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Heller Innenraum einer kieferorthopädischen Praxis mit Empfangstresen und Schriftzug Kieferorthopädie, mehreren Behandlungsplätzen und einer Mitarbeiterin, die einen jugendlichen Patienten auf dem Behandlungsstuhl betreut – Sponsoring für kieferorthopädische Praxen auf findasponsor.de

🦷 Für kieferorthopädische Praxen

Die Fälle sind da.
Die Frage ist nur, zu wem.

Bei fast jedem zweiten Kind besteht objektiver Behandlungsbedarf. Es fehlt also nicht an Patienten – es fehlt an Eltern, die schon wissen, wem sie ihr Kind für die nächsten vier Jahre anvertrauen. Warum ausgerechnet der Sportplatz der Ort dafür ist, und wo die berufsrechtliche Grenze verläuft.

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Direkte Antwort

Wie kommt eine KFO-Praxis an Patienten?

Über Eltern, die vorher schon wissen, wer Du bist. Nicht über Reichweite: Der Bedarf ist ohnehin da, und wer eine Zahnspange braucht, findet auch eine Praxis. Was den Ausschlag gibt, ist die Frage, wem Eltern ihr Kind für drei bis vier Jahre anvertrauen – und die beantworten sie nach Vertrauen, nicht nach Website.

Sechs Wege, sortiert nach Wirkung pro eingesetztem Euro. Die ersten beiden kosten nichts.

  1. 1 Überweiser pflegen Hauszahnärzte und Kinderzahnärzte im Umkreis. Sie stellen den Behandlungsbedarf zuerst fest und werden von den Eltern gefragt, wohin. Der mit Abstand kürzeste Weg zum Fall. 0 €
  2. 2 Von sich aus über Kosten aufklären Was ab KIG 3 die Kasse trägt, was Eigenanteil bedeutet, was echte Mehrkosten sind. Genau hier sind Eltern misstrauisch – wer es unaufgefordert erklärt, unterscheidet sich ohne ein Wort Werbung. 0 €
  3. 3 Im Verein präsent sein, wo die Jahrgänge 8 bis 14 trainieren Der einzige Ort, an dem Praxis, Kind und Eltern gleichzeitig und über Jahre zusammenkommen – und zwar bevor die Überweisung geschrieben ist. 200–1.000 €/Saison
  4. 4 Elternabend in Schule oder Verein Sachliche Information über die berufliche Tätigkeit, berufsrechtlich der sauberste Fall – und der Raum ist voll mit genau der Zielgruppe. Zeit
  5. 5 Praxiswebsite und Google-Profil Notwendig, damit man Dich findet, wenn jemand gezielt sucht. Nur suchen die wenigsten Eltern selbst – sie folgen einer Empfehlung und prüfen dann nur noch. gering
  6. 6 Klassische Reichweitenwerbung Anzeigen und Plakate. Teuer, und berufsrechtlich der Bereich mit den meisten Fallstricken, weil dort am ehesten anpreisende Formulierungen entstehen. hoch

Für Punkt 3 und 4 brauchst Du Vereine mit aktiver Jugendabteilung im Einzugsgebiet. Auf findasponsor lässt sich nach Ort, Umkreis, Sportart und Altersklasse filtern. Für Unternehmen kostenlos: Suche, Profil und Anschreiben, ohne Abo und ohne Zahlungsmethode.

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Die Lage

Der Bedarf ist nicht das Problem.
Das Vertrauen ist es.

Belastbare bevölkerungsrepräsentative Zahlen zu Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Kindern fehlen in Deutschland – zuletzt wurden sie 1989 in der ersten Deutschen Mundgesundheitsstudie erhoben. Aus kleineren Querschnittstudien verschiedener Bundesländer ergibt sich aber ein deutliches Bild: Bis zu 80 Prozent der untersuchten Kinder weisen Fehlstellungen auf, ein objektiver Behandlungsbedarf besteht in 41 bis 52 Prozent der Fälle.

bis 80 %der untersuchten Kinder mit Zahn- oder Kieferfehlstellung
41–52 %mit objektivem Behandlungsbedarf
3–4 Jahretypische Dauer einer Behandlung

Fast jedes zweite Kind ist also ein Fall. Es fehlt nicht an Patienten – es fehlt an der Entscheidung, zu wem sie gehen. Und diese Entscheidung fällt in einer Konstellation, die kaum eine andere Praxis kennt: Der Patient ist ein Kind, entschieden wird von den Eltern, und die Behandlung läuft über drei bis vier Jahre.

Warum das eine Vertrauensfrage ist und keine Werbefrage

Die Verbraucherzentrale hält ausdrücklich fest, dass Kieferorthopäden eine Kassenleistung weder verweigern noch von privaten Zuzahlungen abhängig machen dürfen, und dass sie verpflichtet sind, Eltern über die zuzahlungsfreie Behandlungsmöglichkeit zu informieren.

Solche Hinweise entstehen nicht ohne Anlass. Im hkk-Gesundheitsreport zur kieferorthopädischen Behandlung ist die mangelnde Aufklärung über Zusatzkosten die Hauptbeschwerde der befragten Eltern; die finanzielle Belastung durch Eigenanteile und privat zu zahlende Zusatzleistungen wurde als hoch empfunden.

Das heißt in der Praxis: Eltern kommen mit Vorbehalt in das erste Gespräch. Sie haben gehört, dass es teuer wird, und sie wissen nicht, was sie zahlen müssen und was nicht. Wer als Person schon bekannt ist, startet in diesem Gespräch nicht bei null, sondern im Plus.

Damit die Erwartung stimmt: findasponsor vermittelt Sponsoring. Es wäre in unserem kurzfristigen Interesse, hier zu schreiben, dass eine Bande am Sportplatz Patienten bringt. Direkt tut sie das nicht. Was sie verändert, ist die Ausgangslage im Beratungsgespräch – und das ist bei einer vierjährigen Behandlung mehr wert als jede Anzeige.

Der eigentliche Punkt

Ein Zahnarzt behandelt alle.
Du behandelst einen Jahrgang.

Das ist der Unterschied, der diese Seite von der Zahnarztseite trennt, und er hat eine praktische Folge. Eine Zahnarztpraxis kann mit niemandem gezielt sprechen, weil ihre Zielgruppe die Bevölkerung ist. Eine KFO-Praxis hat die präziseste Zielgruppe im ganzen Gesundheitswesen: Kinder im Wechselgebiss, also etwa zwischen acht und vierzehn – und deren Eltern.

Genau diese beiden Gruppen stehen zusammen auf jedem Sportplatz, in jeder Turnhalle und an jedem Beckenrand. Nicht einmal, sondern zwei- bis dreimal die Woche, über Jahre. Es gibt im Ort keinen zweiten Ort mit dieser Eigenschaft.

Dazu kommt der Familieneffekt, der in dieser Branche stärker wirkt als anderswo: Wer eine Familie gewinnt, gewinnt oft mehrere Kinder. Die Krankenkassen sehen für gleichzeitig behandelte Geschwister sogar einen reduzierten Eigenanteil vor – Eltern denken bei dieser Behandlung also ohnehin in Familien, nicht in Einzelfällen.

Und der Zeitpunkt stimmt. Wer erst sichtbar wird, wenn die Überweisung geschrieben ist, kommt zu spät – dann hat der Hauszahnarzt bereits eine Adresse genannt oder die Nachbarin eine Empfehlung gegeben. Ein Verein macht Dich in den Jahren davor bekannt, in denen noch niemand an eine Zahnspange denkt.

Dieselbe Mechanik nutzen Ausbildungsbetriebe, nur zu einem anderen Zweck. Wer die Argumentation ausführlicher nachlesen will, findet sie unter Azubis finden – dort geht es um dieselbe Altersgruppe und dieselbe Rolle der Eltern.

Die Grenze

Aufklärung ja.
Anbahnung nein.

Berufsrechtlich gilt für kieferorthopädische Praxen dasselbe wie für jede Zahnarztpraxis: § 21 der Musterberufsordnung untersagt anpreisende, irreführende, herabsetzende und vergleichende Werbung, dazu kommt das Heilmittelwerbegesetz. Ausführlich steht das unter Zahnarztpraxis: Werbung, Berufsrecht und Sponsoring – hier nur die vier Stellen, die speziell beim Vereinssponsoring einer KFO-Praxis auftreten.

Untersuchung am Spielfeldrand Naheliegend und gut gemeint, aber die klarste Grenzüberschreitung: Ein Screening im Vereinsheim ist keine sachliche Information mehr, sondern die Anbahnung einer konkreten Behandlung. Der Vortrag ist die zulässige Variante desselben Gedankens.
Rabatte für Vereinsmitglieder Bei Zusatzleistungen doppelt heikel. Neben der berufsrechtlichen Frage steht das Verbot im Raum, die Kassenleistung von privaten Zuzahlungen abhängig zu machen – ein „Sponsorenpreis" auf Mehrkosten rückt genau in diese Nähe.
Vorher-Nachher-Bilder Auf der Bande, im Vereinsheft oder auf einer Anzeige des Vereins. Für Werbung mit operativen und ästhetischen Behandlungsergebnissen setzt das Heilmittelwerbegesetz enge Grenzen – das gehört nicht in Vereinsmedien.
Texte, die der Verein schreibt „Unser Spezialist für schöne Zähne" ist freundlich gemeint und wäre anpreisend. In den Vertrag gehört eine Abstimmungspflicht und praktisch ein fertiger Kurztext: Praxisname, Fachgebiet, Ort. Mehr braucht es nicht.

Das ist keine Rechtsberatung; verbindlich ist die Auslegung der zuständigen Zahnärztekammer. Sie berät ihre Mitglieder dazu, und der Anruf lohnt sich vor der Unterschrift statt danach.

Was zu vereinbaren ist

Vier Gegenleistungen,
die berufsrechtlich tragen.

Alle vier bleiben sachliche Information. Und alle vier kosten den Verein nichts extra – er bietet sie nur selten von sich aus an.

1

Der Abend über Kassenleistungen

Ein Elternabend dazu, was die KIG-Stufen bedeuten, was ab Stufe 3 zuzahlungsfrei ist, wie der Eigenanteil funktioniert und woran man einen sauberen Behandlungsplan erkennt.

Berufsrechtlich der unbedenklichste Fall überhaupt, und inhaltlich genau die Frage, bei der Eltern unsicher sind. Wer sie offen beantwortet – auch die unbequemen Teile – muss über sich selbst kein Wort verlieren.

KIG 1–5EigenanteilMehrkosten erklären
2

Das Jugendtrikot statt der Bande

Dieselbe Summe, andere Fläche. Die Bande sehen Erwachsene beim Heimspiel. Ein Jugendtrikot wird zweimal die Woche getragen, zu jedem Auswärtsspiel mitgenommen und zu Hause gewaschen.

Frag ausdrücklich nach den Altersklassen mit den Jahrgängen acht bis vierzehn. Für den Verein ist das oft attraktiver als gedacht, weil Jugendtrikots schwerer zu finanzieren sind als die erste Mannschaft.

E- bis C-JugendTrikotsatzTrainingsanzüge
3

Der Sportmundschutz als Thema

In Kontaktsportarten sind Zahnverletzungen ein reales Risiko, und die meisten Vereine haben dazu keinen Ansprechpartner. Ein individuell angefertigter Schutz sitzt anders als Konfektionsware – das ist eine Leistung, die außer Dir niemand im Sponsorenkreis erbringen kann.

Als Thema für einen Abend oder als Hinweis in den Vereinskanälen ist das sachliche Information. Sobald daraus Vermessung oder Abgabe vor Ort wird, ist die Grenze zur Anbahnung überschritten.

KontaktsportAufklärung⚠️ nicht vor Ort anpassen
4

Die lange Laufzeit

Bei einem Bedarf, der pro Kind einmal auftritt, zählt nicht die Höhe des Betrags, sondern die Dauer. Fünf Jahre mit 300 Euro erreichen fünf Jahrgänge; ein Jahr mit 1.500 Euro erreicht einen.

Sprich die Laufzeit aktiv an. Die meisten Vereine denken in Saisons und bieten von sich aus nur ein Jahr an – dabei ist ihnen ein mehrjähriger Vertrag lieber, weil er planbar ist.

Mehrjahresvertragkleinere BeträgeJahrgänge mitnehmen

Konkret werden

Jugendabteilungen
im Einzugsgebiet.

Für eine KFO-Praxis zählt der Weg, den eine Familie alle sechs bis acht Wochen über Jahre auf sich nimmt – realistisch 15 bis 25 Kilometer. Entscheidend ist nicht die Sportart, sondern ob es eine aktive Jugendabteilung in den Jahrgängen acht bis vierzehn gibt und ob die Eltern regelmäßig dabei sind.

Über das Branchenbuch findet man das nur durch Anrufen heraus. Im Verzeichnis steht es im Profil: Standort und Umkreis, Sportart, Altersklasse, angebotene Gegenleistung und Preisvorstellung. Die Laufzeit und den Elternabend sprichst Du gleich im Erstkontakt an – beides ist wichtiger als der Betrag.

Für Unternehmen kostet das nichts. Suche, Unternehmensprofil und das Anschreiben sind frei, ohne Abo und ohne hinterlegte Zahlungsmethode. Was Ihr vereinbart, bleibt zu 100 Prozent bei Euch – wir nehmen keine Provision und sind auch nicht Vertragspartner.

Zur Größenordnung, aus dem eigenen Verzeichnis: Über 74 Angebote aus dem Bereich Sport liegt die Mitte der Preisvorstellungen bei 1.000 € pro Jahr; ein Viertel aller Anbieter ruft 500 € oder weniger auf. Die Zahlen stammen aus den öffentlich sichtbaren Profilen und sind über die Suche nachzählbar. Stand: 13.09.2026.

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Keine Zahlungsmethode nötig, kein Abo, 0 % Provision auf das, was Ihr vereinbart.

Häufige Fragen

Zielgruppe, Gegenleistung
und die Grenze zur Anbahnung.

Warum ausgerechnet ein Sportverein?
Weil dort beide sind, die es braucht. Eine kieferorthopädische Behandlung beginnt typischerweise im Wechselgebiss, also bei Kindern zwischen etwa neun und dreizehn – und entschieden wird sie von den Eltern. Der Sportplatz ist einer der ganz wenigen Orte, an denen Praxis, Kind und Eltern gleichzeitig anwesend sind, und zwar über Jahre. Eine Anzeige erreicht keinen von den dreien zusammen.
Ich habe genug Patienten. Wozu dann Sponsoring?
Fälle fehlen tatsächlich selten: Nach vorliegenden Querschnittstudien weisen bis zu 80 Prozent der untersuchten Kinder Zahn- oder Kieferfehlstellungen auf, ein objektiver Behandlungsbedarf besteht in 41 bis 52 Prozent der Fälle. Die Frage ist eine andere: zu wem die Eltern gehen und ob sie bleiben. Bei einer Behandlung über drei bis vier Jahre, mit Eigenanteil und wiederkehrender Diskussion über Mehrkosten, entscheidet Vertrauen mehr als Bekanntheit.
Was darf ich als Gegenleistung vereinbaren?
Alles, was sachliche Information bleibt. Berufsrechtlich unbedenklich sind Praxisname und Logo auf Trikot oder Bande sowie ein Vortrag am Elternabend – etwa dazu, was die KIG-Stufen bedeuten und welche Leistungen die Kasse trägt. Nicht vereinbaren lassen sich Reihenuntersuchungen am Spielfeldrand, Rabatte auf Zusatzleistungen für Vereinsmitglieder oder alles, was nach Anbahnung einer konkreten Behandlung aussieht. Die Einzelheiten zum Rahmen stehen unter Zahnarztpraxis: Werbung und Berufsrecht.
Warum ist ein Vortrag über Kassenleistungen ein gutes Thema?
Weil er genau die Frage beantwortet, bei der Eltern misstrauisch sind. Die Verbraucherzentrale weist ausdrücklich darauf hin, dass Kieferorthopäden eine Kassenleistung weder verweigern noch von privaten Zuzahlungen abhängig machen dürfen – solche Hinweise entstehen nicht ohne Anlass. Wer von sich aus offen erklärt, was ab KIG 3 zuzahlungsfrei ist, was Eigenanteil bedeutet und was echte Mehrkosten sind, unterscheidet sich von selbst. Das ist sachliche Information und keine Werbung im berufsrechtlichen Sinn.
Lohnt sich das bei den Beträgen?
Die Rechnung sieht hier anders aus als in fast jeder anderen Branche. Eine Behandlung läuft über mehrere Jahre, und wer eine Familie gewinnt, gewinnt häufig mehrere Kinder – die Krankenkassen sehen für gleichzeitig behandelte Geschwister sogar einen reduzierten Eigenanteil vor, was den Familienbezug zusätzlich verstärkt. Eine Trefferquote, bei der ein Einzelhändler verzweifeln würde, trägt hier ohne Weiteres.
Welche Altersklasse und welcher Verein?
Entscheidend ist nicht die Sportart, sondern ob es eine Jugendabteilung mit den Jahrgängen von etwa acht bis vierzehn gibt – und ob die Eltern regelmäßig dabei sind. Das ist bei Mannschaftssport, Turnen, Schwimmen und Reiten fast immer der Fall, weil dort gefahren, gewartet und zugeschaut wird. Ein Verein mit starker erster Mannschaft und schwacher Jugend ist für diesen Zweck wertlos.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Unterkategorie, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Woher die Zahlen und Vorschriften stammen.

  • Häufigkeit und Behandlungsbedarf: Übersichtsarbeit zur gesundheitlichen Relevanz von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Nach kleineren Querschnittstudien aus verschiedenen Bundesländern weisen bis zu 80 Prozent der untersuchten Kinder Fehlstellungen auf; ein objektiver Behandlungsbedarf besteht in 41 bis 52 Prozent der Fälle. Bevölkerungsrepräsentative Daten für Deutschland fehlen – zuletzt erhoben in der ersten Deutschen Mundgesundheitsstudie 1989.
  • KIG-Einstufung und Kassenleistung: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben ab KIG-Stufe 3 Anspruch auf eine zuzahlungsfreie kieferorthopädische Behandlung. Der Eigenanteil beträgt 20 Prozent, bei gleichzeitig behandelten Geschwisterkindern 10 Prozent, und wird nach erfolgreichem Abschluss erstattet. KIG 1 und 2 sind privat zu tragen.
  • Aufklärungspflicht und Verbot der Koppelung: Verbraucherzentrale – Kieferorthopäden sind verpflichtet, über die zuzahlungsfreie Behandlungsmöglichkeit zu informieren, und dürfen eine Kassenleistung weder verweigern noch von privaten Zuzahlungen abhängig machen.
  • Beschwerden der Eltern: hkk-Gesundheitsreport zur kieferorthopädischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen – bemängelt wurden vor allem die Aufklärung über Zusatzkosten sowie die finanzielle Belastung durch Eigenanteile und privat zu zahlende Zusatzleistungen.
  • Werberahmen: § 21 der Musterberufsordnung für Zahnärzte (MBO-Z) sowie das Heilmittelwerbegesetz. Ausführlich dargestellt auf /zahnarzt-sponsoring; verbindlich ist die Auslegung der zuständigen Zahnärztekammer.
  • Sponsoringpreise: öffentlich sichtbare Angebote mit hinterlegtem Preis im findasponsor-Verzeichnis – über die Suche nachzählbar.

Die Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung. Angaben zu Kassenleistungen können sich ändern und unterscheiden sich je nach Krankenkasse. Stand: 13.09.2026.

Weiterlesen

Passend dazu.

ZahnarztpraxenDer Werberahmen ausführlich – § 21 MBO-Z und das Heilmittelwerbegesetz. Azubis findenDieselbe Altersgruppe, dieselbe Rolle der Eltern – anderer Zweck. TrikotsponsoringWas ein Trikotsatz kostet und worauf bei Jugendmannschaften zu achten ist. Sponsoringvertrag MusterFür die Abstimmungspflicht bei Texten über die Praxis.

Sponsoring nach Region

Vereine mit Jugendarbeit
in Deiner Region.

Entscheidend ist eine aktive Jugendabteilung in den Jahrgängen acht bis vierzehn. Die Regionsseiten zeigen je Bundesland, welche Vereine und Projekte dort einen Partner suchen.

Dazu gibt es 38 Städte mit eigener Seite – gesammelt unter Sponsoring nach Region. Ist Dein Ort nicht dabei, hilft die Umkreissuche im Verzeichnis: Dort lässt sich jeder Ort mit eigenem Radius eingeben.

Live auf findasponsor
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Mitglieder auf findasponsor – Unternehmen auf Partnersuche und Vereine, Sportler, Creator und Veranstalter, die einen Sponsor suchen.

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