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Volleyball-Spielerin im findasponsor-Trikot springt zum Angriff, Gegnerinnen blocken am Netz, dahinter volle Halle mit findasponsor-Bandenwerbung – Volleyball-Sponsoring auf findasponsor.de

🏐 Volleyball-Sponsoring

Volleyball-Sponsoring.
Trikot, Hallenbande, Beachfeld.

Volleyballvereine, Damen-, Herren-, Jugend- und Mixed-Teams, Beach-Duos und Turnierveranstalter – vom Trikot über Hallenbande und Bodenwerbung bis zum Banner am Beachfeld.

Sponsor finden Sponsor werden

Volleyball-Formate

Halle, Beach, Jugend und Mixed:
Volleyball hat mehr Sponsoring-Flächen als viele denken.

Volleyball ist für Sponsoren interessant, weil die Sportart nicht nur aus einem klassischen Ligabetrieb besteht. Hallenteams bieten planbare Saisonkontakte, Beachvolleyball liefert starke Outdoor-Bilder, Jugend- und Mixed-Angebote schaffen lokale Nähe – und Turniere bündeln Aufmerksamkeit an wenigen Tagen.

Volleyball im Detail

Welche Volleyball-Bereiche passen
zu welchen Sponsoring-Paketen?

Warum Sponsoring im Volleyball?

Volleyball verbindet Tempo, Teamleistung und eine sehr klare visuelle Logik: Angriff, Block, Aufschlag, Jubel – fast jede Spielsituation lässt sich gut fotografieren und für Sponsorenkommunikation nutzen. Für Vereine entsteht dadurch mehr als ein Logo-Platz: Sponsoren können auf Trikots, in der Halle, auf Beach-Courts, bei Turnieren und in Social-Media-Inhalten sichtbar werden.

Dazu kommt die Breite der Sportart. Viele Volleyballvereine haben Herren-, Frauen-, Jugend-, Mixed- und Freizeitgruppen, teilweise zusätzlich Beachfelder oder Sommerturniere. Ein Sponsor kann also sehr gezielt wählen: klassische Saisonpräsenz in der Halle, Nachwuchsförderung, ein lokales Turnierpaket oder ein aufmerksamkeitsstarkes Beachvolleyball-Format im Sommer.

🏐 Typische Gegenleistungen

Trikot-Logo Trainingsshirt-Logo Hallenbanden Bodenaufkleber Beach-Banner Court-Branding Turnier-Präsenz Siegerehrung Social Media Posts / Stories Video-Integration Website-Verlinkung Mannschaftsfotos Spieltag-Posts Livestream-Integration Meet & Greet / VIP-Tickets Exklusivrechte

Indoor & Beach:
zwei Sponsoring-Logiken in einer Sportart.

Hallenvolleyball ist planbar: Trainingsbetrieb, Heimspiele, Spieltage, Jugendturniere und Vereinskommunikation laufen über viele Monate. Für Sponsoren bedeutet das wiederkehrende Sichtbarkeit – besonders über Trikots, Hallenbanden, Spieltagsfotos, Vereinswebsite, Social Media und lokale Berichterstattung. Wer mit regionaler Zielgruppe arbeitet, findet hier oft sehr konkrete Anknüpfungspunkte: Eltern, Vereinsmitglieder, Zuschauer*innen, lokale Unternehmen und kommunale Netzwerke.

Beachvolleyball funktioniert anders: kürzere Saison, stärkere Eventlogik, mehr Outdoor- und Sommerbilder. Sponsoringpakete entstehen hier häufig rund um einzelne Turniere, Beachfelder, Jugend-Beach-Serien, Mixed-Events oder Vereins-Beachanlagen. Gute Gegenleistungen sind Beach-Banner, Court-Präsenz, Fotowand, Moderationsnennung, Social-Media-Content, Siegerehrung und Bilderpakete für die Kommunikation des Sponsors.

Für eine findasponsor-Seite ist genau diese Kombination wertvoll: Volleyball kann nicht nur als klassisches Trikotsponsoring erzählt werden, sondern auch als Hallen-, Turnier-, Jugend- und Beach-Paket. Inhaltlich liegt die Sportart zwischen Handball und Basketball im Hallenbereich – mit zusätzlicher Sommer-Komponente durch Beachvolleyball.

💡 Sponsoring-Möglichkeiten

Trikotsponsor 1. Mannschaft Jugend-Trikotsatz Hallenbanden-Paket Bodenwerbung Beachfeld-Sponsor Turnier-Hauptpartner Mixed-Turnier-Pate Trainingsmaterial-Partner Saisonpartner Verein Camp-Sponsor Livestream-Partner Website-Partner Social-Media-Paket Nachwuchsförderer Inklusions-Team-Partner Hochschulsport-Partner

So funktioniert's

In 4 Schritten zum
Volleyball-Sponsor.

01

Profil erstellen

Registriere Dich kostenlos und lege Dein Volleyball-Sponsoringprofil an – mit Standort, Werbeflächen und Preisvorstellung.

02

Sichtbar werden

Dein Profil erscheint im Verzeichnis. Unternehmen suchen dort nach Kategorie und Sportart, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne.

03

Anfragen empfangen

Passende Unternehmen sehen Dein Profil und schreiben Dich direkt über die Plattform an. Lesen kostet Dich nichts – antworten kannst Du mit dem Basis-Abo.

04

Partnerschaft starten

Konditionen klärt Ihr direkt miteinander, ohne Agentur dazwischen. Auf den abgeschlossenen Deal fallen 0 % Provision an.

Wer passt zu Volleyball-Sponsoring?

Volleyball passt besonders gut zu Unternehmen, die regional sichtbar werden, Nachwuchs fördern, Gesundheit und Bewegung unterstützen oder ihre Arbeitgebermarke lokal stärken wollen. Typische Branchen sind Sparkassen, Volksbanken, Krankenkassen, Physiotherapie-Praxen, Sanitätshäuser, Fitnessstudios, Handwerksbetriebe, Gastronomie, Stadtwerke, Immobilienbüros, Steuerkanzleien, regionale Arbeitgeber, Hochschulpartner und lokale Händler.

Für Sponsorsuchende eignet sich Volleyball-Sponsoring für Vereine und Teams sowie einzelne Sportlerinnen und Sportler, die mehr zeigen können als nur einen Tabellenplatz: aktive Jugend, volle Trainingsgruppen, gute Fotos, verlässliche Heimspiele, Beach-Turniere, Vereinsfeste, Social-Media-Kanäle oder eine starke lokale Community. Je konkreter die Gegenleistungen beschrieben werden, desto leichter können Unternehmen einschätzen, ob das Paket zu ihnen passt.

🎯 Ideale Zielgruppen

Volleyballvereine Hallenteams Frauen- und Damenmannschaften Herrenmannschaften Jugendteams U14 bis U20 Beachvolleyball-Duos Beachvolleyball-Teams Mixed-Teams Freizeitgruppen Hochschulsport Schul-AGs Turnierveranstalter Vereins-Beachanlagen Sitzvolleyball inklusive Teams Trainer*innen-Projekte Volleyball-Camps

Für Vereine, Teams & Spieler*innen

Wie findasponsor für
Dein Volleyball-Team funktioniert.

Klassische Sponsorensuche im Volleyball heißt oft: lokale Unternehmen sammeln, E-Mails schreiben, nachtelefonieren, auf Rückmeldungen warten und am Ende doch nur über persönliche Kontakte vorankommen. findasponsor dreht den Spieß um: Du erstellst kostenlos ein Sponsoring-Profil für Deinen Verein, Dein Team, Dein Beach-Duo oder Dein Turnier. Dort beschreibst Du Standort, Level, Zielgruppe, Reichweite, Werbeflächen und konkrete Gegenleistungen – zum Beispiel Trikot-Logo, Hallenbande, Beach-Banner, Social-Media-Posts, Video-Integration, Event-Präsenz oder Meet & Greet. Unternehmen können im Verzeichnis nach Sportart, Ort mit Umkreis und Preisspanne filtern und Dein Profil direkt anschreiben.

Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Wenn Dein Volleyballverein 600 € für einen Jugend-Trikotsatz, 1.500 € für eine Hallenbande oder 5.000 € für ein Turnierpaket vereinbart, bleibt der Deal komplett zwischen Euch und dem Sponsor. Klassische Sponsoring-Agenturen arbeiten häufig mit 10–30 % Provision plus Honorar; findasponsor verdient dagegen über optionale Abos der Sponsorsuchenden – nicht über Eure Verträge. Für die Vorbereitung helfen die Ratgeber Sponsoringkonzept erstellen, Sponsoringvertrag-Muster und Sponsorenpflege.

🔍 Für Volleyballvereine & Teams

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  • Antworten und selbst Unternehmen anschreiben – ab Basis
  • Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen – kostenlos
  • 0 % Provision auf abgeschlossene Sponsoring-Deals
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Basis 19,90 €/Mon. oder 199 €/Jahr · Premium 29,90 €/Mon. oder 299 €/Jahr · alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan 2 Monate gratis · Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar

Für Unternehmen

Warum Unternehmen Volleyball-Sponsoring
über findasponsor finden.

Wenn Du als Unternehmen Volleyball-Sponsoring nutzen willst, gibt es drei typische Wege: eine Agentur, eigene Recherche oder eine direkt durchsuchbare Plattform. Agenturen sind für kleinere regionale Deals oft zu groß und arbeiten häufig mit Provisionen. Eigene Recherche kostet Zeit: Vereinsseiten prüfen, Ansprechpartner suchen, Pakete anfragen, vergleichen. Auf findasponsor kannst Du Profile nach Kategorie, Sportart, Ort mit Umkreis und Preisspanne filtern. So findest Du schneller Vereine, Teams, Beach-Duos oder Turniere, die zu Deiner Region und Deinem Marketingziel passen.

Der größte Unterschied zur Agentur: 0 % Provision. Ein 3.000-€-Sponsoring kommt vollständig beim Verein, Team oder Turnier an. Gleichzeitig siehst Du vor dem Erstkontakt wichtige Eckdaten: Werbeflächen, Standort, Level, Reichweite, Budget-Vorstellung und angebotene Gegenleistungen. Steuerlich bleibt Sponsoring grundsätzlich eine Werbeleistung; mit konkreter Gegenleistung kann es als Betriebsausgabe nach § 4 EStG relevant sein. Mehr dazu findest Du unter Sport-Sponsoring für Unternehmen und Sponsoring steuerlich absetzbar. Das eigene Unternehmensprofil, die Verzeichnissuche mit Umkreissuche und der gesamte Nachrichtenaustausch sind für Unternehmen dauerhaft kostenlos – bezahlt wird nur die Anzeige der Kontaktdaten: 39,90 €/Monat oder 399,00 €/Jahr inkl. MwSt., monatlich kündbar.

🏢 Für Unternehmen & regionale Marken

Finde Volleyballvereine und Beach-Events, ohne durch eine Agentur zu gehen.

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Was kostet Volleyball-Sponsoring?

Sponsoring-Beträge
im Volleyball: realistische Pakete.

Volleyball-Sponsoring reicht vom kleinen Materialpaket bis zum mehrjährigen Vereinspartner. Die Beträge hängen stark von Liga, Standort, Zuschauer*innen, Social-Media-Reichweite, Jugendstruktur, Beach-Anlage und Aktivierung ab. Diese Spannen sind als realistische Orientierung für Amateur-, Vereins- und Nachwuchsbereich gedacht.

Sponsoring-Form Was Du anbietest Typischer Betrag
Jugend-Trikotsatz Logo auf Trikots oder Trainingsshirts einer Jugendmannschaft 300–1.200 €/Saison
Ball- & Trainingsmaterial Bälle, Netze, Markierungen, Athletikmaterial oder Trainingshilfen 250–1.000 €/Jahr
Website- & Social-Media-Paket Logo, Verlinkung, Saisonpostings, Mannschaftsfotos und Spieltags-Content 300–1.500 €/Saison
Hallenbande klein Bande oder Banner bei Heimspielen und Turnieren 300–1.200 €/Saison
Hallenbande prominent Gut sichtbare Bande, Foto-Präsenz und digitale Erwähnungen 800–3.000 €/Saison
Trikot-Logo Co-Sponsor Ärmel, Rücken, Hose oder Trainingskleidung 500–2.500 €/Saison
Trikot-Logo Hauptpartner Prominente Platzierung auf der 1. Mannschaft oder Leistungsteam 1.500–7.500 €/Saison
Jugendförderer Verein Mehrere Teams, Nachwuchsturnier, Elternkommunikation und Vereinskanäle 1.000–5.000 €/Jahr
Beachvolleyball-Turnier Banner, Moderationsnennung, Fotowand, Siegerehrung und Online-Content 750–5.000 €/Turnier
Beach-Court-Partner Saisonpräsenz am Beachfeld oder auf der Vereins-Beachanlage 1.000–6.000 €/Saison
Mixed- oder Freizeitturnier Lokales Turnierpaket mit Banner, Social Media und Siegerehrung 500–3.000 €/Event
Volleyball-Camp Nachwuchs-Camp mit Shirts, Material, Fotos und Elternkommunikation 750–4.000 €/Camp
Livestream- oder Video-Partner Einblendung, Nennung, Highlight-Clips oder Video-Integration 500–3.500 €/Saison
Saisonpartner Verein Kombination aus Trikot, Halle, Social Media, Website und Events 3.000–15.000 €/Jahr
Regionalliga-/Oberliga-Paket Höheres Vereinslevel mit Spieltagspräsenz, Content und mehreren Werbeflächen 5.000–20.000 €/Saison

💡 Volleyball-Pakete werden stärker, wenn Halle und Beach nicht getrennt verkauft werden: Ein Saisonpartner kann im Winter in der Halle sichtbar sein und im Sommer über Beach-Turniere, Camps oder Outdoor-Content aktiviert werden. Für die Vorbereitung hilft der Ratgeber Sponsorenmappe erstellen.

Praxis-Anleitung

Sponsoren finden
für Deinen Volleyballverein.

Ein Volleyballverein verkauft nicht nur ein Logo. Er verkauft Zugang zu einer lokalen Community: Spieler*innen, Eltern, Trainer*innen, Zuschauer*innen, Jugendgruppen, Turniere, Beachfelder und digitale Kanäle. Die beste Sponsorensuche beginnt deshalb nicht mit einer langen Branchenliste, sondern mit einem klaren Sponsoringpaket: Wer sieht den Sponsor, wo ist er sichtbar, wie oft und mit welcher Geschichte?

1

Halle und Beach getrennt denken – aber gemeinsam verkaufen

Erstelle zuerst einzelne Pakete für Hallensaison, Beach-Sommer, Jugend und Turniere. Danach bündelst Du sie zu einem Jahrespaket. So versteht ein Sponsor, warum Volleyball nicht nach der Hallensaison endet.

2

Werbeflächen konkret benennen

Schreibe nicht nur "Logo-Platzierung", sondern: Trikotbrust, Rücken, Ärmel, Hallenbande, Beach-Banner, Fotowand, Spieltagsgrafik, Website, Social Media, Livestream. Je konkreter die Fläche, desto leichter die Entscheidung.

3

Nachwuchs nicht als Bittsteller verkaufen

Jugendvolleyball ist kein Trostpreis. Eltern, Familien, Turniere, Schulkooperationen und Camps sind für regionale Unternehmen oft sehr relevant. Formuliere es als Nachwuchsförderung mit Sichtbarkeit und Community-Wirkung.

4

Beachvolleyball für Sommerkommunikation nutzen

Beach-Turniere liefern starke Bilder, kurze Aktivierungsfenster und gute Inhalte für Social Media. Biete Sponsoren Fotowand, Banner, Siegerehrung, Moderationsnennung und ein kleines Content-Paket nach dem Event an.

5

Lokale Branchen passend clustern

Starte mit Branchen, die echten regionalen Bezug haben: Sparkassen, Volksbanken, Krankenkassen, Physiotherapie, Sanitätshäuser, Fitnessstudios, Handwerk, Gastronomie, Stadtwerke, Immobilien, Steuerkanzleien und lokale Arbeitgeber.

6

Sponsoringmappe kürzer machen

Für den Erstkontakt reichen oft 6–8 starke Seiten: Wer Ihr seid, Zielgruppe, Zahlen, Pakete, Fotos, Ansprechpartner, nächste Schritte. Eine passende Vorlage findest Du unter Sponsorenmappe erstellen.

7

Nicht nur Beträge, sondern Aktivierung anbieten

Ein Sponsor will nicht nur zahlen, sondern das Engagement nutzen. Gib Ideen mit: Mitarbeiter*innen-Spieltag, Probetraining, Social-Media-Story, Kund*innen-Tickets, gemeinsames Jugendturnier oder Aktion beim Heimspiel.

8

Belege sammeln

Nach jedem Spieltag und Turnier: Fotos, kurze Clips, Zuschauer*innenzahlen, Social-Media-Reichweite, Presseberichte, Feedback. Daraus entsteht der Saisonbericht für bestehende Sponsoren und der Nachweis für neue Partner.

9

Mehrere Einstiegspakete anbieten

Nicht jedes Unternehmen startet mit 5.000 €. Biete kleine Pakete ab wenigen hundert Euro, mittlere Pakete für Saisonpräsenz und ein Hauptpaket für Trikot, Halle, Social Media und Beach-Aktivierung.

10

findasponsor-Profil sauber ausfüllen

Trage Level, Standort, Budget-Vorstellung, Reichweite, Zuschauer*innen, Teamgröße und Gegenleistungen vollständig ein. Unternehmen sollen sofort sehen, ob Dein Volleyball-Angebot zu ihrer Region und ihrem Ziel passt.

Erstelle Dein Volleyball-Profil über findasponsor für Sponsorsuchende und nutze die Seite anschließend auch als digitale Ergänzung zu Deiner Sponsoringmappe. Für Unternehmen führt der Einstieg direkt über findasponsor für Sponsoranbieter.

Aktuelle Volleyball-Profile

Aktuelle Volleyball-Profile
auf findasponsor.

Diese Vereine, Teams, Beach-Duos und Veranstalter suchen aktuell einen Sponsor. Jedes Profil zeigt Standort, Liga, angebotene Gegenleistungen und Preisvorstellung – als Unternehmen siehst Du die Konditionen also vor dem Erstkontakt. Dein Team fehlt hier noch? Ein Profil ist kostenlos und erscheint direkt im Verzeichnis.

FAQ – Volleyball-Sponsoring

Häufige Fragen zum
Volleyball-Sponsoring.

Wie verkaufen wir Halle und Beach als zwei Saisons?
Als zwei Angebote mit einem gemeinsamen Verein – das ist der größte Vorteil dieser Sportart. Die Hallensaison läuft über den Winter mit festen Spieltagen und planbaren Terminen, die Beachsaison über den Sommer mit Turnieren, Außenbildern und Eventcharakter. Ein Sponsor, der beides bucht, ist ganzjährig sichtbar – und genau so solltet Ihr es anbieten, statt zweimal im Jahr nachzufragen. Weist die Termine beider Saisons in einem Kalender aus und macht die Leistungen sichtbar getrennt: Trikot und Hallenbande im Winter, Banner am Feld und Turnierpräsenz im Sommer. Für die Preisgestaltung heißt das: ein Jahrespaket mit Rabatt gegenüber zwei Einzelbuchungen.
Was ist bei Bodenaufklebern in der Halle zu beachten?
Dass die Spielfeldlinien Vorrang haben und der Boden nicht Euch gehört. Markierungen müssen eindeutig erkennbar bleiben; ein Aufkleber, der eine Linie berührt oder verwischt, kann zur Spielabsage führen. Praktikabel sind Flächen in den Auslaufzonen und hinter den Grundlinien. Klärt zusätzlich mit dem Halleneigentümer, ob Aufkleber überhaupt erlaubt sind: Auf Schwingböden hinterlassen sie Rückstände, und Kommunen verlangen dafür Ersatz. Vereinbart schriftlich, wer aufklebt, wer entfernt und wer für Schäden haftet – und rechnet diese Kosten in den Preis ein, statt sie am Saisonende selbst zu tragen.
Was können wir auf einer eigenen Beachanlage anbieten?
Deutlich mehr als in einer fremden Halle, weil die Fläche Euch gehört. Möglich sind Banner an der Umrandung, Netzbeschriftung, Sonnenschirme und Sitzgelegenheiten mit Branding, ein Getränkepartner für den Ausschank, Naming eines Feldes und Präsenz bei jedem Turnier über den Sommer. Dazu kommt, dass eine Beachanlage auch außerhalb des Vereinsbetriebs genutzt wird – Freizeitgruppen, Firmenteams, Schulen. Nennt diese Nutzung mit, sie erhöht den Wert deutlich. Klärt vorher die Genehmigungslage für feste Werbeanlagen im Außenbereich; bei kommunalen Anlagen ist das eine eigene Frage.
Wie vermarkten wir ein Turnier als Veranstalter?
Als Wochenende mit Gastteams und Publikum aus mehreren Orten. Ein Jugendturnier oder ein Beachturnier bringt Mannschaften, Eltern, Verpflegung und viele Stunden Aufenthalt. Verkauft das Paket: Turniername, Banner an den Feldern, Nennung bei jeder Durchsage, ein Stand, Preise für die Siegerehrung, Bericht und Fotos danach. Für lokale Betriebe ist ein einzelnes Wochenende leichter zu genehmigen als eine Saisonbande. Kalkuliert vollständig – Schiedsrichter, Hallen- oder Platzmiete, Bälle, Verpflegung – und nennt die Teilnehmerzahl der Vorjahre. Wer nach dem Turnier Fotos und Zahlen liefert, bekommt beim nächsten Mal eine Zusage ohne lange Verhandlung.
Was ist bei Mixed- und Freizeitgruppen anders?
Sie sind größer, älter und zahlungsfähiger, als das Wettkampfteam – und stehen in keinem Profil. Freizeit- und Mixed-Gruppen trainieren regelmäßig, spielen Hobbyrunden und bringen erwachsene Berufstätige aus dem Ort in die Halle. Für viele Sponsoren ist das die interessantere Zielgruppe. Weist sie getrennt aus: Anzahl der Gruppen, Teilnehmende, Trainingszeiten. Und bietet Formate an, die dazu passen – ein Firmenturnier, ein Schnupperabend für die Belegschaft eines Partners, ein Trainingsshirt mit Logo. Das kostet den Verein wenig und ist für ein Unternehmen greifbarer als ein Tabellenplatz.
Wie beschreiben wir ein inklusives Angebot wie Sitzvolleyball?
Sachlich und mit Bedarf statt mit Betroffenheit. Ein inklusives Angebot ist für Unternehmen interessant, die gesellschaftliche Verantwortung belegen wollen und dafür ein konkretes Projekt brauchen. Beschreibt: Zahl der Aktiven, Trainingsform, was gebraucht wird – barrierefreier Zugang, Transport, angepasstes Material, zusätzliche Übungsleiter. Zeigt Menschen beim Spielen, nicht als Anlass für Mitgefühl. Und klärt bei Fotos die Einwilligung für die konkrete Verwendung. Ein Sponsor, der ein rührendes Motiv möchte, bekommt stattdessen belegbare Zahlen und ein Bild vom Training – das trägt seine Kommunikation länger.
Lohnt sich eine Kooperation mit Hochschulsport oder Schul-AG?
Ja, weil sie Zugang zu Gruppen bringt, die Sponsoren sonst schwer erreichen. Eine Schul-AG bringt Kinder und damit Familien, der Hochschulsport bringt Studierende – für regionale Arbeitgeber, Studierendenwerke und lokale Gastronomie ist Letzteres ein gefragtes Publikum. Klärt vorher, was an Sichtbarkeit auf dem Gelände der Einrichtung erlaubt ist; Schulgesetze und Hochschulregeln begrenzen Werbung dort deutlich. Was Euch gehört, sind Vereinskanäle, Trainingskleidung, Turniere und der Bericht in der Lokalzeitung. Baut das Angebot darauf – und nennt die Zahl der erreichten Teilnehmenden, nicht die der Vereinsmitglieder.
Was gehört in ein Jahrespaket für einen regionalen Partner?
Ein Kalender, eine Liste und eine Ansprechperson. Der Kalender zeigt beide Saisons mit Spieltagen und Turnieren, die Liste die Leistungen mit Anzahl – so viele Heimspiele mit Bandenpräsenz, so viele Beiträge, ein Turnier mit Nennung, ein Mannschaftsfoto, eine Einladung. Die Ansprechperson sorgt dafür, dass es auch stattfindet. Genau daran scheitern die meisten Partnerschaften: nicht am Preis, sondern daran, dass sich nach der Unterschrift niemand mehr meldet. Zwei kurze Rückmeldungen im Jahr mit Fotos kosten einen Nachmittag und entscheiden über die Verlängerung.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Sportart, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

Weitere Sportarten

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Fußball

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Live auf findasponsor
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