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Reifenfachbetrieb mit beleuchteter Felgenausstellung im Schaufenster – Sponsoring für Reifenhandel und Reifenservice auf findasponsor.de

🛞 Für Reifenhandel und Reifenservice

Nicht das Internet nimmt Dir die Kunden.
Der Ganzjahresreifen tut es.

Der Onlinehandel hält seit Jahren stabil rund fünf Prozent des Pkw-Reifengeschäfts – er ist nicht das Problem. Das Problem ist der Kunde, der nur noch einmal im Jahr kommt, nichts einlagert und damit genau in dem Bereich ausfällt, in dem die Marge liegt. Für einen Reifenbetrieb ist das Ziel von Sponsoring deshalb nicht Sichtbarkeit, sondern ein zweiter Termin.

Kostenlos als Sponsor registrieren Vier Gegenleistungen

Ausgangslage

Die Branche verkauft weniger Reifen
und verdient mehr am Service.

Der deutsche Reifenersatzmarkt ist gesättigt. Fahrzeuge werden älter, was mehr Ersatzbedarf bedeutet, aber die durchschnittliche Jahresfahrleistung sinkt und die Reifen halten länger. Der Bundesverband rechnet für das laufende Jahr mit einem Absatzrückgang von gut zwei Prozent. Mengenwachstum ist in diesem Markt kein Plan mehr.

Die Betriebe haben darauf reagiert, und zwar erfolgreich: Der Anteil der Dienstleistungsbereiche Reifen- und Autoservice am Umsatz ist auf annähernd dreißig Prozent gestiegen, der des reinen Reifenverkaufs entsprechend gefallen. Der Verband selbst formuliert die Konsequenz deutlich – allein auf Absatzmenge zu setzen, sei kein Erfolgsrezept.

5,5 %Marktanteil des B2C-Onlinehandels am Pkw-Reifenersatzgeschäft 2025, stabil
72,5 %Anteil von Reifenfachhandel und freien Werkstätten zusammen – leicht gestiegen
1,6 %Umsatzrendite im Branchenschnitt; nicht-filialisierte Betriebe 5,4 %
+7,3 %Personalkostensteigerung 2025, die kompensiert werden musste

Daraus folgt etwas Unbequemes für die Werbeplanung. Wenn die Marge im Service liegt und der Service davon abhängt, wie oft ein Kunde kommt, dann ist Reichweite die falsche Kennzahl. Ein Werbemittel, das tausend Menschen erreicht, von denen keiner einen Termin macht, hat nichts geleistet. Ein Werbemittel, das dreißig Haushalte zu einem Umrüsttermin bringt, von denen zwanzig danach einlagern, hat den Betrieb für Jahre verändert.

Der eigentliche Wettbewerber

Ein Kunde, zwei Termine –
oder eben nur einer.

Rechne den Unterschied einmal durch. Ein Haushalt mit Sommer- und Winterreifen kommt zweimal im Jahr: umrüsten, wuchten, prüfen, einlagern. Dazwischen stehen seine Räder bei Dir, was bedeutet, dass er im nächsten Halbjahr zwangsläufig wiederkommt. Über acht Jahre sind das sechzehn Kontakte, bei denen jedes Mal ein Blick auf Bremsen, Profiltiefe und Fahrwerk fällt.

Derselbe Haushalt auf Ganzjahresreifen kommt, wenn die Reifen durch sind. Keine Einlagerung, kein garantierter Zweittermin, kein regelmäßiger Blick aufs Fahrzeug. Der Reifenumsatz bleibt ähnlich, der Serviceumsatz fällt weg – und der Serviceumsatz ist der Teil mit der Marge.

Ganzjahresreifen sind der Wachstumstreiber im Consumer-Segment, während Sommerreifen zurückgehen. Das ist eine Kundenentscheidung, die Du nicht rückgängig machst. Was Du beeinflussen kannst, ist, wer bei Dir überhaupt zum ersten Mal auf den Hof fährt – und ob er danach seine Räder dalässt.

Deshalb ist der übliche Rat für einen Reifenbetrieb falsch. „Machen Sie sich sichtbar" hilft einem Geschäft, dessen Kunden ständig kaufen. Reifen kauft niemand spontan. Sichtbarkeit zum falschen Zeitpunkt ist verpuffte Werbung, und der richtige Zeitpunkt lässt sich nicht abwarten – er lässt sich herstellen. Genau das ist eine Gegenleistung, die ein Verein oder ein Team liefern kann und eine Anzeige nicht.

Vier Gegenleistungen

Was tatsächlich
einen Termin erzeugt.

Sortiert danach, wie direkt sie zum zweiten Termin führen – nicht danach, wie sichtbar sie sind. Alle vier lassen sich im Erstkontakt ansprechen, und auf alle vier bekommt man in aller Regel ein Ja, weil sie den Verein oder das Team wenig kosten.

1. Der Umrüsttermin für Mitglieder

Ein fester Zeitraum im Frühjahr und im Herbst, den der Verein oder das Team an seine Mitglieder kommuniziert. Für den Betrieb ist das planbare Auslastung in genau der Woche, in der sonst alle gleichzeitig anrufen. Für die Mitglieder ist es ein Termin, den sie ohnehin brauchen. Der erste Besuch ist die Hürde, danach greift die Einlagerung.

Frühjahr und Herbstplanbare AuslastungTerminfenster

2. Einlagerung als Gegenleistung

Die Einlagerung ist das stärkste Bindungsinstrument der Branche, weil der Kunde im nächsten Halbjahr zwangsläufig wiederkommt: Seine Räder stehen bei Dir. Als Sponsoringleistung eignet sie sich besonders gut, weil sie den Verein wenig kostet und Dich wenig kostet, aber die Bindung erzeugt, um die es eigentlich geht.

Bindung über die Saisongeringe Grenzkostengarantierter Zweitkontakt

3. Das Vereins- oder Teamfahrzeug als Kunde

Mannschaftsbus, Anhänger, Transporter, Fahrzeuge der Abteilungsleitung. Im Motorsport kommt das Zugfahrzeug dazu, und im Wettbewerb selbst sind Reifen der größte einzelne Verschleißblock. Ein Teil des Sponsoringbetrags fließt so direkt als Auftrag zurück.

VereinsbusAnhängerZugfahrzeug

4. Der Reifen als Sachleistung

Statt Geld ein Satz Reifen oder ein Materialbudget. Du leistest zu Selbstkosten, der Gesponserte bekommt den vollen Wert. Im Motorsport ist das die häufigste Form überhaupt, weil Reifen dort der Hauptkostenblock sind und ein Fahrer den Gegenwert sofort versteht.

zu Selbstkostenvoller Gegenwertsofort verständlich

Was in dieser Liste bewusst fehlt, ist die Werbefläche. Ein Logo auf Bande, Trikot oder Fahrzeug ist eine gute Beigabe und ein schlechtes Fundament. Es kostet den Gesponserten nichts, es kostet Dich Geld, und es erzeugt keinen Termin. Nimm es dazu, aber verhandle nicht darüber.

Der Sonderfall

Warum Motorsport für Dich
anders ist als jeder Verein.

In allen anderen Sponsorings ist der Gesponserte ein Werbeträger. Im Motorsport ist er zusätzlich Dein Kunde, und zwar in einer Größenordnung, die kein Privathaushalt erreicht. Reifen sind über alle Disziplinen hinweg der größte Verschleißblock, und im Slalomsport fahren die Aktiven ihr Alltagsauto – von Kartsport über Motocross bis zur Langstrecke. Ein Materialzuschuss, den Du zu Selbstkosten leistest, ist für ein Team genau der Posten, an dem es sonst spart.

Dazu kommt etwas, das es im Vereinssport so nicht gibt. Das Reglement schützt Deine Partnerschaft. Ein Veranstalter darf Teams zwar auffordern, freiwillige Werbung anzubringen, und bei Ablehnung das Nenngeld verdoppeln – gedeckelt auf 2.000 €. Für Werbung zu Automobilmarke, Reifen, Kraftstoff oder Öl gilt das ausdrücklich nicht: Dort darf bei Ablehnung überhaupt kein Aufschlag berechnet werden. Ein Team mit Reifenpartner kann konkurrierende Reifenwerbung also kostenfrei ablehnen.

Das ist eine Branchenexklusivität, die im Vereinssport mühsam in den Vertrag verhandelt werden muss und hier im Regelwerk steht. Die Einzelheiten mit Artikelnummern stehen unter Kosten im Motorsport-Sponsoring; wie ein Team an Dich herantritt, unter Sponsoren finden für Rennfahrer.

Der Sportverein bleibt trotzdem interessant, nur aus einem anderen Grund: Er bringt Haushalte im Einzugsgebiet, also die Menge. Das Motorsport-Team bringt Verbrauch und Exklusivität, also die Tiefe. Wer beides kombiniert, deckt beide Seiten ab.

Praktisch

Wie Du
jemanden findest.

Im Verzeichnis von findasponsor stehen Sponsorsuchende mit Standort und Umkreis, Bereich, angebotener Gegenleistung und Preisvorstellung. Für Deinen Fall sind zwei Filter entscheidend: die Region, weil ein Umrüsttermin nur im Einzugsgebiet funktioniert, und der Bereich Motorsport, wenn Du den Verbrauchskunden suchst.

Die vier Gegenleistungen von oben sprichst Du gleich im Erstkontakt an. Dann weißt Du nach einer Nachricht, ob es passt, statt nach drei Terminen. Für Unternehmen kostet das nichts: Registrierung, Unternehmensprofil, Verzeichnissuche, KI-Matching und der vollständige Nachrichtenaustausch sind kostenlos und ohne hinterlegte Zahlungsmethode nutzbar. Auf abgeschlossene Deals fällt keine Provision an, und der Vertrag läuft direkt zwischen Dir und der Gegenseite.

Wenn Du erst einmal sehen willst, was ortsüblich ist, hilft der Werbekostenvergleich. Wer bereits eine Anfrage bekommen hat und sie einordnen will, findet die Prüfpunkte unter Sponsoring-Anfrage erhalten.

Häufige Fragen

Ganzjahresreifen, Einlagerung
und Leistung statt Geld.

Lohnt sich Bandenwerbung für einen Reifenbetrieb?
Als alleinige Leistung selten. Reifenkauf ist kein Impulskauf und kein Notfall, sondern ein Termin, den man zweimal im Jahr oder alle paar Jahre hat. Ein Logo am Spielfeldrand erreicht Menschen, die gerade nicht in dieser Situation sind, und ist wieder vergessen, wenn sie es sind. Was Bandenwerbung ortsüblich kostet, steht separat; sinnvoll wird sie erst als Beigabe zu einer Leistung, die einen Termin erzeugt.
Ist der Onlinehandel nicht das größere Problem?
Nach den Zahlen des Bundesverbands Reifenhandel nicht. Der Marktanteil des B2C-Onlinehandels am Pkw-Reifenersatzgeschäft lag 2025 stabil bei 5,5 Prozent, während Reifenfachhandel und freie Werkstätten zusammen 72,5 Prozent hielten und sogar leicht zulegten. Anders als in vielen Handelsbranchen gibt es hier keinen Online-Boom, weil Beratung, Montage, RDKS-Service und Einlagerung an den Betrieb gebunden sind. Das Problem liegt woanders: beim Kunden, der nur noch einmal im Jahr kommt.
Warum ist der Ganzjahresreifen für mein Geschäft ein Thema?
Weil er zwei Termine zu einem macht. Ein Kunde mit Sommer- und Winterreifen kommt zweimal im Jahr und lagert dazwischen ein. Ein Kunde mit Ganzjahresreifen kommt seltener, lagert nichts ein und fällt damit im Dienstleistungsbereich aus – also genau dort, wo die Marge liegt. Der Anteil von Reifenservice und Autoservice am Umsatz der Branche ist auf annähernd 30 Prozent gestiegen, während der reine Reifenverkauf zurückging. Sponsoring, das nur Sichtbarkeit bringt, hilft gegen diese Entwicklung nichts. Sponsoring, das einen Termin erzeugt, schon.
Was bringt mir Motorsport gegenüber einem Sportverein?
Zwei Dinge, die ein Fußballverein nicht bietet. Erstens ist der Gesponserte selbst Reifenkunde, und zwar in einer Größenordnung, die kein Privathaushalt erreicht: Reifen sind über alle Motorsport-Disziplinen hinweg der größte Verschleißblock. Zweitens gibt es im Motorsport eine Regel, die Deiner Partnerschaft eine echte Branchenexklusivität verschafft – siehe die nächste Frage. Ein Sportverein bringt dafür mehr Haushalte im Einzugsgebiet. Beides zusammen ist die stärkste Kombination.
Was hat es mit der Reifen-Regel im Motorsport-Reglement auf sich?
Ein Veranstalter kann Teilnehmer auffordern, freiwillige Veranstalterwerbung am Fahrzeug anzubringen. Lehnt ein Team das ab, darf das Nenngeld normalerweise verdoppelt werden, höchstens aber um 2.000 €. Für Werbung, die sich auf eine Automobilmarke, Reifen, Kraftstoff oder Öl bezieht, gilt das ausdrücklich nicht: Dort darf bei Ablehnung gar kein Aufschlag berechnet werden (DMSB-Rallye-Reglement 2026, Art. 29.4.2). Ein Team mit Reifenpartner kann konkurrierende Reifenwerbung also kostenfrei ablehnen. Das ist eine Branchenexklusivität, die im Vereinssport vertraglich mühsam verhandelt werden muss und hier im Regelwerk steht. Näheres unter Kosten im Motorsport-Sponsoring.
Kann ich statt Geld auch Reifen oder Montage geben?
Ja, und für einen Reifenbetrieb ist das meist die günstigere Form, weil Du zu Selbstkosten leistest und der Gesponserte den vollen Wert bekommt. Umsatzsteuerlich ist das kein Geschenk: Fließt eine Reifen- oder Montageleistung gegen eine Werbeleistung, ist das ein tauschähnlicher Umsatz. Beide Seiten erbringen eine Leistung, beide rechnen sie ab, und die Umsatzsteuer bemisst sich am Wert der jeweiligen Leistung. Der Rahmen steht unter Sponsoring steuerlich absetzen; die Beurteilung im Einzelfall gehört zur Steuerberatung.
Ich bin ein kleiner Betrieb ohne Filialen. Lohnt sich das überhaupt?
Für Dich eher als für die Kette. Der BRV-Jahresbetriebsvergleich 2025 weist für die Branche im Schnitt eine Rendite von 1,6 Prozent vom Umsatz aus – klassische, nicht-filialisierte Reifenhandelsbetriebe lagen bei 5,4 Prozent. Genau diese Betriebe leben von Stammkunden im Umkreis und von Dienstleistung, nicht von Reichweite. Filialisten machen Radiowerbung; ein Betrieb mit einem Standort gewinnt über die Menschen, die ohnehin in der Nähe sind. Das ist derselbe Gedanke wie bei lokalem Sponsoring insgesamt.
Wie unterscheidet sich das von Sponsoring für ein Autohaus?
Der Mechanismus ist ein anderer. Ein Kfz-Betrieb hat rund 89 Prozent Stammkunden; sein Markt ist praktisch gebunden, und er gewinnt neue Kunden fast nur über eine Empfehlung im seltenen Wechselmoment. Beim Reifen ist der Markt nicht gebunden: Der Kauf wiederholt sich, und der Kunde vergleicht jedes Mal neu. Für Dich geht es deshalb nicht um Empfehlung, sondern um Frequenz und Einlagerung. Die Argumentation für Kfz-Betriebe steht unter Autohaus und Kfz-Werkstatt – sie ergänzt diese Seite, ersetzt sie aber nicht.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Unterkategorie, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Woher die Zahlen stammen

  • Marktanteile der Absatzkanäle, Absatzmengen und Prognose: Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV), Auswertung zum Reifenersatzgeschäft 2025, veröffentlicht im März 2026. Daraus: 5,5 Prozent Anteil des B2C-Onlinehandels am Pkw-Reifenersatzgeschäft, 72,5 Prozent für Reifenfachhandel und freie Werkstätten zusammen, 19,1 Prozent für Autohäuser und markengebundene Werkstätten, sowie die Erwartung eines Absatzrückgangs von gut zwei Prozent im laufenden Jahr.
  • Rendite und Kostenentwicklung: BRV-Jahresbetriebsvergleich 2025. Umsatzplus 3,4 Prozent, Rohertrag plus 5,7 Prozent, Rendite im Branchenschnitt 1,6 Prozent vom Umsatz (Vorjahr 1,4 Prozent), nicht-filialisierte Betriebe 5,4 Prozent. Personalkosten plus 7,3 Prozent, Raumkosten plus 3,5 Prozent.
  • Verschiebung zum Dienstleistungsgeschäft: BRV-Jahresbetriebsvergleiche der Vorjahre, zuletzt mit einem Anteil von Reifen- und Autoservice von annähernd 30 Prozent am Umsatz gegenüber gut 65 Prozent für den Reifenverkauf.
  • Ganzjahresreifen als Wachstumssegment bei rückläufigen Sommerreifen: BRV-Marktanalysen zum Consumer-Segment.
  • Nenngeld-Regel bei Reifen-, Kraftstoff- und Ölwerbung: DMSB-Handbuch 2026, grüner Teil, DMSB-Rallye-Reglement, Artikel 29.4.1 und 29.4.2. Herausgeber: Deutscher Motor Sport Bund e.V.

Branchenzahlen werden jährlich neu erhoben; die genannten Werte beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2025. Die Reglementsangabe gilt für DMSB-genehmigte Veranstaltungen; bei FIA-Prädikat gehen die FIA-Bestimmungen vor.

Live auf findasponsor
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Mitglieder auf findasponsor – Unternehmen auf Partnersuche und Vereine, Sportler, Creator und Veranstalter, die einen Sponsor suchen.

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