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Elektro-Rennfahrzeuge auf einem Stadtkurs vor Zuschauerrängen – E-Motorsport-Sponsoring für Elektro-Kart, E-Slalom und E-Racing auf findasponsor.de

⚡ E-Motorsport-Sponsoring

Sponsor finden
für E-Motorsport.

Elektro-Kart, E-Slalom, elektrische Geländemotorräder: E-Motorsport ist die einzige Disziplin, in der ein Unternehmen die Teilnahme intern begründen kann — gegenüber der Geschäftsführung, dem Nachhaltigkeitsbericht und einer Belegschaft, die Motorsport vielleicht kritisch sieht. Dazu kommt, dass leise Rennen an Orten möglich sind, an denen Lärmschutz sonst blockiert. Auf findasponsor erstellst Du ein Sponsoring-Profil und zahlst 0 % Provision.

Sponsor finden Sponsor werden

E-Motorsport-Bereiche

Welche E-Motorsport-Projekte
können Sponsoren finden?

E-Motorsport ist in Deutschland noch klein, aber verbandsseitig geregelt: Es gibt eigene Klassen, eigene Sicherheitsbestimmungen und eigene Nachwuchsserien. Für Sponsoren ist vor allem interessant, welche Betriebe hier fachlich andocken können.

🛞

Elektro-Kart

Eigene E-Kart-Klassen im Reglement, vom Junior- bis zum Senior-Bereich.

Zum Einstieg →
🚧

E-Slalom

Einsteigerserie im Automobilslalom mit Elektrofahrzeugen — der günstigste E-Einstieg.

Zum E-Slalom →
🏍️

Elektrische Geländemotorräder

Seit dem Handbuch 2026 mit eigenem, an FIM-Regeln orientiertem Regelwerk.

Zum Offroad →
🔌

Technik- & Energiepartner

Die einzige Disziplin, an die Elektrohandwerk, Energieversorger und Stadtwerke fachlich anschließen.

Zu den Partnern →

E-Motorsport im Detail

Welche E-Formate eignen sich
für Sponsoring-Pakete?

Eine gute E-Motorsport-Seite verkauft nicht die Technik, sondern das, was ein Sponsor damit anfangen kann: eine Begründung nach innen, einen Termin ohne Lärmschutzproblem und einen fachlichen Anknüpfungspunkt für Betriebe, die sonst nichts mit Motorsport zu tun haben.

Elektro-Kart

Eigene Klassen im Kart-Reglement

Für Elektro-Karts gibt es im technischen Reglement eigene Klassen mit definierten Leistungsgrenzen — im Junior-Bereich bis 23 kW, im Senior-Bereich bis 28 kW, jeweils mit maximal 60 Volt Gleichspannung, dazu eine leistungsschwächere Klasse mit 7,5 kW. Deutschland war der Ort, an dem die weltweit erste Elektro-Kart-Meisterschaft gestartet wurde. Für E-Motorsport-Sponsoring heißt das: Es gibt einen geregelten Rahmen, keine Bastellösung.

  • Sinnvoll für Nachwuchsfahrer*innen und Kartprojekte mit Technikbezug
  • Gute Gegenleistungen: Kart-Beklebung, Rennanzug, Boxenumfeld, Technik-Content
  • Abgrenzung zum Kartsport insgesamt: Dort geht es um die Disziplin, hier um den Antrieb

E-Slalom

Die Einsteigerserie mit Elektrofahrzeugen

Im Automobilslalom gibt es eine eigene Einsteigerserie mit Elektrofahrzeugen. Damit verbindet sich das günstigste Einstiegsformat des deutschen Motorsports mit dem Antrieb, über den Betriebe ohnehin gerade nachdenken. Wer dort startet, spricht Sponsoren an, die mit einem Verbrenner-Projekt nichts anfangen könnten.

  • Sinnvoll für junge Fahrer*innen und Einsteigerprojekte
  • Gute Gegenleistungen: Fahrzeugflächen, Content zum Antrieb, Präsenz am Veranstaltungstag
  • Was im Slalom sonst gilt, steht unter Slalom & Autocross

Zweirad

Elektrische Geländemotorräder mit eigenem Regelwerk

Mit dem Handbuch 2026 hat der Verband umfassende Bestimmungen für vollelektrische Geländemotorräder festgelegt, orientiert an den Regeln des Weltverbands. Sie gelten ausdrücklich für vollwertige Elektromaschinen, nicht für E-Bikes oder Hybridlösungen, und legen den Schwerpunkt auf Sicherheit. Für Fahrer*innen heißt das: Der Start mit einer Elektromaschine ist geregelt, nicht geduldet.

  • Sinnvoll für Fahrer*innen in Motocross und Enduro mit Elektromaschine
  • Gute Gegenleistungen: Dekor, Bilder, Technik-Story, Präsenz im Fahrerlager
  • Der leise Antrieb ist bei Streckengenehmigungen ein eigenständiges Argument

Die passenden Betriebe

Elektrohandwerk, Energieversorger, Stadtwerke

Im übrigen Motorsport sind die naheliegenden Partner Kfz-Betriebe, Reifenhandel und Werkstätten. Im E-Motorsport kommt eine Gruppe dazu, die sonst nirgends andockt: Elektrotechnik- und Elektrohandwerksbetriebe, Ladeinfrastruktur-Anbieter, Energieversorger und Stadtwerke. Für sie ist ein E-Projekt kein Werbeträger, sondern ein fachlicher Bezug — und oft auch ein Recruiting-Thema.

  • Sinnvoll für Betriebe mit Fachkräftemangel im Elektrobereich
  • Gute Gegenleistungen: Technikpartnerschaft, Ladepunkt vor Ort, Werkstattbesuch, Azubi-Kontakt
  • Auch für Handwerksbetriebe außerhalb der Kfz-Branche zugänglich

Warum E-Motorsport
die einzige Disziplin mit interner Begründung ist.

Für viele Betriebe scheitert Motorsport-Sponsoring nicht am Budget, sondern an der Frage nach innen: Wie erklärt man der Geschäftsführung, dem Nachhaltigkeitsbericht oder der eigenen Belegschaft ein Rennfahrzeug? E-Motorsport löst das. Wer ein Elektro-Kart oder ein E-Slalom-Projekt unterstützt, hat eine Begründung, die intern trägt — und muss dafür keine Reichweite behaupten.

Der zweite Vorteil ist praktischer und wird unterschätzt: E-Motorsport ist leise. Damit sind Veranstaltungen an Orten möglich, an denen Lärmschutz sonst alles blockiert — Indoor-Kartbahnen, Flächen in Stadtnähe, Termine am Abend. Für einen Sponsor heißt das, dass er Kunden zu einem Termin einladen kann, der erreichbar ist. Über findasponsor bleibt der Deal direkt zwischen beiden Seiten, mit 0 % Provision.

⚡ Typische Gegenleistungen

Fahrzeug- oder Kart-Beklebung Rennanzug- und Helmlogo Teamkleidung Technikpartner-Nennung Ladepunkt-Branding Boxen- und Fahrerlagerpräsenz Technik-Content und Datenstory Social Media Posts / Stories Bilderpaket je Renntag Gästeplätze bei Indoor-Terminen Nachwuchs-Patenschaft Sachleistung Technik

E-Motorsport in Deutschland:
klein, aber geregelt.

Der Verband hat den Rahmen längst gesetzt: eigene E-Kart-Klassen im technischen Reglement, eigene Richtlinien für die Durchführung von Veranstaltungen mit Elektrofahrzeugen und seit dem Handbuch 2026 ein umfassendes Regelwerk für vollelektrische Geländemotorräder. Deutschland war außerdem der Ort, an dem die weltweit erste Elektro-Kart-Meisterschaft an den Start ging.

Ehrlich gesagt: Die Zahl der Aktiven ist klein, und das sollte in keinem Sponsoring-Profil anders dargestellt werden. E-Motorsport ist ein Zukunftsthema, kein Massenmarkt. Genau darin liegt aber auch das Argument — ein Betrieb, der jetzt einsteigt, ist der erste in seiner Region und nicht der zwanzigste an einer Bande.

Interessant ist noch eine Einordnung des Verbands selbst: Bei der Umweltbilanz von Motorsport-Veranstaltungen ist der dominierende Faktor nicht der Rennbetrieb, sondern der Zuschauerverkehr. Wer als lokaler Sponsor eine Veranstaltung in der Nähe unterstützt, zu der die Leute zu Fuß oder mit dem Rad kommen, wirkt damit an der richtigen Stelle.

💡 Sponsoring-Möglichkeiten

Saisonpartner Technikpartner Ladeinfrastruktur-Partner Fahrzeug-Beklebung Einzelveranstaltungs-Paket Material- und Reifenzuschuss Transport-Partner Content- und Datenpaket Indoor-Eventpaket Nachwuchsförderung Veranstaltungs-Partner Sachleistung

So funktioniert's

In 4 Schritten zum
E-Motorsport-Sponsor.

01

Profil erstellen

Registriere Dich kostenlos und lege Dein E-Motorsport-Sponsoringprofil an – mit Standort, Werbeflächen und Preisvorstellung.

02

Sichtbar werden

Dein Profil erscheint im Verzeichnis. Unternehmen suchen dort nach Kategorie und Disziplin, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne.

03

Anfragen empfangen

Passende Unternehmen sehen Dein Profil und schreiben Dich direkt über die Plattform an. Lesen kostet Dich nichts – antworten kannst Du mit dem Basis-Abo.

04

Partnerschaft starten

Konditionen klärt Ihr direkt miteinander, ohne Agentur dazwischen. Auf den abgeschlossenen Deal fallen 0 % Provision an.

Für wen ist
E-Motorsport-Sponsoring sinnvoll?

Sinnvoll ist die Seite für Fahrer*innen, Nachwuchsprojekte, Technikteams und Veranstalter, die mit Elektroantrieb antreten: E-Kart-Klassen, E-Slalom, elektrische Geländemotorräder, Nachwuchs und Veranstaltungen mit E-Wertung.

findasponsor passt besonders gut, weil Du hier Betriebe erreichst, die im übrigen Motorsport gar nicht suchen: Elektrohandwerk, Energieversorger, Stadtwerke und Technikdienstleister. Im Verzeichnis filtern sie nach Region und Bereich — ein E-Profil sticht dort heraus, gerade weil es selten ist.

🎯 Ideale Zielgruppen

E-Kart-Fahrer*innen Nachwuchsprojekte E-Slalom-Starter Elektro-Geländemotorrad Technikteams Hochschulprojekte Werkstattprojekte Indoor-Kartbahnen E-Veranstalter Motorsportvereine Saisonprojekte Einsteiger*innen

Für Sponsorsuchende

Wie Du als E-Motorsport-Projekt
Sponsoren professionell erreichst.

Dein stärkstes Argument ist nicht Geschwindigkeit, sondern die Begründung, die Du einem Betrieb mitlieferst. Schreib ins Sponsoring-Profil, warum ein Unternehmen dieses Projekt intern erklären kann — und welche Betriebe fachlich dazu passen. Dazu Klasse, Termine, Technik und Gegenleistungen. Auch kleine und mittlere Unternehmen außerhalb der Kfz-Branche kommen hier infrage.

Wichtig bleibt: 0 % Provision. Alles, was Du mit einem Sponsor vereinbarst, bleibt bei Dir. Für die Vorbereitung helfen außerdem ein Sponsoringkonzept, ein Sponsoringvertrag und saubere Sponsorenpflege.

🔍 E-Motorsport-Profil starten

Werde sichtbar für Sponsoren, die im Motorsport sonst nicht suchen.

  • Vorne in Suche, Matching, auf der Startseite und auf den Seiten, die Google und KI lesen – ab 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt.
  • Kostenloses Profil mit Bildern, Video und Werbeflächen
  • Nachrichten von Unternehmen empfangen und lesen – kostenlos
  • Antworten und selbst Unternehmen anschreiben – ab Basis
  • Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen – kostenlos
  • 0 % Provision auf abgeschlossene Sponsoring-Deals
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Kostenlos starten · Nachrichten lesen immer frei · 0 % Provision
Basis 19,90 €/Mon. oder 199 €/Jahr · Premium 29,90 €/Mon. oder 299 €/Jahr · alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan 2 Monate gratis · Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar

Für Sponsoranbieter

E-Projekte finden,
die sich intern erklären lassen.

Als Sponsor kannst Du E-Motorsport-Projekte gezielt prüfen: Region, Level, Gegenleistungen und Budget-Vorstellung. Wenn Sponsoring bei Dir bisher an der internen Begründung gescheitert ist, ist das die Disziplin, in der diese Hürde entfällt — und Du bist in Deiner Region vermutlich der erste.

Klassische Agenturen arbeiten oft mit Provisionen oder Honoraren. Bei findasponsor gibt es für Sponsoring-Deals 0 % Provision: Vertrag, Budget und Gegenleistungen bleiben direkt zwischen Dir und dem E-Motorsport-Projekt.

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Finde E-Motorsport-Projekte in Deiner Region ohne Vermittlungsgebühr.

  • Unternehmensprofil, Verzeichnissuche und KI-Matches kostenlos
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  • Fahrer*innen, Teams und Rennserien anschreiben und antworten – kostenlos
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  • 0 % Provision, keine Vermittlungsgebühr, kein Mindestbudget
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Business-Abo 39,90 €/Mon. oder 399 €/Jahr · inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan 2 Monate gratis · verlängert sich automatisch um die gewählte Laufzeit und ist jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar

Was kostet E-Motorsport-Sponsoring?

Sponsoring-Beträge
für E-Motorsport realistisch planen.

Die Beträge orientieren sich an den vergleichbaren Verbrenner-Disziplinen; die Technik ist in der Anschaffung teurer, im Betrieb dafür oft günstiger. Weil das Feld klein ist, sind Technik- und Sachleistungspartnerschaften hier häufiger als reine Geldzahlungen.

Sponsoring-Form Was Du anbietest Typischer Betrag
Kleines Logo am Fahrzeug Fläche an Verkleidung, Front oder Heck 200–800 €/Saison
Logo auf Teamkleidung Shirts oder Jacken für Fahrer*in und Betreuer*innen 200–900 €/Saison
Einzelveranstaltungs-Paket Logo, Bilder vom Renntag und kurzer Ergebnisbericht 200–1.000 €/Termin
Fahrzeug-Beklebung komplett gestaltete Flächen über das gesamte Fahrzeug 500–2.500 €/Saison
Rennanzug- oder Helmpartner Fläche nah am Fahrer, sichtbar in Portraits und Interviews 400–2.000 €/Saison
Material- und Reifenzuschuss klarer Kostenblock mit Bericht und Partnernennung 300–2.500 €/Saison
Technikpartner fachliche Partnerschaft mit Nennung, Werkstattbezug und Story 750–5.000 €/Saison
Ladeinfrastruktur-Partner Ladepunkt am Veranstaltungsort plus Branding und Nennung 500–4.000 €/Saison
Content- und Datenpaket Bilder, Clips und verständlich aufbereitete Technikdaten 500–3.000 €/Saison
Indoor-Eventpaket Abendtermin auf einer Kartbahn mit Gästen des Sponsors 750–4.000 €/Termin
Nachwuchs-Patenschaft Förderung eines Junior- oder Einsteigerprojekts 500–4.000 €/Jahr
Transport-Partner Logo auf Anhänger, Transporter oder Begleitfahrzeug 500–3.000 €/Saison
Veranstaltungs-Partner Präsenz bei einem E-Renntag: Banner, Programm, Durchsage 750–5.000 €/Event
Sachleistungspaket Technik, Werkstatt, Ladelösung, Transport oder Material Wert 300–6.000 €
Regionaler Hauptpartner Fahrzeug, Kleidung, Technik-Story, Gästetermine und Social Media 2.000–10.000 €/Saison

💡 Weil das Feld klein ist, lohnt sich hier die Sachleistung besonders: Ein Elektrobetrieb, der eine Ladelösung stellt, leistet zu Selbstkosten und bekommt einen fachlichen Bezug, den kein Bandenlogo ersetzt. Die Größenordnungen der anderen Disziplinen stehen unter Kosten im Motorsport-Sponsoring.

Praxis-Anleitung

Sponsoren finden
für E-Motorsport.

Im E-Motorsport gewinnst Du nicht über Reichweite, sondern über die Begründung. Liefere dem Betrieb den Satz mit, den er intern sagen kann — dann ist die Entscheidung leicht.

1

Die interne Begründung mitliefern

Schreib in die Anfrage, wie ein Betrieb dieses Sponsoring gegenüber Geschäftsführung und Belegschaft erklären kann. Das ist Dein stärkstes Argument, nicht die Rundenzeit.

2

Andere Branchen ansprechen

Elektrohandwerk, Elektrotechnik, Ladeinfrastruktur, Energieversorger, Stadtwerke. Diese Betriebe werden im Motorsport nie angefragt — genau deshalb antworten sie.

3

Die Ruhe als Terminvorteil nutzen

Leise Rennen sind indoor und abends möglich. Ein Kundentermin auf einer Kartbahn ist leichter zu vereinbaren als ein Renntag auf freier Strecke.

4

Klein sein und es sagen

Das Feld ist überschaubar. Wer damit offen umgeht, wirkt glaubwürdig — und kann anbieten, der erste Partner in der Region zu sein.

5

Technik verständlich erklären

Leistungsklassen, Spannung, Reichweite, Ladezeit. Aufbereitet in drei Sätzen ist das ein eigenes Content-Paket, das ein Technikbetrieb weiterverwenden kann.

6

Ladepunkt als Gegenleistung denken

Ein Ladeinfrastruktur-Anbieter, der am Veranstaltungsort einen Punkt stellt, bekommt eine sichtbare und fachlich passende Position.

7

Nachwuchs betonen

Elektroantrieb und Nachwuchsförderung zusammen sind für Betriebe mit Fachkräftemangel im Elektrobereich das überzeugendste Paket.

8

Kosten ehrlich aufteilen

Anschaffung, Akku, Ladetechnik, Transport, Nenngeld. Die Verteilung sieht anders aus als beim Verbrenner — erklär das statt es zu verschweigen.

9

Vertrag sauber halten

Laufzeit, Betrag, Gegenleistungen, Logo-Nutzung, Bildrechte. Auch bei Technikpartnerschaften gehört der Gegenwert schriftlich fixiert.

10

Nach jedem Termin liefern

Ergebnis, Bilder und ein kurzer Bericht innerhalb einer Woche. Bei Technikpartnern lohnt zusätzlich ein kurzer Datenrückblick.

Auf findasponsor kannst Du Dein E-Motorsport-Profil kostenlos anlegen, Sponsoringpakete erklären und Dich für Unternehmen sichtbar machen, die im Motorsport sonst nicht suchen — mit direktem Kontakt und 0 % Provision.

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FAQ – E-Motorsport

Häufige Fragen zum
E-Motorsport-Sponsoring.

Warum ist E-Motorsport für Sponsoren interessanter, als die Größe vermuten lässt?
Weil hier eine Hürde entfällt, die sonst viele Gespräche beendet. Für Betriebe mit Nachhaltigkeitsberichtspflicht, mit öffentlichen Auftraggebern oder mit einer Belegschaft, die Motorsport kritisch sieht, ist ein Verbrenner-Sponsoring erklärungsbedürftig. Ein E-Kart- oder E-Slalom-Projekt ist es nicht. Dazu kommt: Weil das Feld klein ist, kann ein Betrieb der erste Partner in seiner Region sein statt der zwanzigste an einer Bande. Beides sind Argumente, für die niemand eine Zuschauerzahl braucht.
Welche E-Klassen gibt es im Kartsport?
Das technische Reglement kennt eigene Elektro-Klassen mit definierten Leistungsgrenzen: im Junior-Bereich bis 23 kW und im Senior-Bereich bis 28 kW, jeweils mit maximal 60 Volt Gleichspannung, dazu eine leistungsschwächere Klasse mit 7,5 kW. Für Veranstaltungen mit Elektrofahrzeugen gelten außerdem eigene Richtlinien des Verbands. Die maßgeblichen Angaben stehen im jeweils aktuellen Handbuch; für Dein Profil reicht es, die Klasse zu nennen, in der Du startest.
Sind Elektromotorräder im Gelände inzwischen zugelassen?
Ja, und seit dem Handbuch 2026 mit einem umfassenden eigenen Regelwerk, das sich an den Bestimmungen des Weltverbands orientiert. Es gilt ausdrücklich für vollwertige elektrische Geländemotorräder, nicht für E-Bikes oder Hybridlösungen, und legt den Schwerpunkt auf Sicherheit. Für Fahrer*innen heißt das: Der Start mit einer Elektromaschine ist geregelt und nicht nur geduldet. Was sonst in den betreffenden Disziplinen gilt, steht unter <a href="/motorsport/motocross" style="color:#7C3AED;font-weight:600">Motocross</a> und <a href="/motorsport/enduro" style="color:#7C3AED;font-weight:600">Enduro</a>.
Welche Betriebe passen zu einem E-Motorsport-Projekt?
Neben den üblichen Motorsport-Partnern eine Gruppe, die im übrigen Motorsport nie angefragt wird: Elektrotechnik- und Elektrohandwerksbetriebe, Anbieter von Ladeinfrastruktur, Energieversorger und Stadtwerke. Für sie ist ein E-Projekt kein Werbeträger, sondern ein fachlicher Bezug — und häufig auch ein Recruiting-Thema, weil im Elektrobereich Fachkräfte fehlen. Genau deshalb lohnt es sich, diese Betriebe direkt anzuschreiben statt die üblichen Kfz-Adressen abzuarbeiten.
Ist E-Motorsport wirklich nachhaltiger?
Differenziert betrachtet. Der Verband selbst weist darauf hin, dass bei der Umweltbilanz von Motorsport-Veranstaltungen der dominierende Faktor nicht der Rennbetrieb ist, sondern der Zuschauerverkehr. Wer also ehrlich argumentieren will, sollte nicht behaupten, ein E-Kart löse alles. Der belastbare Punkt ist ein anderer: Es gibt lokal keine Abgase und deutlich weniger Lärm, was Veranstaltungen an Orten ermöglicht, an denen sonst nichts geht. Und der Verband ist in der Umweltakkreditierung des Weltverbands als einer von wenigen nationalen Verbänden auf der höchsten Stufe eingeordnet.
Was bringt der leise Antrieb konkret für Sponsoring?
Erreichbare Termine. Ein Elektro-Kart-Rennen kann in einer Halle stattfinden, abends und in Stadtnähe — dort, wo Lärmschutz einen Verbrennermotor ausschließt. Für einen Sponsor heißt das, dass er Kunden oder Mitarbeitende zu einem Termin einladen kann, der ohne Anfahrt über Land auskommt. Das ist praktisch mehr wert als jedes Nachhaltigkeitsargument, und es lässt sich sofort anbieten.
Ist E-Motorsport teurer als Verbrenner-Motorsport?
In der Anschaffung meist ja, im laufenden Betrieb oft nicht. Der Akku und die Ladetechnik sind der große Posten, dafür entfallen Kraftstoff und ein Teil der Wartung. Für die Sponsorensuche heißt das: Die Kostenstruktur sieht anders aus als gewohnt, und Du solltest sie erklären statt sie zu verschweigen. Gerade weil die Technik im Vordergrund steht, sind Sachleistungspartnerschaften hier häufiger als reine Geldzahlungen — ein Elektrobetrieb, der eine Ladelösung stellt, leistet zu Selbstkosten und bekommt einen fachlichen Bezug.
Lohnt sich eine E-Wertung für unsere Veranstaltung?
Wenn Ihr ohnehin eine Veranstaltung ausrichtet, ist eine zusätzliche E-Wertung ein vergleichsweise kleiner Aufwand mit einem eigenen Sponsoringobjekt als Ergebnis: Ihr könnt einen Energieversorger, ein Stadtwerk oder einen Elektrobetrieb ansprechen, die Ihr für die Hauptveranstaltung nie gewinnen würdet. Zu klären sind vorab die Richtlinien des Verbands für Veranstaltungen mit Elektrofahrzeugen, Ladeinfrastruktur vor Ort und die Brandschutzanforderungen. Genau diese Punkte sind übrigens gute Anlässe für eine Sachleistungspartnerschaft.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Disziplin, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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Anzeige i Diese Anzeige stammt von einem Unternehmen mit Business-Abo bei findasponsor. Unternehmen mit Business-Abo können hier ohne Zusatzkosten eine eigene Anzeige schalten – Internetadresse eintragen genügt, den Rest übernimmt die KI. Mehr dazu
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