Kickboxer beim High Kick im Ring mit Sponsoringflächen – Kickboxen-Sponsoring auf findasponsor.de

Kickboxen-Sponsoring

Kickbox-Sponsoring.
Ringseil, Tatami, Fight Night.

Kickbox-Vereine und Gyms, Ring- und Tatami-Athlet*innen sowie Veranstalter lokaler Fight Nights – mit Bannern am Ring, Vereinsjacke und Schutzausrüstung. Alle Disziplinen im Überblick: Kampfsport.

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Kickboxen-Bereiche

Welche Kickboxen-Bereiche eignen sich
für Sponsoring?

Kickboxen hat mehrere Sponsoring-Logiken: Tatami-Disziplinen wirken anders als Ring-Disziplinen, Nachwuchsarbeit anders als ein lokales Turnier oder ein Kursformat. Deshalb braucht jedes Profil eine klare Einordnung statt einer allgemeinen Sponsoring-Bitte.

Kickboxen im Detail

Welche Kickboxen-Bereiche passen
zu welchen Sponsoring-Paketen?

Warum Sponsoring im Kickboxen?

Kickboxen-Sponsoring verbindet Vereinssport, Disziplin, Fitness, Nachwuchsarbeit und sichtbare Wettkampfformate. Sponsoren werden nicht nur an einem Turniertag sichtbar, sondern im Training, auf Teamkleidung, bei Lehrgängen, auf Social Media, bei lokalen Veranstaltungen und im Vereinsumfeld.

Für Sponsorsuchende ist entscheidend, aus einer allgemeinen Bitte ein konkretes Angebot zu machen. Ein gutes Profil zeigt: Welche Disziplin wird betrieben? Welche Gruppe oder Person sucht Unterstützung? Welche Termine gibt es? Welche Bilder und Videos sind vorhanden? Welche Gegenleistungen sind realistisch? Genau diese Informationen können auf findasponsor strukturiert dargestellt werden — ohne Agenturzwang und ohne Provision.

Typische Gegenleistungen

Social Media Posts / Stories Video-Integration / Produktplatzierung Trikot / Kleidung / Equipment Logo Banner & Plakate Event-Präsenz / Naming Markenbotschafter / Testimonial Fahrzeug-Branding Livestream-Integration Content-Erstellung Meet & Greet / VIP-Tickets Exklusivrechte Logo auf Teamkleidung oder Vereinsjacke Tatami- oder Hallenbanner Lehrgangs- oder Turnierpräsenz Nachwuchsgruppen-Patenschaft Wettkampf- oder Projektbericht Reisekosten- oder Materialpaket Kurs- oder Aktionstagsnennung

Tatami, Ring und Verein:
unterschiedliche Sponsoring-Logiken.

Im Kickboxen gibt es mehrere Sponsoring-Logiken. Tatami-Disziplinen wie Point Fighting, Leichtkontakt, Kick Light und Formen sind für Vereine, Nachwuchsarbeit und regionale Turniere gut erklärbar. Ring-Disziplinen wie Vollkontakt, Low Kick und K-1-Style brauchen dagegen besonders klare Angaben zu Wettkampfplanung, Sicherheit, Bildern, Videos und Gegenleistungen.

Für Sponsoren ist wichtig, dass die Gegenleistung nicht abstrakt bleibt. Statt nur „wir nennen euch“ sollte klar werden: Logo auf Teamkleidung, Banner in der Halle, Social-Media-Beitrag, Lehrgangs-Nennung, Turnierbericht, Foto, Video oder Projektupdate. Auf findasponsor können Kickbox-Projekte genau diese Informationen in ihrem Profil darstellen.

Gute Kickbox-Pakete bleiben realistisch. Ein lokaler Kinderkurs braucht andere Beträge als ein Wettkampfteam, ein Lehrgang oder ein einzelnes Saisonprojekt. Entscheidend ist nicht die größte Zahl, sondern ein Paket, das zur tatsächlichen Sichtbarkeit passt: regionale Nähe, glaubwürdiger Sportbezug, klare Fotos/Videos und direkte Kommunikation ohne Agenturweg.

Sponsoring-Möglichkeiten

Vereins-Hauptsponsor Gym- oder Hallenbanner Teamkleidung / Vereinsjacke Tatami-Team-Paket Ring-Athlet*innen-Paket Nachwuchsgruppen-Patenschaft Anfänger*innenkurs-Sponsor Lehrgangs-Partner Turnier-Partner Reisekostenpaket Material- oder Schutzausrüstungspaket Social-Media-Paket Video- und Foto-Paket Formen- oder Technikprojekt Aktionstags-Partner Saisonpaket für Verein oder Team Content-Creator-Kooperation Community-Partnerschaft

Wer passt als Kickboxen-Sponsor?

Passend sind vor allem Unternehmen, die regional sichtbar werden oder Werte wie Disziplin, Fitness, Selbstvertrauen, Gesundheit, Nachwuchsförderung und Vereinsarbeit glaubwürdig unterstützen möchten. Dazu gehören lokale Mittelständler, Handwerksbetriebe, Gastronomie, Gesundheitsanbieter, Sanitätshäuser, Versicherungen, Banken, Bildungsträger, Arbeitgeber, Fitness- und Freizeitbetriebe sowie Unternehmen mit starkem Standortbezug.

Für Kickbox-Projekte ist der Standort besonders wichtig. Viele Sponsoren denken regional: Stadt, Landkreis, Gym, Schule, Verein, Lehrgangsort oder Turnierhalle. Deshalb sollte das Profil klar zeigen, wo Du aktiv bist, welche Zielgruppe Du erreichst und welche Gegenleistungen Du anbieten kannst. Für einzelne Athlet*innen passt auch Sponsoren finden für Einzelsportler; für Vereine hilft ergänzend lokales Sponsoring.

Ideale Zielgruppen

Kickbox-Vereine Kickbox-Gyms Point-Fighting-Gruppen Leichtkontakt-Teams Kick-Light-Teams Ring-Athlet*innen Formen-Teams Nachwuchsgruppen Kinder- und Jugendkurse Anfänger*innenkurse Selbstbehauptungskurse Turniergruppen Lehrgangsformate Einzelsportler*innen Trainer*innen-Projekte Content-Creator*innen regionale Unternehmen Vereinsnahe Community-Projekte

Für Sponsorsuchende

Wie Du als Kickbox-Projekt
Sponsoren sichtbar erreichst.

Klassische Sponsorensuche im Kickboxen heißt oft: viele Nachrichten, wenig Struktur und unklare Gegenleistungen. findasponsor dreht den Einstieg um. Du legst ein Sponsoring-Profil an, beschreibst Disziplin, Standort, Level, Reichweite, Budget und Werbemöglichkeiten und wirst im Verzeichnis auffindbar.

Auf abgeschlossene Deals nimmt findasponsor 0 % Provision. Das ist wichtig, weil Kickboxen-Sponsoring oft aus kleineren Geldbeträgen, Material, Fahrtkosten, Lehrgängen, Turnieren und Content-Leistungen besteht. Die Vereinbarung bleibt direkt zwischen Dir und dem Sponsor. Hilfreich sind ergänzend ein Sponsoringkonzept, ein Sponsoringvertrag-Muster und gute Sponsorenpflege.

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Für Sponsoranbieter

Kickbox-Projekte finden,
ohne Agentur und ohne Provision.

Unternehmen können Kickboxen-Sponsoring auf drei Wegen angehen: eigene Recherche, Agentur oder direkte Suche auf findasponsor. Im Verzeichnis filterst Du nach Kategorie und Sportart, nach Ort mit Umkreis, und nach Preisspanne. So findest Du schneller Vereine, Gyms, Athlet*innen, Kurse, Turniere oder Content-Projekte, die zu Deiner Region passen.

Gerade im Kickboxen sind direkte Gespräche wertvoll, weil Leistungen oft gemischt sind: Geldbetrag, Material, Eventpräsenz, Content, Nachwuchsförderung oder regionale Sichtbarkeit. Auf findasponsor bleiben die Konditionen transparent und der Vertrag entsteht direkt zwischen Sponsor und Projekt.

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Was kostet Kickbox-Sponsoring?

Sponsoring-Beträge im Kickboxen:
realistische Pakete.

Die folgenden Spannen sind Orientierung für Amateur-, Vereins-, Nachwuchs-, Lehrgangs-, Turnier- und Community-Projekte. Entscheidend sind Reichweite, Region, Gegenleistungen, Bildmaterial, Saisonlänge und Seriosität des Profils.

Sponsoring-Form Was Du anbietest Typischer Betrag
Kleines Social-Media-Paket Post, Story, Markierung, kurzer Trainings- oder Turnierbericht 100–400 €/Aktion
Teamkleidung Co-Sponsor Kleines Logo auf Shirt, Jacke oder Vereinskleidung plus Nennung 250–900 €/Saison
Teamkleidung Hauptsponsor Größere Logo-Fläche, Teamfotos, regelmäßige Nennung und Saisonbezug 700–2.500 €/Saison
Nachwuchsgruppen-Patenschaft Material, Kurskosten, Kleidung, Fahrten und regionale Sichtbarkeit 750–4.000 €/Jahr
Anfänger*innenkurs-Sponsor Kursnennung, Banner, Bilder, Social Media und lokale Kommunikation 500–2.500 €/Kursblock
Lehrgangs-Partner Logo, Banner, Kursfotos, Social Media und Teilnehmendenkommunikation 500–3.500 €/Lehrgang
Turnierfahrt- oder Reisekostenpaket Unterstützung für Starts, Fahrten, Unterkunft und Berichte 500–3.000 €/Saison
Tatami-Team-Saisonpaket Turniere, Teamkleidung, Fotos, Berichte und Social Media 1.000–6.000 €/Saison
Ring-Athlet*innen-Paket Kleidung, Training, Wettkampfbericht, Bilder, Social Media und Video 1.000–7.500 €/Saison
Turnier- oder Aktionstagspartner Banner, Nennung, Standfläche, Social Media und Eventdokumentation 1.500–8.000 €/Event
Material- oder Schutzausrüstungspaket Ausrüstung als Sachleistung plus Fotos, Nennung und Projektbericht 500–5.000 €/Jahr
Gym- oder Hallenbanner Sichtbarkeit im Trainingsumfeld plus Website/Social Media 500–3.500 €/Jahr
Formen- oder Technikprojekt Video, Lehrgang, Präsentation, Fotos und Bericht 500–4.000 €/Projekt
Content-Creator-Kooperation Video, Reels, Fotos, Bericht, Link und klar vereinbarte Nutzungsrechte 500–6.000 €/Kampagne
Saison-Hauptpartnerschaft Verein/Team Mehrere Leistungen kombiniert: Kleidung, Turnier, Content, Berichte und regionale Präsenz 3.000–15.000 €/Jahr

Tipp: Lege nicht nur einen Wunschbetrag fest. Besser sind 3–4 Pakete mit klaren Leistungen, z. B. Einsteigerpaket, Nachwuchspaket, Lehrgangspaket und Saisonpartnerschaft.

Praxis-Anleitung

Sponsorensuche im Kickboxen:
was im Profil wichtig ist.

Kickboxen ist visuell stark, aber erklärungsbedürftig. Je klarer Du Disziplin, Standort, Termine, Bilder, Videos und Gegenleistungen darstellst, desto leichter kann ein Sponsor einschätzen, ob Dein Projekt passt.

1

Disziplin klar benennen

Schreibe direkt in den ersten Sätzen, ob es um Point Fighting, Leichtkontakt, Kick Light, Ring-Disziplinen, Formen, Nachwuchs, Verein, Lehrgang oder Content geht.

2

Sponsoringflächen zeigen

Zeige Bilder, die echte Sponsoringflächen sichtbar machen: Teamkleidung, Banner, Tatami, Halle, Kursgruppe, Turnierfoto oder Trainingsumfeld.

3

Standort sauber pflegen

Beschreibe Deinen Standort genau. Stadt, Region, Bundesland und PLZ sind wichtig, weil viele Sponsoren regional suchen.

4

Zielgruppe erklären

Erkläre Deine Zielgruppe: Teilnehmende, Eltern, Vereinsumfeld, Zuschauer*innen, Kursgruppen, Social-Media-Community oder lokale Sportinteressierte.

5

Gegenleistungen konkret machen

Formuliere konkrete Gegenleistungen: Logo, Fotos, Videos, Bericht, Social Media, Eventpräsenz, Kursnennung oder Banner.

6

Zahlen nachvollziehbar halten

Nutze keine übertriebenen Zahlen. Besser sind nachvollziehbare Angaben zu Terminen, Reichweite, Saison, Teamgröße und bisherigen Aktivitäten.

7

Mehrere Pakete anbieten

Biete mehrere Pakete an. Kleine Sponsoren brauchen einen einfachen Einstieg; größere Partner möchten oft ein kombiniertes Saisonpaket.

8

Nachwuchsprojekte gut erklären

Erkläre bei Kinder-, Jugend- und Kursprojekten Betreuung, Sicherheit, Termine und Zweck der Unterstützung besonders klar.

9

Konzept oder Website verlinken

Verlinke ergänzend Dein Sponsoringkonzept oder Deine Website, wenn dort Bilder, Termine oder Referenzen sauber dargestellt sind.

10

Sponsorenpflege mitdenken

Pflege Sponsoren nach dem Deal: Updates, Fotos, kurze Berichte und Dankbarkeit sind oft wichtiger als einmalige Logo-Platzierung.

Ein gutes Kickbox-Profil verkauft nicht nur Härte oder Action, sondern ein nachvollziehbares Sponsoring-Angebot. Zeige, wer Du bist, wo Du aktiv bist, welche Wirkung entsteht und was ein Sponsor konkret zurückbekommt.

Aktuelle Kickbox-Profile

Aktuelle Kickboxen-Profile
auf findasponsor.

Diese Vereine, Gyms, Athlet*innen und Veranstalter suchen aktuell einen Sponsor. Jedes Profil zeigt Standort, Ausrichtung, angebotene Gegenleistungen und Preisvorstellung – als Unternehmen siehst Du die Konditionen also vor dem Erstkontakt. Dein Gym fehlt hier noch? Ein Profil ist kostenlos und erscheint direkt im Verzeichnis.

FAQ – Kickbox-Sponsoring

Häufige Fragen zum
Kickbox-Sponsoring.

Warum gibt es so viele Verbände – und was heißt das für Sponsoren?
Weil sich die Disziplin historisch in mehrere Organisationen aufgeteilt hat, mit eigenen Regelwerken, Titeln und Meisterschaften. Für Euch ist das kein Nachteil, aber eine Erklärungspflicht: Ein Sponsor kann einen Titel nicht einordnen und weiß nicht, ob eine Meisterschaft groß oder klein ist. Beschreibt deshalb, in welchem Verband Ihr startet, wie viele Aktive dort antreten und was ein Erfolg dort bedeutet. Vermeidet Formulierungen, die mehr suggerieren, als sie hergeben – „Weltmeisterschaft“ hat in dieser Landschaft sehr unterschiedliche Bedeutungen, und ein Partner, der das später selbst herausfindet, verlängert nicht.
Was ist der Unterschied zwischen Tatami- und Ringdisziplinen für die Vermarktung?
Zielgruppe, Aufwand und Bildsprache. Auf der Matte finden Point Fighting, Leichtkontakt, Kick Light und Formen statt – das sind Turniere mit vielen Starts an einem Tag, viel Nachwuchs, Familien am Rand und Bilder, die jedem Sponsor gefallen. Im Ring geht es um wenige Kämpfe pro Abend, mehr Härte und ein anderes Publikum. Beides ist verkäuflich, aber an verschiedene Unternehmen. Sagt im Profil, was Ihr betreibt, statt beides zu vermischen. Und baut die Pakete getrennt: Turnierwochenenden mit Fahrten und Startgeldern für die Matte, Veranstaltung und Vorbereitung für den Ring.
Was müssen wir beachten, wenn wir selbst eine Fight Night veranstalten?
Dass Ihr Veranstalter seid und damit für alles geradesteht. Dazu gehören Hallenanmietung und Nutzungsvertrag, ein Sicherheits- und Rettungskonzept mit Sanitätsdienst, die Veranstalterhaftpflicht, Kampfrichter und Ringarzt nach den Vorgaben Eures Verbands, Einlasskontrolle und Jugendschutz, gegebenenfalls Gestattung für den Ausschank und die Anmeldung der Musik. Für Sponsoren ist ein solcher Abend das attraktivste Paket, das Ihr habt – aber kalkuliert die Kosten vollständig, bevor Ihr Preise nennt. Ein Abend, der die Sponsorensumme vollständig aufbraucht, hat dem Verein nichts gebracht außer Arbeit.
Kann ein Sponsor die Schutzausrüstung übernehmen?
Ja, und es ist eines der überzeugendsten Pakete, weil es unmittelbar mit Sicherheit zu tun hat. Kopfschutz, Handschuhe, Schienbeinschoner, Zahnschutz und Fußschützer sind Pflicht, verschleißen und müssen für Nachwuchsgruppen in mehreren Größen vorgehalten werden. Das ist ein benennbarer Betrag mit einem Zweck, den jeder versteht. Klärt zwei Punkte: Die Ausrüstung muss den Vorgaben des Verbands entsprechen – ein Sponsor kann kein beliebiges Produkt stellen –, und sie bleibt in aller Regel beim Verein, ist also eine Sachzuwendung mit Gegenwert. Die Gegenleistung ist bodenständig: Logo auf der Ausrüstungstasche, Nennung im Verein, ein Foto der Gruppe mit der neuen Ausstattung.
Wie vermarkten wir Lehrgänge und Gürtelprüfungen?
Als Termine mit Publikum, die man leicht übersieht. Ein Lehrgang bringt Aktive aus mehreren Vereinen in Eure Halle, eine Prüfung bringt Eltern und Angehörige – beides sind Anlässe mit Fotos, Berichten und regionaler Aufmerksamkeit. Verkauft sie als Einzelpakete: Nennung in der Ausschreibung, Banner in der Halle, ein Stand am Rand, Urkunden mit Logo, Verpflegung durch einen Partner. Für kleine Betriebe ist ein einzelner Tag leichter zu genehmigen als eine Jahresbande. Und liefert danach: ein kurzer Bericht mit Teilnehmerzahl und Bildern kostet eine halbe Stunde und ist der Grund, warum beim nächsten Lehrgang wieder jemand zahlt.
Wie erklären wir einem Sponsor, was ein Turniertag tatsächlich bedeutet?
Mit dem Ablauf statt mit Ergebnissen. Ein Turniertag heißt: früh anreisen, wiegen, warten, mehrere kurze Kämpfe über den Tag verteilt, spät zurück – für eine Nachwuchsgruppe ist das ein Wochenende mit Fahrgemeinschaft, Verpflegung und Betreuung. Genau daraus wird ein Sponsoringpaket: Fahrtkosten, Startgelder, Verpflegung, Teamkleidung, ein Bericht danach. Sponsoren verstehen diesen Aufwand sofort, während sie mit Platzierungen wenig anfangen können. Und legt fest, was Ihr liefert, unabhängig vom Ergebnis: Fotos, ein Bericht, Nennung in Euren Kanälen. Ein Turnier ohne Medaille ist kein Grund, dem Partner nichts zu schicken.
Was gilt bei gemischten Gruppen aus Wettkämpfern und Freizeitsportlern?
Dass Ihr zwei Angebote in einem Verein habt und beide nennen solltet. Die Wettkampfgruppe ist klein, sichtbar und aufwendig, die Breitensportgruppe groß, ortsansässig und zahlungsfähig – für viele Sponsoren ist die zweite interessanter, obwohl im Profil nur die erste steht. Weist beide Zahlen getrennt aus: Aktive im Wettkampf, Mitglieder gesamt, Teilnehmende in Kursen. Baut daraus zwei Pakete, eines mit Wettkampfbezug und eines mit Vereinsbezug, und lasst den Sponsor wählen. Wer nur den Leistungsbereich anbietet, verschenkt das, was den Verein tatsächlich trägt.
Wie gehen wir mit Fight-Night-Werbung um, wenn Jugendliche im Publikum sind?
Vorsichtig bei der Bildsprache und streng beim Einlass. Wenn ein Abend für Familien geöffnet ist, gehören martialische Plakate, Alkoholwerbung und Wettanbieter nicht dazu – unabhängig vom Budget. Klärt vorher, ab welchem Alter Zutritt besteht, wie Ihr das kontrolliert und ob alkoholische Getränke ausgeschenkt werden; die Verantwortung dafür liegt bei Euch als Veranstalter. Für Sponsoren ist ein familienfreundlicher Abend attraktiver als ein zugespitzter, weil mehr Publikum kommt und die Marke in einem freundlichen Umfeld erscheint. Sagt das im Angebot – es rechtfertigt den Preis und schließt die falschen Partner von vornherein aus.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Profil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil mit Profilfoto, Beschreibung, Kategorie, Region und Konditionen, Platz im Verzeichnis und im KI-Matching als kompakte Karte nach allen Pro-Profilen, die Aufnahme bei Google, sobald das Profil vollständig ausgefüllt ist, das Lesen und Beantworten aller Nachrichten von Unternehmen – unbegrenzt – sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und das Media-Kit mit fertigen Vorlagen zum Teilen. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr stellt Dich mit großer Profilkarte und Banner in Verzeichnissuche, KI-Matching und der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile, zeigt Dich auf der Startseite und den Themenseiten und hält Deine Profilseite werbefrei. Dazu kommen 10 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat, öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und 10 YouTube-Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Alle Preise inkl. 19 % MwSt.. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar. Im Jahresplan sind 2 Monate gratis; er ist zum Ende der ersten 12 Monate kündbar und danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat (AGB § 6).
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso das Lesen und Beantworten aller Nachrichten und bis zu 5 selbst begonnene Kontakte zu Sponsorsuchenden je Kalendermonat. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., macht das Anschreiben unbegrenzt, stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor, gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden und erlaubt bis zu fünf eigene Werbeanzeigen. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar; das Jahresabo läuft 12 Monate, verlängert sich dann um jeweils ein Jahr und ist zum Ende der jeweiligen Laufzeit kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Profil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Antworten kannst Du kostenlos und unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben – also den Erstkontakt aufnehmen – kannst Du mit dem Pro-Abo 10-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt das Pro-Abo für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Pro-Profile zuerst, als große Karte mit Banner, danach die kostenlosen als kompakte Karte. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Auf der Startseite und den Themenseiten erscheinen nur Pro-Profile. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Pro-Profil. Im Verzeichnis gelistet ist jedes Profil, auch ohne Abo, und bei Google erscheint jedes vollständig ausgefüllte Profil. Daneben schaltet Pro eigene Erstkontakte frei – Antworten ist auch ohne Abo kostenlos.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Profil ist das Profilfoto enthalten – ohne Banner, Bildergalerie und Videos. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und bis zu 10 YouTube-Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden mit dem Pro-Abo öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos; ohne Abo sehen sie nur angemeldete Unternehmen. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Sportart, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Pro-Abo 10 Erstkontakte pro Kalendermonat. Antworten auf eingehende Anfragen sind kostenlos und werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements. Monatsabos verlängern sich um jeweils einen Monat und sind zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar. Jahresabos haben eine Erstlaufzeit von 12 Monaten: Danach läuft das Pro-Abo für Sponsorsuchende auf unbestimmte Zeit weiter und ist jederzeit mit einer Frist von einem Monat kündbar – im Voraus Bezahltes für die Zeit danach wird tagesgenau erstattet –, das Business-Abo verlängert sich um jeweils ein Jahr. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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