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Schwimmerinnen und Schwimmer am Startblock in einer Schwimmhalle mit Sponsoringflächen – Schwimmen-Sponsoring auf findasponsor.de

🏊 Schwimmen-Sponsoring

Schwimmen-Sponsoring.
Badekappe, Teamkleidung, Trainingslager.

Schwimmvereine, Nachwuchs und Masters, Para-Schwimmen, Freiwasser, Wasserball und Wasserspringen – mit Badekappen-Logo, Teamkleidung und Trainingslager-Patenschaften. Wer im Dreikampf startet: Triathlon.

Sponsor finden Sponsor werden

Schwimmen-Bereiche

Schwimmen-Sponsoring ist mehr
als ein Logo auf der Badekappe.

Schwimmen verbindet Verein, Training, Wettkampf, Familienumfeld, Gesundheit, Nachwuchs und regionale Sichtbarkeit. Eine starke Seite macht diese Bereiche einzeln greifbar, damit Sponsoren sofort verstehen, welches Paket zu ihnen passt.

Schwimmen im Detail

Welche Schwimmen-Bereiche eignen sich
für welche Sponsoring-Pakete?

Warum Sponsoring im Schwimmen?

Schwimmen-Sponsoring ist nah an Familien, Gesundheit, Nachwuchs und regionalem Vereinsleben. Der Deutsche Schwimm-Verband bündelt die Schwimmverbände der Bundesländer und deren Mitglieder in rund 2.300 Vereinen; damit ist Schwimmsport in vielen Städten und Gemeinden sichtbar verankert.

Für Sponsorsuchende ist entscheidend, aus „Wir brauchen Unterstützung“ ein verständliches Paket zu machen: Welche Trainingsgruppe, welcher Wettkampf, welche Werbefläche, welche Gegenleistung und welches Budget? Genau dafür ist ein strukturiertes Profil auf findasponsor hilfreich — ohne Agenturzwang und ohne Provision.

🏊 Typische Gegenleistungen

Badekappen-Logo Trikot / Kleidung / Equipment Logo Trainingsanzug-Branding Banner & Plakate Event-Präsenz / Naming Start-/Zielbanner Freiwasser Social Media Posts / Stories Video-Integration / Produktplatzierung Content-Erstellung Trainingslager-Patenschaft Wettkampffahrt-Sponsor Nachwuchsgruppen-Patenschaft Meet & Greet / VIP-Tickets Markenbotschafter / Testimonial Exklusivrechte

Schwimmen-Sponsoring: Verein, Wettkampf und Förderung greifbar machen.

Im Schwimmen zählt nicht nur die Größe eines Vereins, sondern die konkrete Sponsoringfläche. Ein Schwimmverein kann mit Badekappen, Teamkleidung, Wettkampfbannern, Social Media, Elternumfeld, Trainingsgruppen, Freiwasser-Events oder Jugendförderung arbeiten — je nachdem, was wirklich vorhanden ist.

Sponsoren verstehen ein Angebot schneller, wenn es nicht abstrakt bleibt. Gute Pakete erklären: Wer wird unterstützt? Wo ist der Sponsor sichtbar? Wie oft gibt es Berührungspunkte? Welche Bilder, Updates oder Einladungen bekommt der Partner? Gerade im Schwimmsport helfen konkrete Fotos und klare Paketnamen.

Auf findasponsor kann ein Profil Standort, Bundesland, Level, Budget-Vorstellung, Beschreibung, Bilder, YouTube-Videos, Social-Media-Links und Gegenleistungen bündeln. Das passt zu Schwimmen, weil Vereine und Athlet*innen oft viele kleine, aber sehr glaubwürdige Sponsoringmomente haben.

💡 Sponsoring-Möglichkeiten

Badekappen-Sponsoring Teamkleidung Trainingslager-Patenschaft Wettkampffahrt-Sponsor Nachwuchsförderung Freiwasser-Eventpartner Start-/Zielbanner Wasserball-Team-Sponsor Masters-Team-Sponsor Para-Schwimmen-Projekt Social-Media-Paket Video-Content Siegerehrungs-Partner Ausrüstungszuschuss Saisonpartnerschaft

So funktioniert's

In 4 Schritten zum
Schwimm-Sponsor.

01

Profil erstellen

Registriere Dich kostenlos und lege Dein Schwimmen-Sponsoringprofil an – mit Standort, Werbeflächen und Preisvorstellung.

02

Sichtbar werden

Dein Profil erscheint im Verzeichnis. Unternehmen suchen dort nach Kategorie und Sportart, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne.

03

Anfragen empfangen

Passende Unternehmen sehen Dein Profil und schreiben Dich direkt über die Plattform an. Lesen kostet Dich nichts – antworten kannst Du mit dem Basis-Abo.

04

Partnerschaft starten

Konditionen klärt Ihr direkt miteinander, ohne Agentur dazwischen. Auf den abgeschlossenen Deal fallen 0 % Provision an.

Für wen eignet sich Schwimmen-Sponsoring?

Schwimmen-Sponsoring eignet sich für Vereine und Abteilungen, Wettkampfgruppen, Einzelschwimmer*innen, Masters-Teams, Para-Projekte, Wasserballteams, Freiwasser-Veranstaltungen und Nachwuchsgruppen. Entscheidend ist nicht, ob das Projekt „riesig“ ist, sondern ob es sauber erklärt, sichtbar und zuverlässig gepflegt wird.

Für Unternehmen als Sponsoren ist Schwimmen interessant, wenn sie ein regionales, gesundheitsnahes oder familienorientiertes Umfeld erreichen möchten. Besonders passend sind lokale Dienstleister, Handwerker, Gesundheitsanbieter, regionale Banken, Arbeitgeber, Stadtwerke, Bildungsträger und Unternehmen mit Bezug zu Bewegung, Nachwuchs oder Vereinssport.

🎯 Ideale Zielgruppen

Schwimmvereine Wettkampfgruppen Nachwuchsteams Einzelschwimmer*innen Landes- und Bezirksniveau Masters-Teams Para-Schwimmen Wasserballteams Freiwasser-Events Wasserspringen Schwimmschulen im Vereinskontext Trainingslager-Projekte regionale Sponsoren Gesundheits- und Familienumfeld lokale Arbeitgeber

Für Sponsorsuchende

So wirst Du für
Schwimmen-Sponsoren sichtbar.

Klassische Sponsorensuche heißt oft: viele Mails, wenig Rückmeldung und unklare Pakete. findasponsor dreht den Einstieg um: Du erstellst ein Sponsoring-Profil, zeigst Deine Schwimmgruppe, Deine Werbeflächen, Deine Bilder und Deine Gegenleistungen und wirst nach Sportart, Region, Level und Budget gefunden.

Wichtig für Schwimmen: Zeige Badekappen, Teamkleidung, Wettkampfumfeld, Trainingslager oder Eventflächen mit konkreten Bildern. Deals bleiben direkt zwischen Dir und dem Sponsor — 0 % Provision. Hilfreich sind außerdem ein Sponsoringkonzept, ein Sponsoringvertrag-Muster und gute Sponsorenpflege.

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  • 0 % Provision auf abgeschlossene Sponsoring-Deals
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Für Sponsoranbieter

Schwimmvereine und Projekte finden,
die zu Deinem Unternehmen passen.

Als Sponsor hast Du grundsätzlich drei Wege: Agentur, eigene Recherche oder findasponsor. Agenturen können 10–30 % Provision und zusätzliche Honorare kosten. Eigene Recherche kostet Zeit. Auf findasponsor kannst Du direkt nach Sportart, Region, Level, Budget und Gegenleistungen suchen.

Gerade im Schwimmen kannst Du sehr konkret auswählen: Nachwuchsförderung, Badekappenpaket, Freiwasser-Event, Masters-Team, Para-Projekt, Wasserballteam oder Trainingslager. Die Konditionen klärst Du direkt mit Verein oder Athlet*in. findasponsor verdient nicht an Deinem Sponsoring-Deal — die Vereinbarung bleibt zu 100 % zwischen Euch.

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Was kostet Schwimm-Sponsoring?

Sponsoring-Beträge im Schwimmen:
realistische Pakete für Verein, Nachwuchs und Events.

Die folgenden Spannen sind Orientierung für Amateur-, Vereins-, Nachwuchs- und Event-Sponsoring. Entscheidend sind Sichtbarkeit, Region, Wettkampfstruktur, Bilder, Paketlogik und Pflege der Partnerschaft.

Sponsoring-Paket Typischer Bereich Orientierung pro Jahr/Event
Badekappen-Logo Vereins- oder Wettkampfgruppe 300–2.500 €
Teamkleidung / Trainingsanzug Nachwuchs- oder Wettkampfteam 500–4.000 €
Vereins-Hauptsponsor lokaler Schwimmverein 1.000–8.000 €
Wettkampfgruppen-Partner Bezirks-/Landesniveau 750–5.000 €
Nachwuchs-Patenschaft Kinder- und Jugendgruppe 300–3.000 €
Trainingslager-Sponsor Verein oder Einzelschwimmer*in 500–6.000 €
Wettkampffahrt-Sponsor mehrere Starts pro Saison 300–3.500 €
Einzelschwimmer*in ambitioniertes Landes-/Bundeskaderumfeld 750–8.000 €
Freiwasser-Eventpartner lokales oder regionales Event 500–7.500 €
Freiwasser-Titelsponsor größeres regionales Event 2.000–15.000 €
Start-/Zielbanner Freiwasser oder Wettkampftag 250–2.000 €
Wasserball-Team-Sponsor Vereins- oder Amateurebene 750–7.500 €
Masters-Team-Sponsor Erwachsenen-Wettkampfgruppe 500–4.000 €
Para-Schwimmen-Projekt Athlet*in oder Team 500–5.000 €
Saisonpartnerschaft Verein mit mehreren Paketen 2.500–20.000 €

💡 Die Spannen sind keine Garantie, sondern praxisnahe Orientierung. Je klarer Gegenleistung, Zielgruppe, Bilder, Standort und Pflegeplan sind, desto leichter wird ein Paket verhandelbar.

Praxis-Anleitung

Sponsoren finden
für Deinen Schwimmverein oder Dein Projekt.

Schwimmen-Sponsoring wird stärker, wenn Du nicht nur um Unterstützung bittest, sondern ein klares Angebot machst. Diese Schritte helfen beim Aufbau eines überzeugenden Profils und bei der Sponsorensuche:

1

Sponsoringflächen sichtbar machen

Fotografiere Badekappen, Teamkleidung, Bannerflächen, Start-/Zielbereiche, Siegerehrungen und Trainingsumfeld. Sponsoren entscheiden leichter, wenn sie sehen, wo ihr Logo erscheinen kann.

2

Nachwuchs konkret erklären

Schreibe nicht nur „Jugendförderung“, sondern welche Gruppe unterstützt wird, wie oft trainiert wird und wofür das Geld genutzt wird: Kleidung, Starts, Fahrten, Material oder Trainingslager.

3

Pakete statt Einzelwünsche anbieten

Baue einfache Pakete: Badekappen-Partner, Nachwuchs-Patenschaft, Wettkampffahrt-Sponsor, Freiwasser-Eventpartner oder Saisonpartner. Das wirkt professioneller als lose Einzelbitten.

4

Regionale Branchen passend auswählen

Gesundheitsanbieter, Handwerker, regionale Banken, Arbeitgeber, Stadtwerke, Bildungsträger, Gastronomie und familiennahe Dienstleister passen oft besser als weit entfernte Großmarken.

5

Social Media realistisch nutzen

Zeige Trainingsalltag, Wettkampfbilder, Teammomente und Sponsor-Updates. Keine übertriebenen Reichweitenclaims — ein gepflegter Kanal mit echter Community ist wertvoller.

6

Freiwasser separat denken

Open-Water-Events haben andere Sichtflächen als Hallenwettkämpfe: Start/Ziel, Strecke, Helfer, Bojenumfeld, Siegerehrung, Eventseite und lokale Presse. Dafür lohnt sich ein eigenes Paket.

7

Einzelschwimmer*innen sauber positionieren

Bei Athlet*innen zählen Ziele, Trainingsaufwand, Wettkampfplan, regionale Geschichte und konkrete Verwendung des Budgets. Eine Reisepatenschaft ist oft verständlicher als ein allgemeiner Sponsorwunsch.

8

Sponsorenpflege einplanen

Plane Updates, Fotos, kurze Saisonberichte und Dankesposts direkt mit ein. Gute Pflege macht aus einem einmaligen Paket eher eine langfristige Partnerschaft.

9

Profil vollständig ausfüllen

Standort, Bundesland, Level, Budget, Bilder, Videos, Gegenleistungen und Social Links sollten vollständig sein. Je klarer Dein Profil, desto besser können Sponsoren einschätzen, ob es passt.

10

Interne Links nutzen

Erstelle bei Bedarf zusätzlich ein Sponsoringkonzept und prüfe ein Sponsoringvertrag-Muster, bevor Du Leistungen verbindlich zusagst.

Der beste Einstieg ist ein klares Profil: Wer bist Du, was suchst Du, welche Gegenleistungen bietest Du und warum passt Dein Schwimmprojekt zu regionalen Sponsoren?

Aktuelle Schwimm-Profile

Aktuelle Schwimmen-Profile
auf findasponsor.

Diese Vereine, Gruppen, Schwimmer*innen und Veranstalter suchen aktuell einen Sponsor. Jedes Profil zeigt Standort, Disziplin, angebotene Gegenleistungen und Preisvorstellung – als Unternehmen siehst Du die Konditionen also vor dem Erstkontakt. Dein Verein fehlt hier noch? Ein Profil ist kostenlos und erscheint direkt im Verzeichnis.

FAQ – Schwimm-Sponsoring

Häufige Fragen zum
Schwimm-Sponsoring.

Wer entscheidet über Werbung im Schwimmbad?
Der Bäderbetrieb, nicht der Verein – und das ist in dieser Sportart der entscheidende Punkt. Hallen- und Freibäder gehören meist der Kommune oder einer Stadtwerke-Tochter; ob Banner an der Wand hängen dürfen, ob Werbung im Eingangsbereich möglich ist und ob der Verein daran verdienen darf, steht im Nutzungsvertrag. Manche Betreiber vermarkten die Flächen selbst. Klärt das schriftlich, bevor Ihr etwas verkauft. Wenn feste Werbung ausgeschlossen ist, bleiben Euch Flächen, die Ihr mitbringt: Badekappen, Trainingsanzüge, Rollups bei Wettkämpfen, Vereinskanäle, Urkunden. Genau die sind in dieser Sportart ohnehin die wirksameren.
Was macht die Badekappe zu einer besonderen Werbefläche?
Sie ist im Wasser das Einzige, was man sieht. Auf jedem Wettkampffoto, in jedem Video vom Beckenrand und bei jeder Siegerehrung ist die Kappe im Bild – während Trikots, Banner und Aufsteller im Schwimmbad kaum eine Rolle spielen. Für einen Sponsor ist das eine ungewöhnlich klare Fläche. Klärt vorab, ob bei Euren Wettkämpfen Vorgaben zur Kappe gelten – bei manchen Veranstaltungen wird eine einheitliche Kappe gestellt. Und rechnet die Menge vor: so viele Aktive, so viele Wettkämpfe im Jahr, dazu Training. Bedruckte Kappen verschleißen, das gehört in die Kalkulation und begründet eine jährliche Nachlieferung.
Können Wasserzeiten gesponsert werden?
Ja, und es ist der ehrlichste Posten, den Ihr habt. Bahnenmiete ist in vielen Vereinen der größte Kostenblock, sie wird pro Stunde abgerechnet, und Bäderschließungen oder verkürzte Zeiten treffen den Trainingsbetrieb sofort. Für ein Unternehmen ist das sofort verständlich, anders als eine Pauschale. Rechnet vor: so viele Bahnen, so viele Stunden pro Woche, für welche Gruppen, über wie viele Monate. Die Gegenleistung darf bodenständig sein – Nennung bei den Trainingszeiten, Logo auf dem Trainingsanzug, ein Bericht mit Fotos. Und regelt, was passiert, wenn das Bad saniert wird oder schließt: Das ist in dieser Sportart kein theoretischer Fall.
Wie vermarkten wir eine Freiwasser-Veranstaltung?
Als Outdoor-Event mit Bildern, die im Bad nicht entstehen. Ein Freiwasserrennen am See liefert Start- und Zielbogen, Bojen, Boote, Publikum am Ufer und Luftaufnahmen – für Sponsoren deutlich attraktiver als eine Halle. Verkauft entsprechend: Veranstaltungsname, Banner am Start- und Zielbereich, Nennung durch den Sprecher, ein Stand, Verpflegung, Medaillen mit Logo, Fotos danach. Klärt vorher die Auflagen: Genehmigung für das Gewässer, Wasserrettung, Wasserqualität, Bootsbegleitung, Versicherung. Das ist der Aufwand, der den Preis rechtfertigt – und die Absage bei schlechter Wasserqualität gehört als Fall in den Vertrag.
Was ist bei Wasserball und Wasserspringen anders?
Sie haben Zuschauer, und das ist im Schwimmsport die Ausnahme. Ein Wasserballspiel ist ein Mannschaftswettkampf mit Spieltag, Publikum am Beckenrand und einem Ergebnis – damit funktionieren Pakete, die dem Hallensport ähneln: Spieltagsnennung, Banner, Kappenwerbung, Einladung zum Heimspiel. Wasserspringen liefert dagegen Bilder, wie sie kaum eine andere Sportart bietet, und ist für Marken interessant, die ein starkes Motiv suchen. Weist beide Bereiche im Profil getrennt aus, statt sie unter Schwimmen zu subsumieren – sonst sucht ein Sponsor nach Zuschauerzahlen, die es beim Bahnenschwimmen nicht gibt.
Wie beschreiben wir eine Masters-Gruppe gegenüber Sponsoren?
Als das, was sie ist: erwachsene Berufstätige, die regelmäßig trainieren und Wettkämpfe bestreiten. Für viele Unternehmen ist das die interessanteste Gruppe im ganzen Verein – zahlungsfähig, ortsansässig, gesundheitsbewusst, und häufig selbst in Positionen, in denen über Sponsoring entschieden wird. Nennt Zahl der Aktiven, Altersspanne, Trainingszeiten und Wettkampftermine. Und bietet Formate an, die dazu passen: ein Firmenstaffel-Wettbewerb, ein Schnuppertraining für die Belegschaft eines Partners, ein Vortrag zum Thema Bewegung. Das ist leichter zu verkaufen als ein Logo auf einer Kappe.
Was gehört in eine Trainingslager-Patenschaft?
Ein begrenztes Projekt mit Terminen, Kosten und Bildern. Ein Trainingslager ist kalkulierbar – Anreise, Unterkunft, Bahnenmiete vor Ort, Verpflegung, Betreuung – und liefert in einer Woche mehr Material als der Rest der Saison. Verkauft: Nennung als Partner, Logo auf der Teamkleidung, eine Bildstrecke, ein Bericht, Beiträge während der Woche. Für regionale Unternehmen ist das greifbarer als eine Jahresvereinbarung, weil es einen Anlass hat. Nennt die Zahl der Teilnehmenden und die Kosten pro Kopf – und liefert die Bilder hinterher tatsächlich. Das entscheidet über die Wiederholung im nächsten Jahr.
Wie belegen wir Reichweite, wenn kaum jemand am Beckenrand steht?
Über Menschen statt über Publikum. Ein Schwimmverein hat viele Aktive, die mehrmals pro Woche kommen, Eltern, die bringen und holen, Wettkampfwochenenden mit Familien und ein Schulschwimmen oder Anfängerkurse, durch die jedes Jahr Hunderte gehen. Das ist Kontakt in hoher Dichte und lokaler Konzentration – nur eben keine Zuschauerzahl. Rechnet es vor und nennt zusätzlich, was digital entsteht: Beiträge zu Wettkämpfen, Ergebnislisten, Bilder. Wer diese Zahlen von sich aus liefert, verhandelt besser als jemand, der eine Reichweite behauptet, die niemand nachprüfen kann.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Sportart, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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