Influencerin packt am Schreibtisch mit Ringlicht ein Markenpaket aus, im Laptop wartet die Ansprechpartnerin der Marke im Videocall – Werbepartner finden als Influencer auf findasponsor.de

Ratgeber für Influencer

Werbepartner finden als Influencer.
So bekommst Du bezahlte Kooperationen.

Du hast eine Community und willst mit Marken zusammenarbeiten, bekommst aber kaum Anfragen? Hier erfährst Du, wo Unternehmen nach Influencern suchen, welche Kooperationsformen es gibt, wie Du Marken richtig anfragst und woran Du Fake-Angebote erkennst.

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Begriffe

Werbepartner, Sponsor, Kooperation:
Was ist der Unterschied?

Gemeint ist fast immer dasselbe: Ein Unternehmen bezahlt Dich mit Geld oder Produkten, und Du zeigst dafür seine Marke Deiner Community. Unter Influencern hat sich trotzdem eine Unterscheidung eingebürgert. Ein Werbepartner oder eine Kooperation meint meist einen einzelnen Auftrag – ein Reel, ein Video, eine Story-Serie. Ein Sponsor steht eher für eine längere Partnerschaft, bei der Dich eine Marke über Monate begleitet.

Für Deine Suche ist das eine gute Nachricht: Die meisten langfristigen Partnerschaften beginnen als einzelne Kooperation. Wer den ersten Auftrag gut umsetzt und danach Zahlen liefert, wird oft wieder gebucht. Wie Du den Weg zum festen Sponsor planst, beschreibt die Anleitung Sponsoren finden als Creator.

Deal-Formate

Welche Kooperationen
Marken buchen.

Wenn Du weißt, welche Formate es gibt, kannst Du Marken ein konkretes Angebot machen, statt nur „Interesse an einer Zusammenarbeit“ zu bekunden.

Sponsored Post oder Reel

Ein Beitrag auf Deinem Kanal, in dem Du ein Produkt zeigst. Der Klassiker und der Einstieg für die meisten bezahlten Deals.

Für alle Größen

Story-Paket

Drei bis fünf Stories mit Link oder Rabattcode, oft als Ergänzung zum Post. Schnell produziert, gut für Aktionen mit Stichtag.

Gut als Zusatz

Produkttest und Gifting

Du bekommst ein Produkt und entscheidest selbst, ob und wie Du es zeigst. Kein Honorar, aber ein Einstieg und eine Referenz.

Für kleine Kanäle

Affiliate und Rabattcode

Du verdienst pro Verkauf über Deinen Link oder Code. Wenig Risiko für die Marke, daher leicht zu bekommen – lohnt sich bei kaufbereiter Community.

Für Nischen-Accounts

UGC ohne eigenen Post

Du produzierst Videos oder Fotos, die die Marke auf ihren eigenen Kanälen oder in Anzeigen nutzt. Deine Followerzahl spielt dabei kaum eine Rolle.

Auch ohne große Reichweite

Markenbotschafter

Mehrere Beiträge über Monate, oft mit fester Monatsvergütung. Hier wird aus dem Werbepartner ein Sponsor.

Nach ersten Erfolgen

Darf die Marke Deinen Content in eigenen Anzeigen nutzen, ist das eine zusätzliche Leistung und sollte extra vergütet werden – ebenso Exklusivität, bei der Du eine Zeit lang nicht für Konkurrenzmarken werben darfst. Richtwerte stehen unter Influencer-Preise & TKP.

Wo suchen?

Wo Du Werbepartner
tatsächlich findest.

Die meisten Influencer schreiben wahllos große Marken an und wundern sich über Funkstille. Erfolgreicher ist es, dort zu suchen, wo Unternehmen schon Budget für Creator eingeplant haben.

Bei Accounts in Deiner NischeSchau Dir an, mit welchen Marken vergleichbare Creator arbeiten. Auf Instagram steht über solchen Beiträgen „Bezahlte Partnerschaft mit …“, auf YouTube und TikTok ein Hinweis auf Werbung. Diese Marken haben bewiesen, dass sie mit Creatorn in Deinem Thema arbeiten.
In der Meta-WerbebibliothekDort siehst Du, welche Unternehmen gerade Anzeigen auf Instagram und Facebook schalten. Wer Werbung bezahlt, hat ein Marketingbudget – und ist oft offen für Creator-Content, der in Anzeigen besser funktioniert als Hochglanzfotos.
Bei Produkten, die Du selbst nutztDie glaubwürdigste Kooperation ist die mit einer Marke, die Deine Community schon bei Dir gesehen hat. Geh Deinen Alltag durch: Kosmetik, Sportausrüstung, Apps, Lebensmittel, Technik.
Bei lokalen UnternehmenWenn viele Deiner Follower aus einer Region kommen, sind Cafés, Fitnessstudios, Autohäuser oder Einzelhändler vor Ort oft dankbare Partner. Sie haben selten Kontakt zu Influencern und kaum Konkurrenz um Dich. Mehr unter lokales Sponsoring.
Auf Plattformen, auf denen Unternehmen suchenAuf findasponsor legst Du ein Profil mit Kanälen, Reichweite und Deal-Formaten an. Unternehmen durchsuchen das Verzeichnis nach Plattform, Nische und Region und schreiben Dich direkt an – statt dass Du Dutzende Marken kalt anschreibst.
Auf den Marktplätzen der NetzwerkeInstagram und TikTok betreiben eigene Kooperationsmarktplätze, etwa den Instagram Creator Marketplace oder TikTok One. Ob sie für Dein Konto verfügbar sind, hängt von Land, Kontotyp und Reichweite ab – ein Blick in die Einstellungen Deines Creator-Kontos lohnt sich.

Vorgehen

In fünf Schritten zur
ersten bezahlten Kooperation.

1

Profil für Marken lesbar machen

Creator- oder Business-Konto aktivieren, damit Du Statistiken teilen kannst. In die Bio gehören Dein Thema in einem Satz und eine geschäftliche E-Mail-Adresse. Marken, die Dich finden, sollen sofort sehen, worum es bei Dir geht und wie sie Dich erreichen.

2

Liste mit 20 bis 30 passenden Marken

Aus den Quellen oben. Notiere zu jeder Marke, warum sie zu Deiner Community passt und wer dort für Marketing oder Influencer zuständig ist. Diese Notiz ist später der erste Satz Deiner Anfrage.

3

Ein konkretes Angebot formulieren

Statt „Wollt Ihr kooperieren?“ lieber: „Ein Reel und drei Stories mit Rabattcode im Oktober, Preis X.“ Ein fertiges Angebot kann eine Marketingabteilung weiterleiten und freigeben. Ein Media Kit mit Deinen aktuellen Zahlen gehört dazu – eine Vorlage zum Ausfüllen gibt es kostenlos.

4

Per E-Mail anfragen und einmal nachfassen

DMs gehen bei Marken unter, E-Mails werden weitergeleitet. Kurz, persönlich, mit Angebot und Media Kit. Nach sieben bis zehn Tagen ohne Antwort einmal freundlich nachhaken, dann weiter zur nächsten Marke. Eine Vorlage findest Du unter Kooperationsanfrage & Media Kit.

5

Schriftlich festhalten, liefern, berichten

Vor dem Start Honorar, Leistungen, Termine, Korrekturschleifen und Nutzungsrechte schriftlich vereinbaren. Beitrag als Werbung kennzeichnen. Nach der Kampagne Reichweite, Klicks und Code-Einlösungen schicken – das ist der Grund, warum Marken wieder buchen.

Vorsicht

Unseriöse Anfragen
schnell erkennen.

Je sichtbarer Du wirst, desto mehr „Kooperationsangebote“ bekommst Du, die keine sind. Diese Muster tauchen immer wieder auf:

Du sollst zuerst zahlen. „Botschafter-Programme“, bei denen Du Produkte mit Rabatt kaufst oder eine Gebühr zahlst, sind Verkauf an Dich, keine Kooperation.
Login-Links und Zugangsdaten. Keine seriöse Marke braucht Dein Passwort. Links zu angeblichen Vertragsportalen oder „Verifizierungen“ sind oft Phishing.
Absender ohne Spur. DMs von Accounts ohne echte Beiträge oder E-Mails von Freemail-Adressen im Namen großer Marken. Prüfe den Kontakt über die offizielle Website der Marke.
Alles nur mündlich. Wer Honorar, Leistungen und Nutzungsrechte nicht schriftlich bestätigen will, zahlt am Ende oft nicht. Eine Orientierung bietet das Sponsoringvertrag-Muster.

Umgekehrt geht es schneller

Lass Werbepartner
Dich finden.

Auf findasponsor legst Du in wenigen Minuten ein Creator-Profil an: Kanäle, Reichweite, Themen und die Kooperationsformen, die Du anbietest. Unternehmen suchen dort gezielt nach Influencern für ihre Marke und schreiben Dich direkt an. Kostenlos starten, 0 % Provision auf Deine Deals.

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Häufige Fragen

Werbepartner finden:
Was Influencer oft fragen.

Was ist der Unterschied zwischen Werbepartner und Sponsor?
Im Kern keiner: In beiden Fällen bezahlt Dich ein Unternehmen mit Geld oder Produkten, und Du erbringst dafür eine Werbeleistung. Im Sprachgebrauch unterscheiden sich die Begriffe trotzdem. „Sponsor“ steht meist für eine längere Partnerschaft, etwa einen Ausrüster, der Dich ein Jahr begleitet. „Werbepartner“ oder „Kooperation“ meint unter Influencern oft einen einzelnen Auftrag: ein Reel, eine Story-Serie oder ein Video mit Rabattcode. Aus einem guten Werbepartner wird häufig ein Sponsor, wenn die erste Kooperation funktioniert hat.
Wie finde ich Werbepartner auf Instagram?
Am schnellsten über Marken, die in Deiner Nische schon mit Creatorn arbeiten. Achte bei vergleichbaren Accounts auf die Markierung „Bezahlte Partnerschaft mit …“ und schau in der Meta-Werbebibliothek nach, welche Marken gerade Anzeigen schalten – wer wirbt, hat Budget. Stell Dein Profil auf ein Creator- oder Business-Konto um, damit Du Statistiken teilen kannst, und nenne in der Bio eine geschäftliche E-Mail-Adresse. Parallel lohnt sich ein Profil auf einer Plattform, auf der Unternehmen aktiv nach Creatorn suchen.
Ab wie vielen Followern bekomme ich Werbepartner?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Erste Anfragen für Produkttests kommen oft schon ab einigen hundert bis tausend Followern, wenn Deine Nische klar ist. Die Branche unterscheidet Nano (1.000–10.000 Follower) und Micro (10.000–100.000); gerade diese Größen haben meist eine höhere Engagement-Rate als große Accounts und sind für kleinere Marken attraktiv. Bezahlte Deals hängen weniger an der Zahl als daran, ob Deine Community zur Zielgruppe der Marke passt. Richtwerte je Größe stehen unter Influencer-Preise & TKP.
Wie frage ich eine Marke nach einer Kooperation?
Per E-Mail an die Marketing- oder Presseadresse, nicht per DM. Schreib kurz, warum Deine Community zur Marke passt, schlag ein konkretes Format vor (zum Beispiel ein Reel plus drei Stories) und häng Dein Media Kit an. Eine Anfrage, die ein fertiges Angebot enthält, wird deutlich öfter beantwortet als ein allgemeines „Habt Ihr Interesse an einer Zusammenarbeit?“. Nach sieben bis zehn Tagen einmal freundlich nachfassen. Eine Vorlage zum Kopieren findest Du unter Kooperationsanfrage & Media Kit.
Soll ich Kooperationen gegen kostenlose Produkte annehmen?
Am Anfang kann das sinnvoll sein: Du bekommst Referenzen, lernst Abläufe mit Marken kennen und hast Beispiele für Dein Media Kit. Setz Dir aber eine Grenze. Ein Produkt im Wert von 30 € ist keine faire Bezahlung für ein aufwendiges Video, das die Marke danach monatelang nutzt. Sobald Deine Zahlen stabil sind, biete Produkttests nur noch zusätzlich zu einem Honorar an. Auch kostenlose Produkte machen den Beitrag kennzeichnungspflichtig, siehe Werbung kennzeichnen.
Muss ich für Werbeeinnahmen ein Gewerbe anmelden?
In aller Regel ja. Wer regelmäßig Einnahmen aus Kooperationen erzielt, gilt meist als gewerblich tätig und meldet ein Gewerbe an; das Finanzamt schickt danach den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Auch Produkte, die Du behalten darfst, können als Einnahme zählen. Für kleine Umsätze gibt es die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG: Seit 2025 gilt sie, wenn der Umsatz im Vorjahr höchstens 25.000 € betrug und im laufenden Jahr 100.000 € nicht übersteigt. Das ist ein Überblick, keine Steuerberatung – bei Unsicherheit hilft eine Steuerberaterin oder ein Steuerberater.
Wie erkenne ich unseriöse Kooperationsanfragen?
Vorsicht bei Anfragen, bei denen Du zuerst bezahlen sollst: „Botschafter-Programme“, bei denen Du Produkte mit Rabatt kaufst, sind keine Kooperation, sondern Verkauf an Dich. Weitere Warnzeichen sind DMs von Accounts ohne echte Beiträge, Links zu Login-Seiten, Anfragen nach Deinen Zugangsdaten und Versprechen ohne Vertrag. Prüfe den Absender über die offizielle Website der Marke und lass Dir Honorar, Leistungen und Nutzungsrechte vor dem Start schriftlich bestätigen.
Plattform & Konditionen

Fragen zu findasponsor

Was kostet findasponsor für Sponsorsuchende?
Das Profil ist dauerhaft kostenlos: Registrierung, Profil mit Profilfoto, Beschreibung, Kategorie, Region und Konditionen, Platz im Verzeichnis und im KI-Matching als kompakte Karte nach allen Pro-Profilen, die Aufnahme bei Google, sobald das Profil vollständig ausgefüllt ist, das Lesen und Beantworten aller Nachrichten von Unternehmen – unbegrenzt – sowie die Vorstellung auf unseren Social-Media-Kanälen und das Media-Kit mit fertigen Vorlagen zum Teilen. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat oder 199 €/Jahr stellt Dich mit großer Profilkarte und Banner in Verzeichnissuche, KI-Matching und der wöchentlichen Profil-E-Mail an Unternehmen vor alle kostenlosen Profile, zeigt Dich auf der Startseite und den Themenseiten und hält Deine Profilseite werbefrei. Dazu kommen 10 selbst begonnene Erstkontakte zu Unternehmen je Kalendermonat, öffentlich sichtbare Reichweitenangaben, ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und 10 YouTube-Videos, eine eigene Profil-URL, sichtbare Kontaktdaten und Social-Media-Links, die eigene Sponsoringmappe zum Hochladen und der „Unterstützen“-Button für Direktzahlungen per PayPal. Alle Preise inkl. 19 % MwSt.. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar. Im Jahresplan sind 2 Monate gratis; er ist zum Ende der ersten 12 Monate kündbar und danach jederzeit mit einer Frist von einem Monat (AGB § 6).
Was kostet findasponsor für Unternehmen?
Unternehmensprofil, Listung im Unternehmensverzeichnis, Verzeichnissuche, Merkzettel und das KI-Matching sind dauerhaft kostenlos – ebenso das Lesen und Beantworten aller Nachrichten und bis zu 5 selbst begonnene Kontakte zu Sponsorsuchenden je Kalendermonat. Das Business-Abo für 39,90 €/Monat oder 399 €/Jahr, jeweils inkl. 19 % MwSt., macht das Anschreiben unbegrenzt, stellt Dein Unternehmen im internen und im öffentlichen Verzeichnis vor alle Profile ohne Abo, zeigt es im Unternehmensbereich der Startseite, hebt die Karte im Verzeichnis hervor, gibt Dir direkten Zugriff auf Telefon und E-Mail in den Profilen der Sponsorsuchenden und erlaubt bis zu fünf eigene Werbeanzeigen. Die Listung selbst ist kostenlos; das Abo bestimmt die Reihenfolge. Das Monatsabo ist zum Ende jedes Abrechnungsmonats kündbar; das Jahresabo läuft 12 Monate, verlängert sich dann um jeweils ein Jahr und ist zum Ende der jeweiligen Laufzeit kündbar. Es gibt keine Provision, keine Vermittlungsgebühr und kein Mindestbudget.
Kann ich Sponsorenanfragen kostenlos empfangen und beantworten?
Ja. Nachrichten von Unternehmen kommen im kostenlosen Profil vollständig an, mit Absender und Text, und Du wirst per E-Mail benachrichtigt. Antworten kannst Du kostenlos und unbegrenzt. Selbst Unternehmen anschreiben – also den Erstkontakt aufnehmen – kannst Du mit dem Pro-Abo 10-mal je Kalendermonat. Gezählt wird nur die erste Nachricht an ein Unternehmen, mit dem Du noch nie geschrieben hast – Antworten werden nicht angerechnet.
Was bringt das Pro-Abo für meine Platzierung?
Unternehmen sehen zuerst die obersten Treffer, und die meisten schauen sich nicht alle Profile an. Sortiert wird überall in derselben Reihenfolge: Pro-Profile zuerst, als große Karte mit Banner, danach die kostenlosen als kompakte Karte. Das gilt für die Verzeichnissuche, das KI-Matching und die wöchentliche Profil-E-Mail an Unternehmen. Auf der Startseite und den Themenseiten erscheinen nur Pro-Profile. Innerhalb einer Stufe stehen Profile mit Bild vorn und neuere weiter oben. Eine Ausnahme gibt es: Sucht ein Unternehmen mit Umkreis, zählt die Entfernung zuerst – ein nahes kostenloses Profil steht dann vor einem weit entfernten Pro-Profil. Im Verzeichnis gelistet ist jedes Profil, auch ohne Abo, und bei Google erscheint jedes vollständig ausgefüllte Profil. Daneben schaltet Pro eigene Erstkontakte frei – Antworten ist auch ohne Abo kostenlos.
Wie viele Bilder und Videos kann ich hochladen?
Im kostenlosen Profil ist das Profilfoto enthalten – ohne Banner, Bildergalerie und Videos. Das Pro-Abo für 19,90 €/Monat inkl. 19 % MwSt. erlaubt ein Bannerbild, bis zu 50 Bilder und bis zu 10 YouTube-Videos. Videos werden über youtube-nocookie.com eingebunden.
Warum sieht niemand meine Reichweite?
Die Reichweitenangaben im Profil – Follower, monatliche Reichweite, Zuschauer und Auftritte pro Jahr – werden mit dem Pro-Abo öffentlich angezeigt. Eintragen kannst Du sie jederzeit kostenlos; ohne Abo sehen sie nur angemeldete Unternehmen. Dasselbe gilt für die Hauptplattform.
Wonach können Unternehmen im Verzeichnis suchen?
Nach Kategorie und Plattform, nach Ort mit Umkreis und nach Preisspanne; dazu gibt es eine Freitextsuche. Angaben wie Level, Liga oder angebotene Gegenleistungen stehen im Profil und sind dort sichtbar, aber sie sind keine eigenen Filter.
Wie finde ich als Sponsorsuchender passende Unternehmen?
Im Unternehmensverzeichnis. Dort stehen alle Firmen, die auf findasponsor Sponsoring anbieten – durchsuchbar nach Branche, Region mit Umkreis und dem Bereich, den sie bevorzugt fördern. Du kannst sie direkt aus dem Profil heraus anschreiben: mit dem Pro-Abo 10 Erstkontakte pro Kalendermonat. Antworten auf eingehende Anfragen sind kostenlos und werden nicht angerechnet.
Nimmt findasponsor eine Provision auf Sponsoring-Deals?
Nein. Auf abgeschlossene Sponsoring-Deals fallen 0 % Provision an. Was Sponsor und Sponsoringpartner vereinbaren, bleibt vollständig bei beiden. findasponsor finanziert sich über die optionalen Pläne, nicht über eine Beteiligung am Deal.
Wie unterscheidet sich findasponsor von einer Agentur?
Eine Agentur vermittelt, berät und wird am Ergebnis beteiligt. findasponsor ist ein Verzeichnis: Beide Seiten stellen sich selbst dar, der Erstkontakt läuft direkt, und die Konditionen verhandelt ihr ohne Zwischenstelle. Es gibt keine Exklusivitätsbindung – Du kannst parallel eigene Sponsoren suchen oder mit einer Agentur arbeiten.
Welche Rolle spielt der Standort im Profil?
Eine große. Viele Unternehmen sponsern dort, wo ihre Kundschaft ist, und suchen deshalb über Ort und Umkreis. Ein Profil ohne Ort oder mit veralteter Adresse taucht bei diesen Suchen schlicht nicht auf. Stadt und Postleitzahl gehören deshalb zu den wichtigsten Angaben überhaupt.
Kann ich mehrere Sponsoringpakete gleichzeitig anbieten?
Ja, und es ist meist sinnvoll. Drei bis fünf Pakete mit klaren Leistungen und Preisrahmen decken unterschiedliche Budgets ab – vom kleinen Förderpaket bis zur Saisonpartnerschaft. Ein einzelner Wunschbetrag ohne Gegenleistung führt dagegen häufig zu Rückfragen oder gar keiner Antwort.
Kann ich mehrere Sponsoren gleichzeitig haben?
Ja, und die meisten haben mehrere. Wichtig ist nur, dass die Leistungen sauber getrennt sind: wer welche Fläche bekommt, wer wo genannt wird, für welchen Zeitraum. Branchenexklusivität – also nur ein Partner aus einer Branche – ist bei großen Paketen üblich und dort ein Verkaufsargument; bei kleinen Paketen schränkt sie meist mehr ein, als sie einbringt. Was vereinbart ist, gehört in den Sponsoringvertrag und nicht in eine mündliche Absprache.
Was gehört in ein gutes Sponsoringprofil?
Vier Angaben entscheiden: wer ihr seid, wo ihr sitzt, was ihr konkret anbietet und in welchem Preisrahmen. Dazu aktuelle Bilder, eine nüchtern eingeordnete Reichweite, die Termine oder Zeiträume, um die es geht, und ein Ansprechpartner mit Namen. Wer diese vier Punkte schon in den ersten Zeilen beantwortet, erspart dem Unternehmen die Rückfrage – und bekommt sie erfahrungsgemäß eher als Anfrage zurück.
Welche Fehler sollte ich bei der Sponsorensuche vermeiden?
Die häufigsten: kein Preisrahmen, keine konkrete Gegenleistung, veraltete oder fehlende Bilder, übertriebene Reichweitenangaben und ein Profil, das nur um Unterstützung bittet, statt ein Angebot zu machen. Ein Unternehmen muss in wenigen Sekunden erkennen können, was es bekommt und was es kostet.
Muss ich einen Vertrag mit findasponsor abschließen?
Nein. Es gibt keinen Vermittlungsvertrag und keine Erfolgsbeteiligung. Die optionalen Pläne sind Abonnements. Monatsabos verlängern sich um jeweils einen Monat und sind zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar. Jahresabos haben eine Erstlaufzeit von 12 Monaten: Danach läuft das Pro-Abo für Sponsorsuchende auf unbestimmte Zeit weiter und ist jederzeit mit einer Frist von einem Monat kündbar – im Voraus Bezahltes für die Zeit danach wird tagesgenau erstattet –, das Business-Abo verlängert sich um jeweils ein Jahr. Den Sponsoringvertrag schließt Du direkt mit Deinem Partner.
Brauche ich einen schriftlichen Sponsoringvertrag?
Sobald Geld oder Sachleistungen fließen: ja. Eine Seite reicht in den meisten Fällen – wer leistet was, über welchen Zeitraum, zu welchem Betrag, wann wird gezahlt, wie darf das Logo verwendet werden, wem gehören die Bilder, gibt es Exklusivität, wie wird gekündigt. Für das sponsernde Unternehmen ist die schriftlich festgehaltene Gegenleistung außerdem die Grundlage, um die Ausgabe als Werbeaufwand zu behandeln; wie das im Einzelfall zu bewerten ist, gehört zum Steuerberater. Eine Vorlage steht unter Sponsoringvertrag-Muster. Mit findasponsor hat dieser Vertrag nichts zu tun – er wird direkt zwischen den beiden Partnern geschlossen.
Wie halte ich den Kontakt, nachdem der Vertrag steht?
Über die Verlängerung entscheidet sich während der Laufzeit, nicht am Ende. Bewährt hat sich eine kurze Rückmeldung zum Start, ein Beleg für die vereinbarte Sichtbarkeit – Foto der Fläche, Screenshot der Erwähnung –, ein bis zwei Zwischenstände und zum Abschluss ein kurzer Rückblick mit dem Vorschlag für die nächste Periode. Das kostet wenig Zeit und ist der häufigste Unterschied zwischen einem einmaligen und einem wiederkehrenden Sponsor. Den vollständigen Ablauf beschreibt der Ratgeber zur Sponsorenpflege.

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Mitglieder auf findasponsor – Unternehmen auf Partnersuche und Vereine, Sportler, Creator und Veranstalter, die einen Sponsor suchen.

Anzeige i Diese Anzeige stammt von einem Unternehmen mit Business-Abo bei findasponsor. Unternehmen mit Business-Abo können hier ohne Zusatzkosten eine eigene Anzeige schalten – Internetadresse eintragen genügt, den Rest übernimmt die KI. Mehr dazu
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