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Schwarzes Sport-Trikot mit großem findasponsor-Schriftzug auf der Brust auf Kleiderbügel, weitere Trikots auf Stange im Hintergrund mit neonblauen Akzenten – Trikotsponsoring-Ratgeber auf findasponsor.de

👕 Ratgeber für Vereine

Trikotwerbung & Trikotsponsoring.
Regeln, Größen, Kosten.

Trikotsponsoring ist die sichtbarste und häufigste Form von Sportsponsoring in Deutschland. Was kostet das Logo auf der Brust? Welche Positionen gibt es? Wer bezahlt die Beflockung? Hier liest Du alles, was Vereine und Sponsoren über Trikotwerbung wissen müssen — von der Kreisliga bis zur Regionalliga. Wenn das Trikotsponsoring abgeschlossen werden soll, brauchst Du auch einen Sponsoringvertrag und ein gut aufgestelltes Sponsoringkonzept.

Profil erstellen statt Akquise Was kostet Trikotsponsoring?

Grundlagen

Was ist
Trikotsponsoring?

Trikotsponsoring ist die häufigste Form des Sportsponsorings in Deutschland. Ein Unternehmen platziert sein Logo auf der Mannschaftskleidung eines Vereins — auf der Brust, dem Rücken, den Ärmeln oder der Hose — und zahlt dafür einen vereinbarten Betrag pro Saison oder Vertragsjahr.

Anders als Bandenwerbung oder Plakate ist Trikotsponsoring mobil: Das Logo wird zu jedem Spiel, jedem Training, jedem Foto, jedem Interview und jedem Social-Media-Post mitgenommen. Das macht Trikotsponsoring zur sichtbarsten und langlebigsten Sponsoring-Form überhaupt.

Für den Sponsor ist es eine steuerlich abziehbare Werbeausgabe. Für den Verein ist es oft die wichtigste Einnahmequelle nach den Mitgliedsbeiträgen. Ein Hauptsponsor an der Trikotbrust kann einen Amateurverein finanziell stabilisieren.

Positionen & Preise

Trikot-Positionen
und ihre Preise.

Die Preise variieren stark nach Liga, Region und Reichweite. Hier die Praxiswerte für deutsche Amateurvereine. Beträge gelten pro Saison für die erste Mannschaft. Jugendmannschaften liegen bei 30-50% dieser Werte:

PositionSichtbarkeitKreisligaBezirksligaVerbandsliga
Trikotbrust (Hauptsponsor)Höchste Sichtbarkeit, jeder Auftritt800–2.000 €1.500–4.000 €3.000–8.000 €
TrikotrückenBei Toren und Aufstellung sichtbar300–800 €500–1.500 €1.000–3.000 €
ÄrmelBei Nahaufnahmen und Interviews200–500 €400–1.000 €700–2.000 €
HoseMittel sichtbar, oft mehrfach150–400 €300–800 €500–1.500 €
StutzenWenig sichtbar, niederschwelliger Einstieg100–250 €200–500 €300–1.000 €
TrainingsanzugSichtbar bei Training, Aufwärmen, Reisen200–600 €400–1.200 €800–2.500 €

💡 Die Spanne entsteht durch Faktoren wie Mannschaftserfolg, Zuschauerschnitt, Social-Media-Reichweite und Region. Ein Tabellenführer in der Kreisliga kann mehr verlangen als ein Mittelfeldteam in der Bezirksliga.

Praxis

Beflockung &
Druck: Wer macht was?

Trikotsponsoring ist mehr als Geld überweisen — es gibt produktionstechnische Fragen, die im Vertrag geklärt sein müssen. Die häufigste Streitfrage: Wer bezahlt die Beflockung?

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1. Druck-Kosten klären

Eine Trikot-Beflockung kostet 5-15 € pro Stück. Bei einer Mannschaft von 18 Spielern + 2 Trikotsätzen = 36 Trikots × 8 € = ca. 288 €. Im Vertrag muss stehen, wer das bezahlt: Verein, Sponsor oder geteilt.

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2. Druck-Verfahren wählen

Flexdruck (günstig, hält 1-2 Saisons), Sublimationsdruck (hochwertig, im Stoff), Stickerei (Premium, dauerhaft, teurer). Premium-Sponsoren bestehen oft auf Stickerei für hochwertige Anmutung.

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3. Logo-Vorlage anfordern

Sponsor liefert Logo als Vektor-Datei (.svg, .ai, .pdf). Ohne Vektor → schlechte Druckqualität auf Trikots. Klare Anforderung im Sponsoringvertrag definieren.

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4. Größen-Spezifikation

Logo-Höhe und -Breite in Zentimetern festlegen, nicht "ungefähr". Standardgrößen: Brust 8 × 8 cm bis 12 × 12 cm. Verbandsregeln beachten (z.B. DFB: max. 200 cm² Brust).

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5. Approval-Prozess

Vor dem Druck muss Sponsor die finale Optik freigeben. Spätestens nach 24h Schweigen gilt es als genehmigt — vermeidet Verzögerungen vor Saisonbeginn.

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6. Trikot-Eigentum klären

Wer behält die Trikots nach der Saison? Standard: Verein. Bei Sachsponsoring (Sponsor stellt Trikotsatz) oft: Verein behält, kann sie aber nicht weiterverkaufen.

Regelwerk

Trikotwerbung:
Regeln und Genehmigung.

Im Verbandsfußball gibt es klare Vorschriften zur Größe und Position von Sponsoren-Logos. Verstöße können zu Punktabzügen oder Bußgeldern führen.

DFB-Spielordnung: Trikotbrust max. 200 cm² (Quadrat 14 × 14 cm), Rücken max. 200 cm² (mit Rückennummer kombiniert), Ärmel je max. 100 cm² (10 × 10 cm), Hose 1× max. 50 cm². Diese Regeln gelten in allen organisierten DFB-Wettbewerben.

Trikotwerbung ist genehmigungspflichtig. Vor der ersten Verwendung stellt der Verein einen Antrag auf Genehmigung der Trikotwerbung bei seinem Landesverband – das Formular gibt es im Downloadbereich der Verbands-Website. Die Genehmigung wird in der Regel für eine komplette Spielzeit erteilt und muss zu jeder neuen Saison erneuert werden. Im Seniorenbereich wird dafür je nach Spielklasse eine Gebühr erhoben, im Juniorenbereich ist das Verfahren zwar ebenfalls verpflichtend, aber kostenfrei. Zusätzlich muss die Trikot- und Hosenwerbung bei jedem Spiel im Spielberichtsbogen eingetragen werden.

Weitere Grenzen: Jede Mannschaft eines Vereins darf einen eigenen Werbepartner haben. Pro Spieljahr darf für höchstens zwei Produkte oder Symbole des Sponsors geworben werden, pro Spiel jedoch nur für eines. Nicht zulässig ist Werbung für Spirituosen und Tabakwaren sowie Werbung, die gegen die guten Sitten verstößt. Werbung auf den Ärmeln ist teilweise nur im gemeinsamen Liga- oder Verbandsinteresse erlaubt – das regeln die Landesverbände unterschiedlich.

Die genannten Werte entsprechen den DFB-Bestimmungen und werden von den Landesverbänden in ihren Spielordnungen umgesetzt. Einzelheiten und Gebühren unterscheiden sich je nach Verband – vor der Trikotproduktion lohnt der Blick in die Spielordnung des eigenen Landesverbands.

In anderen Verbänden (Handball, Basketball, Volleyball) gelten oft eigene Regeln. Beim Verband nachfragen, bevor Trikots produziert werden — nachträgliche Korrekturen sind teuer.

In Hobby- und Freizeit-Ligen gibt es meist keine Vorschriften. Trotzdem nicht übertreiben: Ein Trikot mit 8 Sponsoren-Logos wirkt unprofessionell und schadet dem Eindruck.

Vorsicht

5 typische Fehler
beim Trikotsponsoring.

Diese Fehler kosten Vereine jedes Jahr Sponsoring-Verträge oder führen zu Streit. Vermeide sie von Anfang an:

⚠️

Mündliche Zusagen statt Vertrag

Ohne schriftlichen Vertrag kann der Sponsor jederzeit aussteigen. Schlimmer: keine steuerliche Anerkennung beim Sponsor → er zieht das Sponsoring zurück. Sponsoringvertrag-Muster verwenden.

⚠️

Druck-Kosten vergessen

"Sponsor zahlt 2.000 €" — und dann reklamiert der Vorstand 300 € Beflockungskosten. Im Vertrag explizit klären: Inkl. oder zzgl. Druck.

⚠️

Verbandsregeln missachten

Fußballverein druckt 18 × 18 cm Logo auf die Brust. Bei der ersten Saisonpartie verweigert der Schiedsrichter den Anpfiff. Trikots müssen umgenäht werden — Sponsor wütend, Vorstand peinlich.

⚠️

Logo zu klein, weil schöner Stoff teuer

Sponsor zahlt für Trikotbrust, aber das Logo ist nur 4 × 4 cm — kaum sichtbar. Sponsor erwartet Wirkung, bekommt sie nicht. Beim nächsten Saisonwechsel kein Verlängerungsvertrag.

⚠️

Bei Mannschaftsumbesetzung Sponsor vergessen

Verein wechselt mitten in der Saison Trikotmarke (z.B. Adidas → Puma). Im Vertrag steht nichts darüber → Sponsor kann sich beschweren oder Vertrag aussetzen. Klausel zur Trikot-Marke einbauen.

Verkaufen

So verkaufst Du
Trikotsponsoring richtig.

Trikotsponsoring ist ein Verkaufsprozess wie jeder andere. Die meisten Vereine machen den Fehler, einfach Anfragen zu schicken — das funktioniert kaum noch. Die richtige Strategie:

1

Mitgliederliste systematisch auswerten

Wer ist Geschäftsführer? Wer hat ein Marketing-Budget? Geschäftspartner der Vereinsmitglieder? Diese warmen Kontakte konvertieren 4-5x besser als Kaltakquise.

2

Lokale Branchen identifizieren

Im 10-15 km Umkreis: Handwerker, Autohäuser, Gastronomie, Versicherungen, Immobilienmakler. Diese Branchen brauchen lokale Sichtbarkeit.

3

Sponsoringkonzept erstellen

Mit Mitgliedern, Spielen, Zuschauern, Reichweite. Anleitung Sponsoringkonzept. Trikotpositionen mit Preisen prominent.

4

Anschreiben individuell

Massenmails sind chancenlos. Jeder Sponsor will einen persönlichen Bezug zum Verein erkennen. Anschreiben-Muster als Ausgangspunkt.

5

Telefon-First-Contact

Vor dem Anschreiben anrufen: Wer ist zuständig? E-Mail-Adresse holen. 5x höhere Antwortquote als blind angeschriebene Kontakte.

6

Persönlicher Termin

Bei Interesse persönlich vorbeigehen. Sponsorenmappe mitnehmen. Stadiontour anbieten. Die Trikot-Übergabe später wird zum PR-Termin für den Sponsor.

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Häufige Fragen

FAQ:
Was Vereine oft fragen.

Muss Trikotwerbung genehmigt werden?
Ja. Im organisierten Spielbetrieb ist Trikotwerbung genehmigungspflichtig. Der Verein stellt vor der ersten Verwendung einen Antrag auf Genehmigung der Trikotwerbung bei seinem Landesverband; das Formular steht im Downloadbereich der Verbands-Website. Die Genehmigung gilt in der Regel für eine komplette Spielzeit und muss zu jeder neuen Saison erneuert werden. Im Seniorenbereich wird je nach Spielklasse eine Gebühr erhoben, im Juniorenbereich ist das Verfahren verpflichtend, aber kostenfrei. Zusätzlich muss die Trikot- und Hosenwerbung bei jedem Spiel im Spielberichtsbogen eingetragen werden. Einzelheiten und Gebühren unterscheiden sich je nach Landesverband.
Wie groß darf Trikotwerbung sein?
Nach den DFB-Bestimmungen darf die Werbefläche auf der Trikotvorderseite höchstens 200 cm² betragen, das entspricht einem Quadrat von etwa 14 × 14 cm. Auf dem Trikotrücken sind ebenfalls maximal 200 cm² zulässig, auf einem Ärmel maximal 100 cm² (etwa 10 × 10 cm) und auf der Vorderseite eines Hosenbeins maximal 50 cm². Pro Spieljahr darf für höchstens zwei Produkte oder Symbole des Sponsors geworben werden, pro Spiel nur für eines. Werbung für Spirituosen und Tabakwaren ist nicht zulässig. Andere Verbände – etwa im Handball, Basketball oder Volleyball – haben eigene Vorschriften.
Darf eine Jugendmannschaft Trikotwerbung tragen?
Ja, Trikotwerbung ist auch im Juniorenspielbetrieb erlaubt. Das Genehmigungsverfahren beim Landesverband ist dort ebenfalls verpflichtend, wird aber kostenfrei durchgeführt. Es gelten dieselben Größenbeschränkungen wie im Seniorenbereich sowie die Einschränkungen bei Spirituosen- und Tabakwerbung. Für Jugendmannschaften liegen die üblichen Sponsoring-Beträge bei etwa 30 bis 50 Prozent der Beträge im Erwachsenenbereich; häufig übernimmt der Sponsor schlicht den kompletten Trikotsatz.
Was kostet Trikotsponsoring im Amateurverein?
Für die Trikotbrust der ersten Mannschaft: Kreisliga 800-2.000 €/Saison, Bezirksliga 1.500-4.000 €/Saison, Verbandsliga 3.000-8.000 €/Saison. Trikotrücken und Ärmel je 30-50% des Brustpreises. Jugendmannschaften 30-50% der Erwachsenen-Beträge.
Wer trägt die Kosten für Beflockung und Druck?
In den meisten Fällen trägt der Verein die Kosten für das Beflocken (ca. 5-15 € pro Trikot). Bei Hauptsponsoren kann man verhandeln: Sponsor übernimmt Druck-Kosten zusätzlich, oder Sponsor stellt komplette Trikotsätze. Schriftlich im Sponsoringvertrag fixieren.
Welche Trikot-Positionen gibt es und wie sind die Preise gestaffelt?
Brust = Premium (100% Preis), Rücken = Co-Sponsor (40-60%), Ärmel = Nebensponsor (20-30%), Hose/Stutzen = Side-Sponsor (15-25%), Sponsorenleiste an der Hose = günstige Einstiegsoption (10-20% des Brustpreises).
Wie groß darf das Logo auf dem Trikot sein?
In Verbandsligen gibt es klare Regeln: Trikotbrust max. 200 cm² (DFB), Rücken max. 200 cm², Ärmel max. 100 cm². Im Profibereich gelten DFL-Regeln. Bei Vereinsligen sind die Regeln meist freier — beim Verband nachfragen.
Brauche ich für Trikotsponsoring einen schriftlichen Vertrag?
Ja, unbedingt. Der Sponsoringvertrag sollte regeln: Logo-Position, Größe, Farbe, Saisonlaufzeit, Beflockungs-Kosten, Verhalten bei Mannschaftswechsel, Kündigung, Verlängerung. Ohne Vertrag kein steuerlicher Abzug für den Sponsor.
Wie viele Sponsoren dürfen auf einem Trikot sein?
Praktisch zwischen 1 (Hauptsponsor mit Exklusivität) und 4-5 (Brust + Rücken + 2 Ärmel + Hose). In niedrigen Ligen oft mehrere kleine Sponsoren statt eines großen. Achte darauf, dass das Trikot nicht überladen wirkt.
Wie lange läuft ein typischer Trikotsponsoring-Vertrag?
Üblich: 1 Saison. Hauptsponsoren oft 2-3 Saisons, weil Branding erst nach Wiederholung wirkt. Mehrjahresverträge sollten Anpassungsmöglichkeiten enthalten (Liga-Auf-/Abstieg, Mannschaftsumbesetzung, Insolvenz beider Seiten).
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Basisprofil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil, Platz im Verzeichnis, 5 Bilder, 1 YouTube-Video, das Empfangen und Lesen aller Nachrichten von Unternehmen sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und fertige Vorlagen zum Teilen. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr schaltet das Antworten auf Nachrichten frei, enthält 5 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat und stellt Dich in Verzeichnissuche, Matching, auf der Startseite und in der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile. Dazu kommen öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, 20 Bilder, 3 Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Premium kostet 29,90 €/Monat oder 299 €/Jahr, erhöht die Erstkontakte auf 15 je Kalendermonat, setzt Dich überall an die erste Stelle, ergänzt das Premium-Badge, eine hervorgehobene Darstellung im Verzeichnis sowie bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Alle Preise inkl. 19 % MwSt., im Jahresplan sind 2 Monate gratis.
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso der komplette Nachrichtenaustausch: Sponsorsuchende anschreiben, lesen und antworten kostet nichts. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor und gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Monats- und Jahrespläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit und sind jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Empfangen und lesen: ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Basisprofil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Zum Antworten brauchst Du den Basis- oder Premium-Plan; dann sind Antworten unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben kannst Du mit Basis 5-mal und mit Premium 15-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt ein Plan für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Premium zuerst, danach alle Profile mit Basis-Plan, danach die kostenlosen. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching, die Profilkarten auf der Startseite und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Premium-Profil. Im Verzeichnis gelistet und für Suchmaschinen sichtbar ist übrigens jedes Profil, auch ohne Plan; für die Platzierung entscheidet der Plan nur über die Reihenfolge. Daneben schaltet er das Antworten auf Nachrichten und eigene Erstkontakte frei.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Basisprofil sind 5 Bilder und 1 YouTube-Video enthalten. Der Basis-Plan für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt 20 Bilder und 3 Videos, Premium für 29,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. bis zu 50 Bilder und 10 Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden erst ab dem Basis-Plan öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos, sichtbar für Unternehmen werden sie mit einem Plan. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Sportart, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Basis-Plan 5 Erstkontakte pro Kalendermonat, mit Premium 15. Antworten auf eingehende Anfragen werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements, die sich automatisch um die gewählte Laufzeit verlängern und jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündbar sind. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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