen Speisen gegen eine Werbeleistung, liegt umsatzsteuerlich ein tauschähnlicher Umsatz vor. Es stehen sich zwei Leistungen gegenüber, und bei Steuerpflicht sind auf beiden Seiten ordnungsgemäße Rechnungen auszustellen. Der Wert gehört deshalb beziffert in die schriftliche Vereinbarung. Die Einordnung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.
Ist Trikotsponsoring für einen Imbiss zu groß?
Im Amateurbereich nicht. Ein Trikotsatz für eine Jugend- oder Herrenmannschaft bewegt sich in der Kreisliga oft im niedrigen dreistelligen bis mittleren dreistelligen Bereich pro Saison, und der Name auf der Brust hat in dieser Umgebung einen anderen Stellenwert als jede Anzeige. Für kleine Betriebe ist häufig die Jugendmannschaft der bessere Einstieg: günstiger, und die Eltern sind bei jedem Spiel dabei. Wer eine konkrete Anfrage vorliegen hat, prüft sie mit den Schritten unter Sponsoring-Anfrage erhalten.
Ich bin schon auf der Lieferplattform. Ist das nicht genug Werbung?
Es ist Reichweite, aber sie gehört Dir nicht. Auf der Plattform stehst Du neben allen anderen Betrieben in Deinem Gebiet, das Ranking bestimmst Du nicht, und die Kundendaten bekommst Du nicht – keine Telefonnummer, keine E-Mail-Adresse, keine Möglichkeit, jemanden ein zweites Mal anzusprechen. Ein Sponsoring baut daneben etwas auf, das Dir gehört: eine Beziehung zu einer festen Gruppe von Menschen in Deinem Liefergebiet. Beides schließt sich nicht aus – aber nur eines davon kann Dir jemand wegnehmen.
Welchen Verein soll ich auswählen?
Den, der in Deinem Liefergebiet liegt. Alles andere ist zweitrangig. Ein Verein zwei Orte weiter bringt Dir wenig, egal wie erfolgreich er spielt. Wichtiger als die Spielklasse ist die Mitgliederzahl, die Zahl der Heimspiele und die Frage, ob der Verein seine Mitglieder aktiv erreicht. Ein kleiner Verein mit lebendigem Gruppenchat ist wertvoller als ein großer, der nichts von sich hören lässt.
Kann ich das von der Steuer absetzen?
Bei betrieblicher Veranlassung und vereinbarter Werbegegenleistung kommt der Abzug als Betriebsausgabe in Betracht; anders als bei Spenden gibt es dafür keinen gesetzlichen Höchstbetrag. Vorausgesetzt sind eine schriftliche Vereinbarung, eine beschriebene Gegenleistung und eine angemessene Höhe. Bei Speisen statt Geld kommt die umsatzsteuerliche Behandlung als Tausch hinzu. Grundlagen unter Sponsoring steuerlich absetzen; die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Unterkategorie, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Woher die Zahlen stammen.

  • Provisionssätze der Lieferplattformen: Branchenauswertungen und Beratungsquellen aus 2026 nennen für den deutschen Markt etwa 13 Prozent bei Eigenlieferung und rund 25 bis 30 Prozent bei Lieferung durch die Plattform. Verbindlich ist allein Dein eigener Vertrag – die Konditionen unterscheiden sich nach Modell, Standort und Laufzeit, und es können weitere Gebühren hinzukommen.
  • Gewinnmarge in der Gastronomie: in der Branchenberatung genannte Größenordnung von etwa 6 bis 12 Prozent auf den Nettoumsatz bei gut geführten Betrieben. Kein erhobener Durchschnittswert.
  • Beispielrechnung: bewusst mit runden Zahlen, damit sie sich durch eigene ersetzen lassen. Sie ist eine Rechenhilfe, keine Prognose.
  • Sponsoringpreise: öffentlich sichtbare Angebote mit hinterlegtem Preis im findasponsor-Verzeichnis – über die Suche nachzählbar.

Marken- und Produktnamen werden ausschließlich beschreibend verwendet; die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern. Die Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Stand: 13.09.2026.

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Live auf findasponsor
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Mitglieder auf findasponsor – Unternehmen auf Partnersuche und Vereine, Sportler, Creator und Veranstalter, die einen Sponsor suchen.

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