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Für Onlinehändler

Der Klickpreis steigt.
Der Saisonpreis nicht.

Was Sponsoring einem Onlineshop tatsächlich bringt – welcher Teil sich über Rabattcodes zuordnen lässt, welcher nicht, und warum die richtige Kategorie für einen Händler fast nie der Sportverein ist.

Was messbar ist

Der Grund, warum Onlinehändler überhaupt über andere Kanäle nachdenken, steht in ihrer eigenen Kostenrechnung. Der Umsatz im deutschen Onlinehandel wächst wieder, aber die Kosten wachsen schneller. Die Akquisition eines Neukunden ist in vielen Kategorien so teuer geworden, dass sie einen erheblichen Teil des Deckungsbeitrags aufzehrt.

unter 3 %Nettomarge im B2C-E-Commerce, branchenweit
+40 %Kundenakquisitionskosten seit 2023
30–80 €CAC je nach Kategorie
7–10 €Meta-CPM heute, 2018 rund 1 €

Der Mechanismus dahinter ist der eigentliche Punkt: Anzeigenplätze werden versteigert. Wenn in Deiner Kategorie mehr Händler werben, steigt Dein Preis – auch dann, wenn nicht ein einziger Mensch mehr sucht als vorher. Du zahlst mehr für dieselbe Nachfrage, und Du kannst nichts daran ändern, weil der Preis nicht Dir gehört.

Ein Sponsoring funktioniert anders. Es hat einen festen Preis für einen festen Zeitraum. Der steigt nicht im vierten Quartal, wenn alle gleichzeitig ihr Budget verbrennen. Das ist kein Argument dafür, Anzeigen abzuschalten – aber eines dafür, nicht das gesamte Budget in einem Auktionsmarkt zu halten.

Damit die Erwartung stimmt: findasponsor vermittelt Sponsoring und hat ein Interesse daran, dass es hier gut wegkommt. Deshalb steht der nächste Abschnitt darüber, was sich nicht messen lässt – und weiter unten, wann Suchanzeigen die bessere Wahl bleiben.

Die entscheidende Frage

Ein Teil ist messbar.
Der andere nicht.

Für jemanden, der in ROAS denkt, ist das der Punkt, an dem sich entscheidet, ob die Seite weitergelesen wird. Deshalb hier ohne Beschönigung.

Lässt sich zuordnen

  • Bestellungen mit einem partnerbezogenen Rabattcode
  • Aufrufe einer eigenen Landingpage je Partner
  • Klicks über UTM-markierte Links des Partners
  • Direkte Anfragen, die den Partner nennen

Lässt sich nicht zuordnen

  • Wer den Code nicht nutzt und später über die Suche kommt
  • Wiedererkennung, die erst Monate später zum Kauf führt
  • Wirkung auf Vertrauen und Markenwahrnehmung
  • Zuschauer, die den Namen sehen und nicht klicken

Zum Durchrechnen

Wann sich ein Partner rechnet.

Die Rechnung ist einfacher, als sie aussieht, weil Du Deine eigenen Zahlen bereits kennst. Du brauchst genau drei: Deinen bisherigen CAC, Deinen Deckungsbeitrag je Bestellung und den Preis des Sponsorings. Ein Beispiel mit runden Zahlen:

Sponsoring eines Creators, 12 Monate1.800 €
Dein Deckungsbeitrag je Bestellung35 €
Nötige zugeordnete Bestellungen zum Break-even52
Also pro Monatrund 4–5

Vier bis fünf zugeordnete Bestellungen im Monat ist eine Zahl, die man vor dem Abschluss beurteilen kann: Traut man dem Kanal das zu oder nicht? Und weil die Code-Zuordnung nur die Untergrenze misst, ist alles darüber hinaus Zugabe statt Voraussetzung.

Setz die Zahlen aus dem Beispiel durch Deine eigenen und Du hast in zwei Minuten eine Entscheidungsgrundlage, die Deinem gewohnten Denken entspricht. Wer die Gegenrechnung zu den anderen Kanälen sucht, findet sie im Werbekosten-Rechner.

Wann Anzeigen die bessere Wahl bleiben: Wenn Du kurzfristig Abverkauf brauchst, wenn eine Aktion ein festes Enddatum hat, oder wenn Dein Produkt aktiv gesucht wird und Du nur den Klick im Kaufmoment brauchst. Sponsoring erreicht niemanden im Moment der akuten Suche. Es ersetzt Suchanzeigen nicht – es ergänzt sie um einen Kanal, dessen Preis nicht mit dem Wettbewerb steigt.

Die Auswahl

Für einen Shop ist der Sportverein
fast nie die Antwort.

Lokales Sponsoring lebt davon, dass Zuschauer und Kundschaft dieselben Menschen sind. Bei einem bundesweit liefernden Shop trifft das nicht zu – da zählt nicht der Umkreis, sondern das Thema. Das ändert die Auswahl vollständig.

Content Creator mit thematisch passendem Kanal

Der naheliegendste Weg. Ein Kanal, dessen Publikum sich ohnehin für Deine Produktkategorie interessiert, liefert eine Zielgruppe, die kein Targeting so sauber trifft. Übliche Gegenleistungen sind Nennung und Verlinkung, ein fester Platz im Kanalbanner oder in der Videobeschreibung, Produktintegration und ein eigener Rabattcode.

Der Code ist dabei nicht nur Rabatt, sondern Dein Messinstrument. Er gehört von Anfang an in die Vereinbarung, nicht als Nachgedanke.

thematische Zielgruppeüber Code messbarKennzeichnung beachten

eSports-Teams und Streamer

Für Shops mit Hardware, Peripherie, Getränken, Snacks, Mode oder allem, was eine junge, digital erreichbare Zielgruppe kauft. Typisch sind Trikot-Branding, Stream-Overlay, Nennung bei Turnieren und Hardware-Deals. Die Verweildauer ist hier höher als in fast jedem anderen Umfeld – ein Logo im Overlay ist über Stunden im Bild, nicht über Sekunden.

lange Sichtkontaktdauerjunge ZielgruppeSachsponsoring üblich

Motorsport

Interessant für Automotive-, Werkzeug-, Technik- und Lifestyle-Sortimente. Die Community ist klein, aber ausgesprochen markenbewusst und dokumentiert ihre Saison ausführlich in Bild und Video – das erzeugt Material, das sich auch im eigenen Marketing weiterverwenden lässt. Fahrzeug-Branding, Rennanzug, Hospitality.

markenaffines Publikumverwertbares BildmaterialNischen-Sortimente

Events mit passendem Publikum

Festivals, Messen, Turniere, Conventions. Zeitlich befristet, dadurch ohne lange Bindung, und mit der Möglichkeit, direkt vor Ort zu verkaufen oder Produkte in die Hand zu geben. Für Shops mit erklärungsbedürftigen Produkten oft der beste Einstieg.

befristetProdukt anfassbargut zum Testen

Und wann der Sportverein doch passt

Zwei Fälle gibt es: Wenn Dein Shop ein regionales Standbein hat – Abholung, Ladengeschäft, regionale Lieferung – oder wenn das Sortiment direkt zum Sport gehört. Ein Shop für Laufschuhe beim Stadtmarathon ist etwas anderes als ein beliebiger Onlinehändler bei der Kreisliga.

nur bei regionalem Bezugoder passendem Sortiment

Der naheliegende Weg

Ware statt Geld –
und die Falle dabei.

Für einen Händler ist Sachsponsoring aus dem eigenen Sortiment der offensichtliche Weg: Es kostet Einstandspreis statt Verkaufspreis, das Produkt kommt in die Hand der Zielgruppe, und für den Partner ist es oft attraktiver als eine Überweisung in gleicher Höhe. Bei Creatorn und eSports-Teams ist es die übliche Form.

Genau hier liegt aber eine Sache, die in der Praxis häufig übersehen wird: Fließt Ware gegen eine Werbeleistung, liegt umsatzsteuerlich ein tauschähnlicher Umsatz vor. Es stehen sich dann zwei Leistungen gegenüber – Deine Lieferung und die Werbeleistung des Partners. Bei Steuerpflicht sind auf beiden Seiten ordnungsgemäße Rechnungen mit Umsatzsteuerausweis auszustellen. Wer die Ware einfach verschickt und die Sache damit für erledigt hält, hat den Vorgang nur zur Hälfte abgebildet.

Größenordnung

Was Partner aufrufen.

Die folgenden Zahlen sind keine Schätzung. Sie stammen aus den Preisvorstellungen, die Creator und eSports-Teams selbst in ihren Profilen im findasponsor-Verzeichnis hinterlegt haben, und sind dort nachzählbar. Angegeben ist die Vorstellung pro Jahr.

Content Creator

Unteres Viertel 550 €
Mitte 1.000 €
Oberes Viertel 4.250 €

15 Angebote

eSports & Gaming

Unteres Viertel 250 €
Mitte 650 €
Oberes Viertel 1.125 €

8 Angebote

Die Spannen sind groß, und das ist keine Unschärfe der Daten, sondern die Realität dieses Marktes: Zwischen einem Nischenkanal mit wenigen tausend Zuschauern und einem etablierten Team liegen Größenordnungen. Für ein spezialisiertes Sortiment ist der kleine Kanal oft der bessere Kauf, weil der Anteil tatsächlich Interessierter höher liegt. Stand der Zahlen: 13.09.2026.

Zur steuerlichen Seite: Bei betrieblicher Veranlassung und vereinbarter Werbegegenleistung kommt der Abzug als Betriebsausgabe in Betracht, ohne den Höchstbetrag, der für Spenden gilt. Grundlagen unter Sponsoring steuerlich absetzen. Die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.

Konkret werden

Wer gerade einen Sponsor sucht –
nach Thema statt nach Ort.

Im Verzeichnis stehen Creator, eSports-Teams, Motorsportler und Veranstalter, die aktiv einen Sponsor suchen, mit Kategorie, Reichweitenangaben, angebotener Gegenleistung und Preisvorstellung. Filtern lässt sich nach Bereich und Preisspanne, nicht nur nach Umkreis. Durchsuchen geht ohne Konto, das Anschreiben ist für Unternehmen kostenlos.

Creator ansehen eSports-Teams ansehen Kostenloses Konto

Keine Zahlungsmethode nötig, kein Abo, 0 % Provision auf das, was Ihr vereinbart.

Häufige Fragen

Messbarkeit, Auswahl
und Ware statt Geld.

Lohnt sich Sponsoring für einen Onlineshop überhaupt?
Das hängt vollständig davon ab, wen Du sponserst. Ein lokaler Sportverein bringt einem bundesweit liefernden Shop wenig, weil die Reichweite geografisch gebunden und die Zielgruppe zufällig ist. Interessant wird es bei Creatorn, eSports-Teams und Motorsport-Profilen: Dort ist das Publikum thematisch ausgewählt, nicht räumlich. Wenn Dein Sortiment zum Thema des Kanals passt, ist das näher an Deinem bisherigen Marketing als an klassischem Vereinssponsoring – nur mit festem Preis statt Auktion.
Wie mache ich ein Sponsoring messbar?
Über drei Wege, die sich kombinieren lassen: ein eigener Rabattcode je Partner, eine eigene Landingpage mit eigener URL, und ein UTM-Parameter auf allen Links, die der Partner setzt. Der Code ist dabei der belastbarste Teil, weil er die Zuordnung im Bestellvorgang erzwingt. Wichtig für die Erwartung: Das misst die direkt zugeordneten Bestellungen, nicht die Gesamtwirkung. Wer den Code nicht benutzt, aber später über die Suche kommt, taucht in dieser Zahl nicht auf. Die gemessene Zahl ist deshalb systematisch die Untergrenze, nicht das Ergebnis.
Ist Sponsoring günstiger als Meta- oder Google-Anzeigen?
Nicht grundsätzlich, und wer das behauptet, verkauft etwas. Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in der Preisbildung: Anzeigenplätze werden versteigert, ein Sponsoring-Paket hat einen festen Preis für einen festen Zeitraum. Dein Kostenpunkt steigt also nicht, wenn im Dezember alle gleichzeitig werben. Ob es im Ergebnis günstiger ist, entscheidet allein die Passung zwischen Sortiment und Publikum. Bei schlechter Passung ist ein Sponsoring teurer Streuverlust mit Laufzeit.
Kann ich statt Geld auch Ware aus dem Sortiment geben?
Ja, und für Onlinehändler ist das der naheliegendste Weg – er kostet Einstandspreis statt Verkaufspreis. Ein Punkt wird dabei häufig übersehen: Wenn Ware gegen eine Werbeleistung fließt, liegt umsatzsteuerlich ein tauschähnlicher Umsatz vor. Es stehen sich dann zwei Leistungen gegenüber, und bei Steuerpflicht sind auf beiden Seiten ordnungsgemäße Rechnungen auszustellen. Der Wert der Sachleistung gehört deshalb in die schriftliche Vereinbarung. Die Einordnung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.
Muss eine Creator-Kooperation gekennzeichnet werden?
Ja. Werbliche Inhalte sind als solche zu kennzeichnen, und unter Umständen trifft die Verantwortung dafür auch den Auftraggeber, nicht nur den Creator. Als Shop solltest Du die Kennzeichnung deshalb nicht dem Zufall überlassen, sondern im Briefing festhalten, wie gekennzeichnet wird. Wie das konkret aussieht, steht unter Werbung kennzeichnen.
Was ist der Unterschied zu einer klassischen Influencer-Kampagne?
Die Laufzeit und die Beziehung. Eine Kampagne ist ein einzelner Beitrag zu einem Termin. Ein Sponsoring läuft über eine Saison oder ein Jahr und bindet Deinen Namen an den Kanal – im Stream-Overlay, im Kanalbanner, auf dem Teamtrikot. Das wirkt langsamer, hält aber länger und ist im Preis pro Monat meist deutlich günstiger als einzeln gebuchte Beiträge. Wer erst testen will, ob die Zielgruppe passt, fängt sinnvollerweise mit einer einzelnen Kooperation an und verlängert dann.
Wie groß muss ein Creator sein, damit sich das lohnt?
Kleiner, als die meisten annehmen. Für ein spezialisiertes Sortiment ist ein Kanal mit wenigen tausend thematisch passenden Zuschauern oft wertvoller als ein großer Kanal mit breitem Publikum, weil der Anteil tatsächlich Interessierter höher liegt und die Preise ein Vielfaches auseinanderliegen. Worauf es dabei zu achten gilt, steht unter Micro-Influencer finden.
Ist das Sponsoring als Betriebsausgabe abziehbar?
Bei betrieblicher Veranlassung und vereinbarter Werbegegenleistung kommt der Abzug als Betriebsausgabe in Betracht; anders als bei Spenden gibt es dafür keinen gesetzlichen Höchstbetrag. Vorausgesetzt sind eine schriftliche Vereinbarung, eine beschriebene Gegenleistung und eine angemessene Höhe. Bei Ware statt Geld kommt die umsatzsteuerliche Behandlung als Tausch hinzu. Grundlagen unter Sponsoring steuerlich absetzen; die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Unterkategorie, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Woher die Zahlen stammen.

  • Nettomarge, Akquisitionskosten und CPM-Entwicklung: Branchenauswertungen zum deutschen und internationalen E-Commerce aus 2025 und 2026. Diese Werte schwanken erheblich nach Kategorie und Geschäftsmodell und veralten schnell – sie taugen als Größenordnung, nicht als Rechengrundlage. Für die eigene Kalkulation zählen die eigenen Zahlen.
  • Umsatzentwicklung im deutschen Onlinehandel: Erhebungen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel gemeinsam mit dem EHI Retail Institute.
  • Tauschähnlicher Umsatz beim Sachsponsoring: umsatzsteuerliche Grundsätze zum Sponsoring; die Bemessung richtet sich nach dem Wert der jeweiligen Leistung. Bei gemeinnützigen Empfängern gelten Besonderheiten je nach Bereich, in dem die Sache genutzt wird.
  • Sponsoringpreise: öffentlich sichtbare Angebote mit hinterlegtem Preis im findasponsor-Verzeichnis, Bereiche Content Creator und eSports – über die Suche nachzählbar.

Marken- und Produktnamen werden ausschließlich beschreibend verwendet; die Rechte liegen bei den jeweiligen Inhabern. Die Angaben dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine Media-, Steuer- oder Rechtsberatung. Stand: 13.09.2026.

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Für die nächsten
Schritte.

Micro-Influencer findenWorauf es bei der Auswahl ankommt, wenn die Grundsatzfrage geklärt ist. Werbung kennzeichnenWie eine Kooperation gekennzeichnet wird – und warum das auch Dich betrifft. Google-Ads-AlternativenSechs Wege ohne Klickpreise – und wann Anzeigen trotzdem gewinnen. Stationärer EinzelhandelDas Gegenstück: Frequenz im Umkreis statt thematischer Reichweite.
Live auf findasponsor
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Mitglieder auf findasponsor – Unternehmen auf Partnersuche und Vereine, Sportler, Creator und Veranstalter, die einen Sponsor suchen.

Anzeige i Diese Anzeige stammt von einem Unternehmen mit Business-Abo bei findasponsor. Unternehmen mit Business-Abo können hier ohne Zusatzkosten eine eigene Anzeige schalten – Internetadresse eintragen genügt, den Rest übernimmt die KI. Mehr dazu
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